Kalk macht wieder dicht! (am 28.01.2012)

Menschenkette am 21.01.2012 in der Keupstraße, Köln-Mülheim
Menschenkette am 21.01.2012 in der Keupstraße, Köln-Mülheim

Hinweis auf erneute Demonstration am 28.01.2012 in Köln-Kalk. Eine Woche zuvor versammelten sich am 21. Januar mehrere huntert Menschen zu einer Menschenkette in der Keupstraße in Köln-Mülheim, um ihrer Solidarität mit den Menschen dort angesichts rassistischem Terror Ausdruck zu geben.

Zum Seitenanfang

Eberhard Petschel kündigt Rücktritt an (18.01.2012)

Der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Rodenkirchen, Eberhard Petschel (Bündnis 90/Die Grünen) hat überraschend seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen für Ende Januar angekündigt. Näheres steht hier im Kölner Stadt-Anzeiger.

Der Ortsverband GRÜNE RODENKIRCHEN dankt Eberhard Petschel für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft und vor allem Gesundheit.

Zum Seitenanfang

 

Erste Planungen für 2012 (07. Januar 2012)

Der Januar-Newsletter ist online!

Anders als in den früheren Jahren ist für 2012 kein Neujahrsempfang der GRÜNEN RODENKIRCHEN geplant. Stattdessen soll es im Anschluss an die Jahreshauptversammlung am 24. März ein Frühlingsfest geben. Ihr könnt natürlich auch zu dem Neujahrsempfang des Kreisverbandes am 2. Februar kommen. Allerdings ist gleichzeitig eine Veranstaltung in der Europaschule in Zollstock/Raderthal geplant. Näheres zu diesen Veranstaltungen hier.

Unsere Infotreffen finden weiterhin monatlich statt.

Zum Seitenanfang

Ein frohes Fest und einen guten Rutsch

Ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesegnetes Neues Jahr 2012 wünscht allen Grünen und an grüner Politik in Rodenkirchen Interessierten der Vorstand. (Der Internetbeauftragte schließt sich diesen Wünschen an.)

Zum Seitenanfang

Veranstaltung über PFT-Belastungen im Kölner Süden (1.12.2011)

PFT-Veranstaltung 01.12.2011 Köln-Rondorf
v.l.n.r.: Herr Maurer, Prof. Dr. Wiesmüller, Bernd Kiefer, Marion Heuser
Aufmerksame ZuhörerInnen in Rondorf. (Bilder: S. Müller)

Am Donnerstag, dem 1. Dezember 2011, fand in Rondorf eine Veranstaltung über Belastungen mit Perfluorierten Tensiden (PFT) im Kölner Süden statt. Die PFT wurden 2010 in den Kiesseen bei Immendorf und Meschenich festgestellt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Marion Heuser, für die Grünen in der Bezirksvertretung Rodenkirchen.

Herr Maurer von der Fa. LyondellBasell, die als Verursacher der Kontamination ermittelt wurde (weswegen bereits staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die ehemalige Werksfeuerwehr laufen), sagte, bei einer Feuerwehrübung im Gastanklager der Basell Wesseling wurde vor Jahren PFT als Schaumbildner eingesetzt. Die Aufgabe von LyondellBasell ist die Herstellung von Olefinen; Kenntnisse über PFT sind hingegen spärlich, und daher musste, nachdem der Schaden festgestellt und in den Kiesgruben ein Angelverbot ausgesprochen wurde, ein Gutachter bestellt werden.

Herr Bernd Kiefer, Umwelt- und Verbraucherschutzamt der Stadt Köln, sagte: Jahrzehntelang wurde PFT ohne Bedenken z.B. zur Feuerlöschung eingesetzt, bis die Gefährlichkeit bekannt wurde. Zum Glück setzte die Rheinenergie schon damals zur Grundwassersicherung Aktivkohle ein, somit ist eine Gefährdung des Trinkwassers nicht gegeben. Einige Infos: PFT haftet nicht am Boden und wird kaum durch Pflanzen und nur im sehr geringen Umfang durch Gemüse aufgenommen. Problematisch ist hingegen die Belastung durch Fische. - Heute ist es sehr wichtig, bei Feuerlöschübungen und -aktionen das Löschwasser zurückzuhalten.

Prof. Gerhard Wiesmüller, Gesundheitsamt der Stadt Köln: Zu den PFT gehört eine ganze Reihe von Substanzen, u.a. PFOA (Perfluoroctansäure), PFOS (Perfluoroctansulfonat), PFC. Bei Tierversuchen konnte eine mäßig toxische Wirkung bei kurzzeitiger Belastung festgestellt werden; nach langen Versuchen konnten bei Mäusen Tumore und Erbschädigungen festgestellt werden; die Übertragung dieser Forschungsergebnisse auf den Menschen ist aber fraglich. Einige Erkenntnisse (z.B. Beeinträchtigung der Schilddrüsenfunktion, Assoziierung mit Arthrose oder Beeinflussung der Entwicklung von ADHS im Kindesalter) müssen überprüft werden.

In der teilweise lebhaften, aber sachlichen Diskussion fragte eine Bürgerin, die eine Grundwasserpumpe bereits zu Zeiten benutzte, als der PFT-Skandal noch nicht aufgeflogen war: Wo kann sie sich informieren, ob damals Schädigungen eingetreten sind? Frau Heuser verweist sie an die Rheinenergie.

Wer an weiteren Infos interessiert ist, kann sich gern an den Ortsverband (ovzwei[AT]gruenekoeln.de) oder an die Bezirksvertretung wenden.

Zum Seitenanfang

Aufruf: Wir sind Deutschland – Nein zu Rassismus und Rechtsextremismus!

Arif Ünal, Landtagsabgeordneter NRW Bündnis 90/Die Grünen, bei Aktion "Kalk macht Dicht" am 19. November 2011

(Erklärung mehrerer ParlamentarierInnen, verfasst von Özcan Mutlu, Samstag, 19. November 2011 um 19:13)

Über ein Jahrzehnt wütet eine Neonazi-Organisation unbemerkt in unserem Land, tötet zahlreiche Menschen auf brutalste Weise. Täglich kommt es zu neuen Enthüllungen. Diese werfen aber immer mehr Fragen auf und man fragt sich, wo waren unsere Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren? Seit der Wiedervereinigung sind 182 Menschen Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt geworden. Das dürfen und das können wir nicht hinnehmen. (mehr)

Zum Seitenanfang

Herbstfest am Kalscheurer Weiher am 24. September 2011

Bei strahlendem Wetter und guter Laune feierten nicht nur der Ortsverband Rodenkirchen von Bündnis 90/Die Grünen, sondern auch zahlreiche weitere Gäste des Vereins "Unser Kalscheurer Weiher" das Herbstfest am 24. September. Es gab Salate, Kuchen und Getränke. Auch der Bezirksbürgermeister, Eberhard Petschel, war da; es gab auch zwei Bootstaufen. Einige GRÜNE hatten zuvor an einer Radfahrt für ein besseres Klima in Köln teilgenommen.

Zum Seitenanfang

Entsetzen und Mitgefühl (26.07.2011)

Zu den Anschlägen in Norwegen am 22. Juli 2011 erklärten Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am 23. Juli:

"Wir sind fassungslos und voller Trauer angesichts dieses feigen und menschenverachtenden Verbrechens. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind in diesen Stunden bei den Opfern, ihren Angehörigen und auch bei allen Menschen in Norwegen.

Wie hasserfüllt muss ein Mensch sein, um offenbar alleine solch grausame Taten zu verüben und unschuldige Menschen zu ermorden? Dass der Täter offenbar der rechtsextremen Szene entstammt, zeigt einmal mehr, wie gefährlich rassistische und fremdenfeindliche Ideologien sind. Wir düfen ihnen keinen Fußbreit Raum in unseren offenen Gesellschaften lassen. Das gilt für Norwegen genauso wie für Deutschland."

http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/entsetzen-und-mitgefuehl.html

Zum Seitenanfang

Presseerklärung des Vorstandes GRÜNE RODENKIRCHEN zum Ausgang der Einwohnerbefragung (12.07.2011)

Der Delegiertenrat der GRÜNEN KÖLN diskutiert am 12. Juli 2011 über Konsequenzen aus dem Ergebnis der Befragung.

Hier die Erklärung:

Die von der SPD angestoßene Einwohnerbefragung zum Hafenausbau in Godorf brachte eine deutliche Mehrheit der Gegner an die Wahlurnen. 72787 Kölnerinnen und Kölner (knapp 56%) votierten mit NEIN. Im Bezirk Rodenkirchen gab es erwartungsgemäß die höchste Wahlbeteiligung (25,8%) und den höchsten Anteil der Gegner eines Hafenausbaus (72,5%). Auch im Bezirk Innenstadt, in Lindenthal und in Nippes gingen überdurchschnittlich viele Menschen zur Abstimmung. Aber das reichte nicht zum 10%-Quorum. Dazu fehlten ca. 15000 Nein-Stimmen.

Gemessen am finanziellen Einsatz der Ausbau-Befürworter muss das auf deren Seite als herbe Niederlage gewertet werden. Die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht durch teure Werbekampagnen verführen und auch nicht manipulieren durch das Schüren von Ängsten vor einer angeblich drohenden LKW-Lawine.

In einer aktuellen Stunde wurde am Montag nach der Abstimmung in der Rodenkirchener Bezirksvertretung eine Resolution einstimmig verabschiedet:

„Der Rat der Stadt Köln wird gebeten, die mit der Einwohnerbefragung zum Ausbau des Godorfer Hafens geäußerte klare Mehrheit der abgegebenen Stimmen gegen das Projekt nicht zu ignorieren.“

Eine weitergehende Aufforderung wurde mehrheitlich abgelehnt. Hierbei ging es u. a. darum, dass ein neues Planverfahren erst nach Vorlage der Ergebnisse aus dem beschlossenen regionalen Logistik-Konzept gestartet werden sollte. Außerdem sollte die HGK schon aus Kostengründen weitere juristische Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Verfahren zum ergangenen Planfeststellungsbeschluss unterlassen. Dem wollten die Vertreter der Parteien von SPD und CDU nicht zustimmen.

Dr. Sabine Müller, Mitglied des Rates und Sprecherin des grünen Ortverbands Rodenkirchen, diskutierte ebenfalls im Rodenkirchener Rathaus mit: „Es bleibt die Hoffnung, dass die HGK den nun begonnenen konstruktiven Dialog mit den Ausbaugegnern fortführt und dass nun gemeinsam nach kreativen Lösungen gesucht wird, die einen Containerumschlag in Godorf ermöglichen, ohne das benachbarte Naturschutzgebiet zu zerstören.“

Dass der Oberbürgermeister die geringe Wahlbeteiligung von 14,6% zum Anlass nimmt, Ansätze der direkten Demokratie im Keim zu ersticken, wird von den Grünen in Rodenkirchen heftig kritisiert. Karsten Witt (Sprecher des Ortsverbands):

 

„Aus der noch niedrigen Wahlbeteiligung die Konsequenz zu ziehen, künftig auf direkte Demokratie zu verzichten, ist kurzsichtig und gibt den Kölnerinnen und Kölnern keine Gelegenheit, sich an diese neue Möglichkeit bürgernaher Politikgestaltung zu gewöhnen. Wenn der Oberbürgermeister, der SPD-Fraktionschef und andere fordern, die Geschicke der Stadt wieder ausschließlich in die Hände des Rates zu legen, dann haben sie nicht verstanden, dass direkte Demokratie Zeit braucht.“

--------

Ebenfalls am 12. Juli traf sich der Delegiertenrat der Grünen Köln, zu dem neben Mitgliedern des Kreisvorstandes und der Ratsfraktion auch Delegierte der neun Ortsverbände, der Arbeitskreise und der Grünen Jugend gehören, im Rathaus Rodenkirchen. Er beriet ebenfalls über das Ergebnis der Einwohnerbefragung und über Konsequenzen. (S. Bild)

Zum Seitenanfang

Vorläufige Ergebnisse der Einwohnerbefragung in den Stadtteilen

Wie die folgende Tabelle zeigt, liegen die Gegner des Ausbaus des Godorfer Hafens in allen Stadtteilen des Stadtbezirks Rodenkirchen deutlich vorn. Anders als in den anderen Bezirken wurde hier in den meisten Stadtteilen - außer in Zollstock - auch das Quorum erreicht.

(Alle Zahlen ohne Gewähr)

Teilnahme-berechtigt

Abge- geben

Betei- ligung (%)

Ja

Nein

Nein (%)

Bayenthal, Marienburg

12158

2487

20,46

921

1562

62,91

Godorf, Immendorf, Meschenich

9861

1922

19,49

596

1325

68,97

Raderberg, Raderthal

8867

1556

17,55

582

969

62,48

Rodenkirchen

13835

4229

30,57

1105

3117

73,83

Rondorf, Hahnwald

9644

2661

27,59

1067

1593

59,89

Sürth, Weiß

13372

6489

48,53

749

5737

88,45

Zollstock

18645

2915

15,63

1104

1803

62,02

Quelle: Stadt Köln. Hinweis: Die Anzahl der gültigen Stimmen - die Summe aus Ja- und Nein-Stimmen - kann jeweils von der Zahl der abgegebenen Stimmen abweichen.

Zum  Seitenanfang

Godorf: Mehrheit gegen Hafenausbau, aber Quorum nicht erreicht (10.07.2011)

Bei der EinwohnerInnen-Befragung zum Ausbau des Godorfer Hafens hat eine Mehrheit gegen diesen gestimmt. Allerdings wurde das Quorum von 87.901 Stimmen nicht erreicht.

Gemäß www.stadt-koeln.de liegt folgendes vorläufiges Endergebnis vor:

JA

57307

44,05 %

NEIN

72787

55,95 %

Besonders hoch war die Ablehnung des Ausbaus im Stadtbezirk Rodenkirchen. Dort stimmten 16106 (72,45 %) mit Nein und 6124 mit Ja. Genauere Ergebnisse gibt es hier.

GRÜNE RODENKIRCHEN bedanken sich bei allen, die mit ihrem Einsatz sowie mit ihrer Teilnahme zu diesem Ergebnis beigetragen haben!

Zum Seitenanfang

Informations about the extension of the port in Godorf in other languages

Hier gibt es Informationen über die Erweiterung des Godorfer Hafens von der Grünen Ratsfraktion und von den Grünen Rodenkirchen in folgenden Sprachen (als PDF):

English

Français

Türkçe

По-русски

Español

Zum Seitenanfang

Zur Einwohnerbefragung zum Ausbau des Godorfer Hafens (11.05.2011)

Protestaktion in der Sürther Aue am 31. Januar 2009

Wie schon in den vergangenen 23 Jahren kämpfen wir auch weiterhin an der Seite der Hafenausbaugegner, damit bei der Abstimmung am 10. Juli 2011 viele Menschen in Köln mit NEIN stimmen. Selbst wenn die Wachstumsprognosen für den Güterverkehr zutreffen sollten, hilft uns ein Hafenausbau nicht weiter. Denn der überwiegende Teil (93%) des Wachstums des Binnenschifffahrtverkehrs (ca. 30%) bis zum Jahr 2025 benutzt die Region des Rheinlands nur als Durchgangsverkehr. Auch lässt sich der LKW-Verkehr nicht ohne weiteres auf den Rhein verlagern. Hier wird von der HGK Wunschdenken formuliert, das völlig unrealistisch ist. Die Unternehmen in der Region haben wirklich dringendere Probleme. Das besagt eine aktuelle Studie der IHK. Umso verwunderlicher ist, dass dieser Interessensverband nicht gemeinsam mit den Grünen für eine sinnvollere Investition plädiert, zum Beispiel in die Verbesserung der Schieneninfrastruktur. Einen Containerhafen in Godorf braucht niemand und zerstört ganz nebenbei (!) ein wertvolles Naturschutzgebiet, welches streng geschützte Arten beherbergt.

Wenn Sie Fragen haben oder unsere Kampagne unterstützen möchen - auch finanziell, so nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten, die auf der Seite Mitmachen/Kontakt aufgezeigt sind.

Zum Seitenanfang

Wir trauern um Andreas Frielingsdorf (06.04.2011)

Am Abend des 25. März ist unser engagiertes Mitglied und unser Kassenprüfer Andreas Frielingsdorf für immer von uns gegangen.
Andreas Frielingsdorf war ein Mensch, dem Lokalpolitik am Herzen lag. Sein Engagement als regelmäßiges Mitglied an unserem politischen Stammtisch sowie seine aufmerksame Begleitung der Vorstandsarbeit als Kassenprüfer waren charakteristisch für ihn. Sein plötzlicher Tod lässt uns ratlos und traurig zurück.

Stellvertretend für den Ortsverband "Grüne Rodenkirchen": der Vorstand

Jahreshauptversammlung (24.03.2011): Neuer Vorstand gewählt

Bei ihrer Jahreshauptversammlung am 24. März haben die GRÜNEN RODENKIRCHEN den alten Vorstand entlastet und einen neuen gewählt. Dem neuen Vorstand gehören als Sprecherin Sabine Müller, als Sprecher Karsten Witt, als Kassierer Frank Schober sowie als Beisitzerinnen Hedi Kaltbeitzel-Bonn und Sabine Dooremans an. Zusätzlich wird Mark Hauenstein als "freier Mitarbeiter" des Vorstandes gewählt. Eine Vorstellung an dieser Stelle erfolgt in Kürze.

Zum Seitenanfang

 

Neujahrs-Brunch am 6.Februar 2011

Am Sonntag, dem 6. Februar 2011, haben die GRÜNEN RODENKIRCHEN im "Höninger" in Köln-Zollstock ihren traditionellen Neujahrsbrunch begangen. Dabei wurde auch unser 100. Mitglied mit einem Blumenstrauß begrüßt. Auf dem Foto ist Lena (mit Strauß) neben Bezirksbürgermeister Eberhard Petschel (rechts neben ihr) sowie inmitten Mitgliedern des Ortsvorstandes, der Bezirks-, Rats- und Landtagsfraktion zu sehen.

 

zum Seitenanfang