mit der GRÜNEN Landtagskandidatin KIRSTEN JAHN
Am Sonntag, 06. Mai 2012, bieten Bündnis 90/ DIE GRÜNEN einen Spaziergang durch die Wahner Heide an.
Schwerpunktmäßig werden wir das Naturschutzgebiet um den Flughafen ins Auge nehmen und auf die Problematik des Nachtflugs hinweisen.
Die Tour beginnt um 14.15 Uhr, Treffpunkt ist die Bushaltestelle 'Grengeler Mauspfad'. Mit der KVB erreichbar mit der Linie 161.
Die Tour wird geleitet von Holger Sticht,BV-Fraktionsvorsitzender aus Kalk und Autor von (Wander-) Büchern zur und über die Wahner Heide.
V.l.n.r. oben: Thomas Heinen (Kassierer), Rüdiger-René Keune (Vorstandssprecher), Susanne Bonnemann (Vorstandssprecherin), V.l.n.r. unten: Damir Hrnjic (Beisitzer), Hermann Pichler (Schriftführer), Michael Gaydoff (Beisitzer) |
Der Mai-Empfang findet am Donnerstag, 03.05.2012, von 19.00 - 21.30 Uhr im Bürgerhaus Kalk (Tagesraum 1) in der Kalk-Mülheimer Str. 58 (51103 Köln) statt.
Bei kaltem Buffet und kühlen Getränken freuen wir uns darauf, mit Ihnen/Euch ins Gespräch zu kommen.
Ihre Kalker Grünen
V.l.n.r: Hans Schwanitz (OV Innenstadt), Jürgen Piper (Kreiskassierer), Thomas Ehses (OV Porz), Rüdiger-René Keune (Vorstandsprecher OV Kalk), Barbara Moritz (Fraktionsvorsitzende und Stadtrat), Jörg Frank (stellvertender Fraktionsvorsitzender und Stadtrat), Dieter Redling (Bezirksvertretung Porz), Hermann Pichler (OV Kalk), Arif Ünal (Landtagsabgeordneter NRW). |
Am Samstag, dem 24.03.2012, finden an 6 deutschen Flughäfen bundesweite Demonstrationen gegen den zunehmenden Fluglärm statt - auch in Köln/Bonn und zwar von 15.00 - 17.00 Uhr.
Als Grüner Ortsverband sehen wir es als unsere Pflicht an dieser Demonstration teilzunehmen und diese zu unterstützen, da wir uns ganz klar gegen den nächtlichen Fluglärm positionieren und uns seit langem bemühen dieses Problem zu lösen.
Darum treffen wir uns am Samstag (24.03.2012) auf dem Platz vor der Haltestelle Kalk Post ab 13.45 Uhr, um dann um 14.00 Uhr gemeinsam zur S-Bahn Trimbornstraße zu gehen. Dort nehmen wir dann die Bahn zum Flughafen.
Viele von euch - besonders die, die in Rath-Heumar, Neubrück, Brück, Merheim und auch Kalk wohnen - sind selbst vom Fluglärm betroffen. Nun haben wir die Gelegenheit unseren Unmut lautstark zu äußern.
Nahezu 300.000 Menschen sind vom Fluglärm betroffen und somit höheren Erkrankungsgefahren ausgesetzt. Das Umweltbundesamt (UBA) und die "Deutsche Herzstiftung" empfehlen darum ein generelles Nachtflugverbot. Zur Erinnerung: Der Flughafen Köln/Bonn ist der Flughafen mit den meisten Starts und Landungen zwischen 00.00 Uhr und 05.00 Uhr in ganz Europa.
Lassen Sie es sich nicht länger gefallen, dass auf Kosten Ihrer Gesundheit weiterhin Profit gemacht wird!
V.l.n.r.: Rüdiger-René Keune (Vorstandssprecher OV Kalk), Arndt Klocke (Landtagsabgeordneter), Volker Beck (Bunestagsabgeordneter), Sven Lehman (Landesvorsitzender), Susanne Bonnemann (Vorstandssprecherin OV Kalk), Hermann Pichler (Vorstand OV Kalk), Arif Ünal (Landtagsabgeordneter) und David Jacobs (Kreisverband Köln). |
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Gegendemo zum Pro Köln-Aufmarsch in Köln-Kalk und vor allem für das besonnene und friedliche Verhalten während der Kundgebung und des Protestmarsches. Die Einsatzstrategie des Kölner Polizeipräsidenten war unseres Erachtens übertrieben und unverhältnismäßig. Vielen friedlichen GegendemonstrantInnen wurde der Zugang zu unserer Kundgebung erheblich erschwert. Lange Umwege mussten in Kauf genommen werden. Trotzdem ist es uns gelungen, mit rd. 1000 GegendemonstrantInnen ein deutliches Zeichen gegen den Aufmarsch von ein paar Dutzend Nazis zu setzen.
Anwesend waren auch die grünen Landtagsabgeordneten Andrea Asch, Arndt Klocke und Arif Ünal, der grüne Landesvorsitzende Sven Lehmann und der Bundestagabgeordnete Volker Beck.
Volker Beck in seiner Rede auf der Demo-Bühne: „So lange Rassisten, Antisemiten oder andere Nazis ihre Demonstrationen anmelden, so lange gehen wir auf die Straßen und werden uns dem entgegenstellen. Widerstand ist BürgerInnenpflicht. Wir haben aus der Geschichte gelernt und schauen bei gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nicht weg.“
Nur 3 Wochen nach der letzten Kundgebung sind wir gemeinsam mit 600 DemonstrantInnen wieder gegen Neonazis auf die Straße gegangen. Weniger als 50 Nazis haben erneut für einen teuren Polizeieinsatz und Einnahmeverluste der Kalker Geschäftsleute in der Vorweihnachtszeit gesorgt.
Nazis haben bei uns und anderswo nichts zu suchen. Wir werden auch in Zukunft gegen jede Form rechter Aktivitäten in unserem Stadtbezirk kämpfen.
Kalk macht dicht!
Kalk macht WIEDER dicht! Den Naziaufmarsch am 10.12.2011 unmöglich machen!
Am Samstag den 10.12.2011 wollen militante Neonazis von den
sogenannten „Freien Kräften Köln“ eine Demonstration in Köln-Kalk
abhalten. Anmelder ist Axel Reitz. Reitz ist nicht nur einer der bundesweit führenden Neonazis, sondern soll laut einem WDR-Bericht auch Kontakte zu den mordenden Neonazis aus Zwickau gehabt haben.
Es ist eine ungeheure Provokation, dass Neonazis
und mutmäßliche Unterstützer der rechtsterroristischen NSU durch den
alternativen und migrantisch geprägten Stadtteil Köln-Kalk marschieren
wollen. Bereits am 19.11. war eine Demo der extrem rechten sogenannten
Bürgerbewegung „Pro Köln“ durch das entschlossene Einschreiten Kalker
BürgerInnen und AntifaschistInnen verhindert worden.
Die Faschisten wollen sich um 12 Uhr an der Haltestelle Kalk-Post treffen.
Auch diesmal gilt es alles zu tun, um den Naziaufmarsch unmöglich zu machen!
10. Dezember – ab 10 Uhr – Haltetstelle Kalk-Post
KALK MACHT DICHT!
Am Samstag, 19.11.2011 haben wir mit hunderten KalkerInnen friedlich und bunt gegen den geplanten Aufmarsch von Pro Köln demonstriert. Mit unserem Protest unter dem Motto "Kalk macht DICHT" ist es uns gelungen, dass Pro Kolen nicht über die Kalker Hauptstraße ziehen konnte.
„Pro Köln“ will am 19. November durch Köln-Kalk marschieren und einen weiteren Stadtteil aufmischen, ohne sich um die wirklichen sozialen und wirtschaftlichen Probleme vor Ort zu kümmern.
Wir lassen nicht zu, dass die selbst ernannte rassistische „Bürgerbewegung“ das lebendige, friedliche Zusammenleben in Kalk angreift.
Kommt / Kommen Sie am 19. November vor das Kalker Bezirksrathaus an der Kalker Hauptstr. (U-Bahn: Kalk-Kapelle)
Beginn: 9:00 Uhr
Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus“
Unterstützer/innen: Dr. Fritz Bilz, Bündnis 90/Die Grünen, Bürgerzentrum Vingst, Die Linke, Engelbert Schlechtrimen, Franziskaner Köln Vingst, Geschichtswerkstatt Kalk e.V., Pavillon e.V., Pfr. Harro Eder, Pfr. Franz Meurer,
Sozialraumkoordination Humboldt-Gremberg/Kalk (Kinderschutzbund e.V.), Seniorennetzwerk Höhenberg, SPD, Vision e.V., Werkstatt für Ortsgeschichte Köln-Brück
Am 21. November 2011 findet die nächste Wahl der Seniorenvertretung in Köln statt. Wahlberechtigt werden circa 235.000 Seniorinnen und Senioren sein.
Wählen darf, wer am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet hat und in Köln mit Hauptwohnsitz gemeldet ist. Die Nationalität spielt dabei keine Rolle.
Im Stadtbezirk Kalk kandidiert Hans-Gerd Kaumanns.
Herr Kaumanns ist parteilos. Seine bisherige Arbeit im Stadtbezirk und vor allem in Humboldt-Gremberg ist aber ganz im Sinne von Bündnis 90/Die Grünen. Wir bitten daher um Ihre Stimme für Hans-Gerd Kaumanns.
Der Architekt Hans-Gerd Kaumanns ist 1949 geboren und hat 4 Kinder. Er ist wohnhaft in Humboldt-Gremberg.
Herr Kaumanns setzt sich besonders ein für den Erhalt bzw. die Schaffung von Lebensqualität in der Stadt für alle, unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Senioren.
Das Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunft in unserer Stadt und besonders in seinem Stadtbezirk Kalk ist ein weiterer Schwerpunkt seines Engagements.
Als Architekt interessiert er sich besonders für Stadtplanung und -entwicklung.
Seine Aktivitäten: Bürgerinitiative Miteinander in Humboldt-Gremberg e.V. (Vorstand), Förderkreis Rechtsrheinisches Köln e.V. (Beirat).
Unsere Bezirksvertreterin Ilkay Erduran-Demirci hat zum 15.11.2011 ihr Mandat in der Bezirksvertretung Kalk aus persönlichen Gründen niederlegt. In den letzten beiden Jahren hat sie sich mit viel Engagement und Freude in die politische Arbeit der Grünen eingebracht und sich vor allem für die Belange in ihrem Stadtteil Ostheim eingesetzt. Erduran:" Ich habe eine gute Zeit gehabt und sehr viel gelernt. Leider ist es mir nicht mehr möglich, die für diese wichtige Arbeit notwendige Zeit neben Beruf, Familie und Studium aufzubringen. Natür- lich bleibe ich der grünen Politik verbunden und werde mich in diesem Sinne auch weiter im Bezirk aktiv ein- bringen.“
Unsere Fraktionsvorsitzende Karin Schmidt bedauert diesen Schritt sehr, kann ihn aber nachvollziehen: „Wir waren ein gutes Team, und ich hätte gerne weiter mit Fr Erduran gearbeitet. Aber der Vorstand des Ortsverbandes und ich respektieren diese Entscheidung und danken Fr Erduran für Ihren hohen Einsatz.“
Für Ilkay Erduran wird Hr Holger Sticht (40) aus Rath in die Fraktion nachrücken. Der Musiker und Autor ist seit 2008 bei den Grünen und Vorsitzender des Bündnis Heideterrasse. Sein Schwerpunkt liegt im Umwelt- und Naturschutz.
Unser Einsatz für die Schäl Sick hat sich gelohnt.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gab heute (27.07.11) bekannt, dass die Fachhochschule Köln ihren derzeitigen Standort in Köln-Deutz behalten wird. Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum sollen durch Neubauten realisiert werden. Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des Hochschulmodernisierungsprogramms des Landes NRW finanziert.
Gute Lösung für alle Beteiligten
"Mit der nun gefundenen Lösung haben wir nach Abwägung quantitativer und qualitativer Kriterien und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Fachhochschule Köln und ihrer Studierenden, der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen die mit Abstand beste Lösung gefunden", so die Ministerin.
Hierzu Jörg Frank (Fraktionsgeschäftsführer der GRÜNEN im Stadtrat Köln): Für uns spricht deutlich mehr für Deutz. Das FH-Zentrum ist auf der Schäl Sick wertvoller, der Standort entwicklungsfähiger mit Blick auf eine zu etablierende „Technologiespange“. Nötig ist jetzt eine bessere Integration ins Viertel. Die FH kann in Zukunft noch intensiver mit Berufskollegs und Firmen kooperieren.
Am Flughafen Köln-Bonn ist viel in Bewegung. Derzeit liegt die Priorität der Landesregierung auf der Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Passagiernachtflugverbots. Ein aktuelles Interview mit Horst Becker, Grüner Staatssekretär im Bereich Verkehr finden Sie hier
Am 14.06.2011 diskutierten Barbara Moritz (Fraktionsvorsitzende der Grünen) und Susana dos Santos-Hermann (stellvertr. Fraktionsvorsitzende der SPD) über die Entwicklung der FH Köln. Dabei wurden nicht nur der Bildungsaspekt betrachtet.
Gäste waren neben Prof. Dr. Joachim Metzner, Präsident der FH Köln und Karsten Streppel, Schulleiter des Berufskollegs, sowie Helmut Raabe, als Sprecher der Campus Deutz Inititative, auch Prof. em. Dieter Prinz, als Stadtplaner und Dr. Ulrich S. Soénius, als Vertreter der Wirtschaft anwesend. Natürlich kamen auch betroffene Studentinnen und Studenten zu Wort.
Viele unserer Argumente für den Verbleib der FH wurden allgemein unterstützt. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzten, den jetzigen Standort der FH zu erhalten.
Hier ein Bericht des Kölner Stadtanzeigers
Hier ein Bericht von Meine-Suedstadt.de
Aus der Presse:
Report K
Kommentar zum Autonomen Zentrum: Warum nicht bei einer Tasse Kaffee verhandeln?
Köln, 31.3.2011, 14:30 Uhr
Eines muss man wissen. Die Sparkasse Köln Bonn ist zwar ein eigenständiges Unternehmen, aber die Kölner Politik kann darauf Einfluss nehmen. So steht etwa Martin Börschel, Fraktionsvorsitzender der Kölner SPD, dem Verwaltungsrat der Sparkasse vor. Dass also ausgerechnet die Sparkasse die Konfrontation bis zum mit Blaulicht vorfahrenden Wasserwerfer sucht, muss man mit Verwunderung notieren. Auch Oberbürgermeister Jürgen Roters, SPD, suchte Konfrontation statt Dialog bis zuletzt und herrschte sogar seinen Parteifreund Klaus Steffenhagen öffentlich an, seinen Job zu tun und zu räumen. Der hat dies nicht getan und wie sich zeigt, mit der deeskalierenden Art, wie er seine Beamten eingesetzt hat, eine zumindest zunächst positive Lösung mit ermöglicht.
Jörg Frank ist der Mann des Tages
Dort, wo man eigentlich den Oberbürgermeister erwartet hatte, stand ein anderer. Jörg Frank, der Fraktionsgeschäftsführer der Kölner Grünen. Er hat vermittelt, er war von beiden Seiten, Polizei und Besetzern akzeptiert, sogar eingeladen worden.
mehr Presseartikel zum AZ hier
März 2011: Der Ortsverband Köln-Kalk hatte in den letzten 12 Monaten einen Mitgliederzuwachs von 19 %. Wir haben damit so viele Mitglieder wie nie zuvor.
Das gesteigerte Interesse an der aktiven Mitgestaltung Grüner Politik zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind. Immer mehr Menschen wollen sich offensichtlich gemeinsam mit uns für ein sozialeres und ökologischeres Köln einsetzen.
Arndt Klocke: Lärmschutz wird wie vereinbart durchgesetzt:
01.12.2010 Zur aktuellen Berichterstattung anlässlich der Betriebsversammlung am Flughafen Köln/Bonn bezüglich des geplanten Nachtflugverbots für Passagiermaschinen erklärt Arndt Klocke MdL, verkehrspolitischer Sprecher:
"Die Koalitionsfraktionen von SPD und Grünen haben in ihrem Vertrag festgelegt, dass die wirtschaftlichen Aspekte und die Gesichtspunkte des Lärmschutzes gleichberechtigt behandelt werden.
Dazu werden wir, sobald es rechtlich möglich ist, das Verbot nächtlicher Passagierflüge durchsetzen. Wir unterstützen dabei ausdrücklich die Zielsetzung von Minister Voigtsberger, diese Maßnahme möglichst schon zum Sommerflugplan 2011 durchzusetzen. Bei diesem Vorhaben kann er sich besonders der Unterstützung seines Parlamentarischen Staatsekretärs für Verkehr, Horst Becker MdL, sicher sein.
Auch der SPD-Kollege Jochen Ott MdL, verkehrspolitischer Sprecher, sollte dabei kräftig mithelfen. Wir Grüne begrüßen ausdrücklich seine gestern am Köln/Bonner-Flughafen gemachten Aussagen, dass die besonders lauten Frachtflugzeuge aus der Nacht zu verdrängen sind. Genau dazu wollen wir eine Lärmminderungsplanung auf den Weg bringen."
Bei unserer Mitgliederversammlung am 10.11.2010 legten Vorstand und Kassierer ihre Rechenschaftsberichte vor, wurden von den Anwesenden einstimmig entlastet und bei den anschließenden Wahlen in ihren Ämtern bestätigt.
Nähere Infos zu unserem Vorstand hier
Ganz besonders haben wir uns über die Anwesenheit mehrerer Neumitglieder gefreut, die mit uns über viele aktuelle Themen diskutierten. Die Mitgliederversammlung hat u.a. beschlossen, die Arbeit mit den anderen Ortsverbänden der Schäl Sick (z.B. zum Thema Fluglärm) zu intensivieren.
GRÜNE Vertreter aus dem Landtag, dem Stadtrat, den Bezirksvertretungen sowie dem KV- und Ortsvorstand bei der Eröffnung (Foto: Marco Petrikat) |
Wir freuen uns, unsere neue Anschrift mitteilen zu können:
GRÜNES Zentrum Köln-Kalk
Johann-Mayer-Str. 18
51105 Köln-Kalk
Tel.: 0221 - 548 144 66
Insbesondere der Erfolg bei den Landtagswahlen hat es uns ermöglicht, am 29.10.2010 das GRÜNE Zentrum Kalk zu eröffnen. Mit diesem Büro im Zentrum von Kalk (U-Bahn-Station Kalk-Post) steht nun erstmalig auch im rechtsrheinischen Köln eine feste Adresse von Bündnis 90/Die Grünen zur Verfügung. Initiiert wurde das Büro von Arif Ünal und dem Ortsverband Köln-Kalk von Bündnis 90/Die Grünen.
Arif Ünal, seit der Landtagswahl 2010 Mitglied des Landtags NRW (Wahlkreis: Teile der Innenstadt und Kalk), begrüßte an diesem Abend die rund 100 Bürgerinnen und Bürger, Vertreter vieler Vereine, Glaubensgemeinschaften, Unternehmen und Parteien mit dem Hinweis, dass mit der Eröffnung ein großer Wunsch für ihn in Erfüllung geht. Neben dem Kreis- und Ortsverbandsvorstand nahmen auch viele GRÜNE Mitglieder des Stadtrats sowie Andrea Asch, ebenfalls Mitglied des NRW-Landtags (Wahlkreis Köln-Mülheim) die Gelegenheit wahr, das Büro der Öffentlichkeit vorzustellen.
Für uns bedeutet die Eröffnung nicht einfach nur die Einlösung eines Wahlversprechens, sondern wir wünschen uns einen anregenden Austausch mit den Menschen, gerade auch außerhalb der Wahlkämpfe. Durch den persönlichen Kontakt erfahren wir schnell und unbürokratisch von Ihren Anliegen und Ideen.
Arif Ünal unterhält im GRÜNEN Zentrum Kalk sein Wahlkreisbüro und wird dort monatliche Sprechstunden anbieten. Das Büro ist ab sofort jeden Freitag von 10 bis 13 Uhr für alle Interessierten geöffnet
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern für die tollen Ergebnisse bei den zurückliegenden Wahlen. So sind wir seit der Kommunalwahl mit drei (statt bisher zwei) VertreterInnen in der Bezirksvertretung Kalk präsent. Arif Ünal (Direktkandidat auch für große Teile des Stadtbezirks Kalk) ist seit der Landtagswahl Abgeordneter im Landtag NRW.
Als Dankeschön beteiligen wir uns u.a. an dem Projekt "KalkBlüht" der Stiftung "KalkGestalten" und übernehmen die Pflanz- und Pflegekosten für ein Blumenbeet an der Kalker Hauptstraße 218.
Wir sind in unserem Stadtbezirk ganz besonders vom Fluglärm durch den Flughafen Köln-Bonn betroffen. Für eine Verbesserung der Situation haben wir (insbesondere im Landtagswahlkampf) intensiv gekämpft.
Im Koalitionsvertrag wurden nun viele Forderungen aus unserem GRÜNEN Landtagswahlprogramm berücksichtigt. Um einen schnellen Überblick zu geben, haben wir die entsprechenden Textpassagen zum Köln-Bonner Flughafen hier zusammengestellt.
Wir fordern die Legalisierung des Autonomen Zentrums in Köln-Kalk
Hier unsere Presseerklärung
Hier der Beschluss der Bezirksvertretung Kalk vom 08.07.2010 zum Dringlichkeitsantrag unserer GRÜNEN Fraktion
Autonomes Zentrum erringt Teilerfolg. Bei einer Begehung wurden keine großen baulichen Mängel festgestellt. Hier der Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 22.07.2010.
Ein aktueller Pressebericht über ein Gespräch des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters, in dem er sich gegen eine nächtliche Kernruhezeit ausspricht, hat die Betroffenen im Einflussbereich des Flughafens Köln Bonn vor den Kopf gestoßen.
Gemeinsam mit dem GRÜNEN Ortsverband Köln Porz/Poll haben wir daher am 12.06.2010 nebenstehenden offenen Brief an Frau Hannelore Kraft (Landesvorsitzende der NRW-SPD) gesandt.
Ein Studie des Umweltbundesamtes belegt, dass die nächtliche Belastung durch Fluglärm nicht nur das Risiko eines Herzleidens erhöht, sondern auch die Zahl der Brustkrebsfälle um bis zu 80 Prozent steigen lässt (Kölner Stadtanzeiger vom 21.04.2010).
Wir fordern: Das Nachtflugverbot in Köln-Bonn endlich umsetzen!
Das Verbot von nächtlichen Passagierflügen zwischen 0 und 5 Uhr, das der Landtag auf Initiative der GRÜNEN im August 2007 einstimmig beschlossen hat, muss endlich umgesetzt werden. Zusätzlich wollen wir kurzfristig Lärmobergrenzen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr mittels Lärm- und Bewegungskontingentierungen durchsetzen. Langfristig treten wir für ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und 6 Uhr ein.
Ausführliche Informationen in einem Flyer
Unsere neue Homepage-Adresse:
www.gruenekalk.de
Lärm haben wir im Stadtbezirk Kalk an vielen Stellen mehr als genug. Wer an der genauen Belastung seines Wohngebietes durch Lärm, hauptsächlich durch den Verkehr, interessiert ist, kann jetzt auf ein Informationsangebot des Landes NRW zurückgreifen.
www.umgebungslaerm.nrw.de
Die Atomkraftwerks-Betreiber E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW machen immer größeren Druck, damit ihre Reaktoren nicht wie vereinbart abgeschaltet werden müssen. Gleichzeitig beweisen Störfälle in AKW und Atommüll-Endlagern, dass Atomkraft unsicher ist. Wir rufen die Menschen auf, selbst aktiv zu werden. Sie haben es in der Hand!
Mehr Infos hier
Die Kooperationsvereinbarung zwischen Bündnis90/Die Grünen und der SPD für die Bezirksvertretung Köln-Kalk (Wahlperiode 2009 bis 2014) finden sie hier
Wir haben in unserer Mitgliederversammlung am 19.11.2009 einen neuen Vorstand gewählt.
Susanne Bonnemann (Sprecherin)
Thomas Heinen (Sprecher)
Rüdiger-René Keune (Kassierer)
Nähere Infos zu unserem Vorstand hier
Der Ortsverband Köln-Kalk und die Fraktion im Stadtbezirk Kalk von Bündnis 90/Die Grünen sprechen sich gegen die Standortverlagerung der Fachhochschule in Deutz aus. Wir unterstützen folgenden Aufruf der Standortgemeinschaft Kalk e.V.
oben links: Holger Sticht, oben rechts: Timon Delawari, Mitte: Karin Schmidt, unten links: Ilkay Erduran-Demirci, unten rechts: Rüdiger-René Keune |
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