Neuigkeiten aus der Ratsfraktion

20.12.06 - Pressemitteilung: Höhere Straßenreinigungsgebühren statt Winterdienstgebühr ab 2007
Grüne: „Lösung ist dauerhaft keineswegs akzeptabel.“

Für die Einführung einer Winterdienstgebühr ab 2007 existiert keine Mehrheit im Rat. Nur die grüne Ratsfraktion wäre diesen Weg gegangen, um eine weitere erhebliche Belastung des Haushalts 2007 zu vermeiden. Stattdessen wird nun per Dringlichkeitsentscheidung die Gebührensatzung für 2007 so geändert, dass die Straßenreinigung etwa 5,7 % teurer wird, um zumindest die Haushaltsbelastungen zum Teil abzumildern. >>>

19.12.06- Pressemitteilung: Haushaltsstrukturanalyse von Kienbaum
Vorgehen des OB belastet Haushaltsberatungen
Als „im höchsten Maße ärgerlich“ kritisiert Jörg Frank, stellvertretender Vorsitzender und finanzpolitischer Sprecher, das Vorgehen von Oberbürgermeister Fritz Schramma in Sachen HSK-Strukturanalyse, deren Ergebnis heute die Unternehmensberatung Kienbaum dem Stadtvorstand vorgelegt hat. >>>

15.12.06 - Pressemitteilung: CDU belastet den Kölner Haushalt
SPD und GRÜNE sehen sich gezwungen, den KölnPass ab Januar 2007 durch einen erneuten Ratsantrag zu sichern.
Im September beschloss der Rat die Wiedereinführung des KölnPasses.Die Stadt Köln unterstützt damit sozial Schwache Mitbürgerinnen, die entweder Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe beziehen oder bis zu 10 % über diesen Bedarfssätzen liegen. Zentraler Bestandteil der Regelung ist ein zu 50 % ermäßigter Fahrpreis im Stadtgebiet Kölns für das 4-er Ticket und die Monatskarte. >>>

15.12.06 - Folgendermaßen geändert wurden diese Anträge beschlossen:
Bleiberechte für geduldete Menschen in Köln >>>

Wiedereinführung des Köln-Passes >>>
Entwicklung einer Kölner Richtlinie zur „Sozialgerechten Bodennutzung“
  >>>

14.12.06 - Zur heutigen Ratssitzung:
Dringlichkeitsantrag von CDU/SPD/GRÜNE und FDP: Prüfung der Entscheidung für den Bau der neuen Messehallen durch den Esch-Oppenheim-Fonds durch das Rechnungsprüfungsamt
Das Rechnungsprüfungsamt wird aufgefordert die Vergabe des Baues der neuen Messehallen und der abgeschlossenen Mietvertäge zu prüfen. >>>

Dringlichkeitsantrag von SPD/ GRÜNE und LINKE: „Resolution gegen die Auflösung des Versorgungsamtes Köln“
Der Rat der Stadt Köln fordert die Landesregierung und den Landtag auf, Pläne zur Auflösung des Versorgungsamtes Köln und die Verlagerung der Aufgaben auf die Kreise und kreisfreien Städte nicht weiter zu verfolgen. >>>

Zusatzantrag von SPD und GRÜNEN: Freie Kulturarbeit - Haushaltsermächtigung, DS-Nr. 1814/006
Die Verwaltungsbegründung für Abschlagszahlungen für die freie Kulturarbeit gilt analog auch für die freien Träger der o.a. Bereiche.
Sofern keine Zahlungen an die o. a. Träger im 1. Quartal 2007 erfolgen können, würde dies zwangsläufig zu einer Reduzierung der notwendigen Angebote und einer Gefährdung der Trägerlandschaft führen. >>>

Änderungsantrag von SPD und GRÜNEN: „Wiedereinführung von Bezirksbeigeordneten“
Die Verwaltung wird beauftragt, dem Rat kurzfristig geeignete Vorschläge vorzulegen, wie die Information und Kommunikation zwischen Oberbürgermeister bzw. Dezernaten und den neun Bezirksvertretungen deutlich verbessert werden kann. >>>

 SPD/Grüne Ratsanträge :
Entwicklung einer Kölner Richtlinie zur „Sozialgerechten Bodennutzung“
>>>
Bleiberechte für geduldete Menschen in Köln >>>

04.12.06 - Pressemitteilung: 1.800 Plätze mehr im Offenen Ganztag
SPD und Grüne fordern Aufstockung der OGTS-Plätze - Starke Nachfrage
Zuletzt stockte der Rat im April 2006 die Plätze an Offenen Ganztagsgrundschulen um 1.500 auf 15.600 auf. Eine aktuelle Bedarfsabfrage bei Grund- und Förderschulen hat jedoch ergeben, dass diese Platzzahl nicht ausreicht.  In Konsequenz fordern SPD und Grüne im Schulausschuss nun die Verwaltung auf bis zum Schuljahresbeginn 2007/2008 weitere 1.800 Plätze zu schaffen. >>>

01.12.06 - SPD/Grüne Ratsanträge für die Sitzung am 14.12.06:
Entwicklung einer Kölner Richtlinie zur „Sozialgerechten Bodennutzung“

Die aktuelle Haushaltsentwicklung bietet den Kommunen immer weniger Spielraum für städtebauliche Investitionen und für die Finanzierung der notwendigen technischen und sozialen Infrastruktur. Das führt dazu, dass vorhandene Bauflächen nur mit großen Verzögerungen realisiert werden oder die Bewohner neuer Siedlungsbereiche lange Zeit auf die notwendigen Infrastruktureinrichtungen warten müssen. Die Stadt München hat dies früh erkannt und mit dem Mittel der Kostenbeteiligung von Planungsbegünstigten an den sich aus einem Planungsvorhaben ergebenden Kosten und Lasten reagiert. >>>

Bleiberechte für geduldete Menschen in Köln
In Köln leben mehr als 1000 AusländerInnen seit über 5 Jahren - manche von ihnen seit mehr als 15 Jahren - nur geduldet in Köln. Häufig handelt es sich dabei um Familien mit minderjährigen Kindern. Der Rat der Stadt Köln setzt sich dafür ein, dass für die Betroffenen eine menschenwürdige Bleiberechtsregelung getroffen wird. >>>

30.11.06 - Dringlichkeitsantrag im Schulausschuss:  „Mehr Plätze im Offenen Ganztag“
Selbst die vom Rat im April 2006 auf Initiative von SPD und Bündnis 90/Die Grünen beschlossene Aufstockung der Platzzahl auf 15.600 Plätze in der Ganztagesbetreuung deckt die derzeitige Nachfrage nicht vollständig ab.
Aktuelle Elternbefragungen bei den Schulanmeldungen ergeben eine deutlich höhere Nachfrage nach einem Ganztagesplatz. Der Ausbau der außerschulischen Angebote im Rahmen der OGTS erfreut sich einer wachsenden Akzeptanz und weckt bei den vielen Eltern die Hoffnung, im Rahmen des Neuaufbaus endlich einen Ganztagesplatz für ihre Kinder zu erhalten.   >>>

29.11.06 - Änderungsantrag im Umweltausschuss: Prüfung des Kostensenkungspotentials bei der Biomüllsammlung und – verwertung“
Um die Abfallgebühren langfristig stabil zu halten, wird die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, inwieweit im Abfallbereich Kostensenkungspotentiale bestehen und genutzt werden können. Schwerpunkt der Prüfungen soll sein, alle Möglichkeiten zur Senkung der zu verbrennenden Müllmengen zu nutzen.  >>>

23.11.06 - Pressemitteilung: Beschäftigungsoffensive für Köln - SPD und GRÜNE schnüren Maßnahmenpaket
Das von SPD und Grünen initiierte Expertenhearing Anfang November machte noch mal deutlich, dass gerade die Instrumente zur beruflichen Integration von Langzeitarbeitslosen auszubauen sind. Ein konkretes Maßnahmenbündel für die ArGe wollen SPD und Grüne in der gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse Wirtschaft und Soziales am 27.11.06 beschließen. >>>

SPD/Grüner Antrag: Beschäftigungsoffensive für Köln   >>>

22.11.06 - Presseinformation: Die vier Fraktionen CDU, SPD, GRÜNE und FDP werden in der nächsten Ratssitzung am 14. 12. 2006 die Fragen zu den Aufsichtsratsreisen öffentlich im Rahmen einer „Aktuellen Stunde“ beraten. >>>

22.11.06 - Anfragen im Ausschuss für Verwaltung und Rechtsfragen:
Auswirkungen der Bleiberechtsregelung >>>

Aufbau zusätzlicher Straßenstände auf der Schildergasse am 04.11.2006 >>>

16.11.06 - ist online
unter anderem mit folgenden Beiträgen:

Haushaltsplanentwurf 2007 - Stadt Köln vor dem Nothaushalt? +++ Überhitzte Spekulationen:  AVG-Studie zu Holzkraftwerk +++ Messehallen-Affäre: Wirtschaftlichkeit weiter nebulös +++ Bürgerproteste gegen „Drogenszene“ in Humboldt-Gremberg : Mehr Hilfsangebote und Deeskalation +++ Soziales Netz in Köln (XVIII): Neues Wohnen im Alter e.V. >>>

14.11.06 - Zur heutigen Ratssitzung:

Änderungsanträge von CDU/SPD/GRÜNEN und FDP:
„Einstellung der Planungen eines neuen Biomassekraftwerks in Form einer Holzverbrennungsanlage“
Der Rat bekräftigt seinen Beschluss über die  Prüfung eines Biomassekraftwerkes . Diese Anlage darf aber keine weitere Müllverbrennungsanlage sein, sondern nur Biomasse im Sinne der Biomasseverordnung verarbeiten und keine  belasteten Hölzer. >>>

Änderungsanträge von CDU/SPD/GRÜNEN und FDP:
„Resolution gegen die Verlagerung einzelner Abteilungen bzw. des Bundesamtes für Verfassungsschutz nach Berlin“ >>>


Änderungsanträge von SPD und GRÜNEN :
„Künstlerische Gestaltung der Haltestellen der Nord-Süd-Stadtbahn Köln, hier: Wettbewerbsauslobung“ >>>
„Unterausschuss Opernquartier“ >>>

06.11.06 - "Verantwortliche Drogenpolitik in Humboldt-Gremberg"
Alle demokratischen Fraktionen verständigten sich im Ausschuss am 2.11. auf einen gemeinsamen Beschluss, dessen Basis eine Antragsinitiative von SPD und GRÜNEN bildet. Die GRÜNEN werten das als konstruktiven Erfolg, um nun die schwierige Situation im Stadtteil lösen zu können.  >>>

02.11.06 -  Änderungsantrag von SPD/GRÜNEN im Ausschuss Umwelt, Gesundheit und Grün: „Verantwortliche Drogenpolitik in Humboldt-Gremberg“ . >>>

24.10.06 - SPD/Grüne Dringlichkeitsantrag in der heutigen Ratssitzung:  EU-Stellungnahme zu „Neue Messehallen“
Die EU-Kommission hat am 12.10.2006 zum Bau der neuen Messehallen konstatiert, dass ein Verstoß gegen die EU-Richtlinien zum Vergabeverfahren vorliege. 
Ausgehend vom gegenwärtigen Verfahrensstand und angesichts der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit, die dieser Konflikt erfährt, beauftragt der Rat die Verwaltung, dafür Sorge zu tragen, dass mit Unterstützung der vom Rat beauftragten Rechtsbeistände das weitere Vorgehen zwischen der Stadt Köln und den beteiligten staatlichen Ebenen kontinuierlich abgestimmt wird. Maßgeblich für das städtische Handeln ist, Schaden von der Stadt Köln und ihren Bürgerinnen und Bürgern abzuhalten. >>>

    Externer Link: Der Kölner-Messe-Skandal - Eine Chronik (WDR)

23.10.06 -  Pressemitteilung: Überhitzte Spekulationen über Holzkraftwerk-Studie der AVG mbH -  „Empfehlungen überhaupt nicht mehrheitsfähig.“
 Anlässlich der aktuellen öffentlichen Spekulationen über den Bau einer möglichen Holzverbrennungsanlage (HOVA) durch die AVG mbH erklärt, Gerd Brust, abfallpolitischer Sprecher der Ratsgrünen: 
„Statt Fakten wurden in den letzten Tagen allerlei Mutmaßungen verbreitet und sogar schon ein neuer drohender Müllskandal an die Wand gemalt.  Tatsächlich wurde jedoch lediglich in einer Studie untersucht, ob nicht die großen Mengen Altholz, die beim Sperrmüll und in den Kölner Gewerbesortieranlagen anfallen, anders und sinnvoller als in der teuren MVA entsorgt werden können. Das Ergebnis war jedoch ernüchternd, so dass der AVG-Aufsichtsrat keinen Baubeschluss fasste. Die öffentlich kolportierte Unterstellung, hier solle eine Ausweitung der Müllverbrennung als Biomassekraftwerk getarnt werden, findet in der Studie keinerlei Grundlage.“ >>>

23.10.06 - Anfrage im Wirtschaftsausschuss:  „EU-Strukturfonds EFRE + ESF 2007 - 2013“
Das Europäische Parlament hat im Juli 2006 die Verordnungen für den Einsatz der Strukturfonds von 2007 bis 2013 verabschiedet. Sie gelten als politischer und finanzieller Rahmen für alle Mitgliedsstaaten.  1. Welche Aktivitäten sind seitens der Verwaltung bislang erfolgt, um eine erfolgreiche Teilnahme am EFRE-Wettbewerbsverfahren im Rahmen eines regionalen Abstimmungsprozesses vorzubereiten? >>>

20.10.06 - Anfrage im Integrationsrat
Islamunterweisung  >>>
Islamunterricht an Kölner Schulen >>>

„Angebote beruflicher Qualifizierung/Weiterbildung für MigrantInnen“ >>>
„Förderung des Interkulturellen Flüchtlingszentrums Köln (IFK)“, TOP 8.2 >>>

16.10.06 - SPD/Grüne Anfrage im Finanzausschuss:  „Initiative Filmfestival Köln“
Seit einiger Zeit wirbt eine „Initiative Filmfestival Köln“ unter Federführung des CDU-Medienpolitikers Thomas Rossbach für die Etablierung eines neuen öffentlich geförderten „Filmfestivals“ in Köln. Am 28.09. hat diese Initiative diverse Akteure der Köln Film- und Kinoszene zu einem Meeting eingeladen, um ihr Konzept darzustellen. Vor dem Hintergrund dieser Aktivitäten möchten wir die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen bitten: >>>

11.10.06 - SPD/Grüne Antrag im Sozialausschuss: Sanierung und Umbau von Sozialhäusern (Obdachloseneinrichtungen)

Der Wohnungsversorgungsbetrieb der Stadt Köln (WVB) sorgt für die Versorgung von obdachlosen Familien, z.B. nach Wohnungsverlust, mit Wohnraum. Für diese wichtige Aufgabe stehen dem WVB so genannte Sozialhäuser zur Verfügung. 30 Objekte verfügen zumeist nicht über abgeschlossene Wohneinheiten. Sanitäreinrichtungen müssen die Bewohner gemeinschaftlich nutzen. Oftmals fehlen jegliche Möglichkeiten zum Duschen und Baden. Ein Teil der Wohnräume kann lediglich mit Kohleöfen beheizt werden, was erhebliche Gefahren in sich birgt.  >>>

01.10.06 - ist online
unter anderem mit folgenden Beiträgen:
‚KölnPass’ wird wieder eingeführt - Wichtiger Schritt zu einem sozialen Köln +++ RheinEnergie plant Steinkohlekraftwerk : Köln braucht ein regionales CO2 – Minderungszenario +++ Soziales Netz in Köln (XVII): Zug um Zug e.V. +++ Grüne Verkehrskonzepte: Unendliche Geschichte „Venloer Straße“  >>>

26.9.06 - Zur Ratssitzung am Donnerstag:
Initiative von SPD und Grünen zur Wiedereinführung des Köln-Passes – Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss auch für die möglich sein, die wenig verdienen.  Der gemeinsame Antrag  >>>

Gemeinsamer Antrag von SPD und GRÜNEN:  Beschäftigungsinitiative „Neue Arbeit für Köln“
19 Monate nach Einführung der Hartz-IV-Reformen am Arbeitsmarkt ist eine erste Bilanzierung der Wirkung der Beschäftigungsmaßnahmen erforderlich, da sich zeigt, dass nach wie vor erhebliche Vermittlungshemmnisse für Langzeiterwerbslose bestehen, um sie längerfristig im ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. >>>

Gemeinsamer Antrag von SPD und GRÜNEN: Dezernatsneuordnung - Geschäftskreise der Dezernate II, III und V >>>

26.09.06 - SPD/GRÜNE/FDP Antrag im Jugendhilfeausschuss:  FDP-Dringlichkeitsantrag vom 14.09.2006 „Öffentlicher Skaterpark“
Grundsätzlich befürwortet der Jugendhilfeausschuss einen öffentlichen Skaterpark als alternatives Angebot für die Skaterszene zum Roncalliplatz.
Die Verwaltung wird daher beauftragt, mögliche Standorte und Planungsvorentwürfe einschließlich Kosten für Errichtung und Unterhaltung einer solchen Anlage zu prüfen und dem Ausschuss darzustellen. In diesem Zusammenhang soll auch dargestellt werden, ob eine solche Anlage durch die Verwaltung oder einen Träger dauerhaft betreut werden muss und welche Träger dafür in Frage kämen.  >>>

22.09.06 - GRÜNEN/SPD Antrag im Jugendhilfeausschuss: Qualität Kindertagesstätten
Die Verwaltung wird beauftragt, eine Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung in die Wege zu leiten. Wir fordern die Verwaltung auf zu prüfen, inwieweit trotz Kürzung der Landeszuschüsse eine Qualitätsverbesserung der Kinderbetreuung in Köln weiter vorangetrieben werden kann. >>>

08.09.06 - Pressemitteilung: Grüne: Köln braucht regionale Vorgaben für den Klimaschutz - Neues Steinkohlekraftwerk torpediert Klimaschutzziele
Die Rheinenergie AG beabsichtigt die Errichtung eines Steinkohlekraftwerk in Köln-Niehl. Vorstand und Aufsichtsrat haben eine Planungsentscheidung getroffen. Die GRÜNEN halten dieses Vorhaben für ökologisch verfehlt. Die Rheinenergie-Aufsichtsratsmitglieder Gerd Brust und Manfred Waddey begründen die ablehnende Haltung.
Hintergrund der Planung ist, dass die vier großen Energieversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW ca. 90% der deutschen Kraftwerksleistung kontrollieren. Seit Jahren treiben sie den Börsenpreis für Strom in die Höhe. Stadtwerke suchen deshalb nach Alternativen für ihren Strombezug. Da die Gestehungskosten für Strom aus Steinkohlekraftwerken deutlich niedriger sind als die von Gaskraftwerken, wurden Untersuchungen über einen geeigneten Standort für ein eventuelles Gemeinschaftskraftwerk angestellt. Niehl kristallisierte sich dabei als besonders günstig heraus.  >>>

08.09.06- Pressemitteilung: Köln-Pass für Menschen mit geringem Einkommen
Initiative von SPD und Grünen zur Wiedereinführung des Köln-Passes – Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss auch für die möglich sein, die wenig verdienen
1984 haben SPD und Grüne den Köln-Pass in Köln eingeführt. Mit dem Köln-Pass erhielten bedürftige Kölner Einwohnerinnen und Einwohnern Vergünstigungen bei den städtischen Einrichtungen, wie beispielsweise bei den Bühnen und Theatern, Bädern, dem Zoo und der KVB. Damals erhielten auch die Menschen Vergünstigungen, die mit ihrem Einkommen maximal 30% über dem Sozialhilfesatz lagen. Seit 2000 wurden die möglichen Vergünstigungen immer weiter eingeschränkt und mit Einführung der neuen Hartz-Gesetze wurden die wenigen Vergünstigungen ab 2005 bis auf wenige Ausnahmen nur noch dauerhaft Erwerbsunfähigen nach SGBXII gewährt. >>>

        Der gemeinsame Antrag von SPD und GRÜNEN >>>

Pressermitteilung von off-cologne (Verband mittelständischer Wirtschaftskulturbetriebe);
Wir haben  heute beschlossen, dass auch wir, die Betriebe, die off-ticket angeschlossen sind, Köln-Pass- Inhabern künftig Ermäßigungen einräumen werden. Wer künftig mit dem Köln-Pass zu uns kommt, erhält eine Karte zum ermäßigten Preis (wie Schüler, Studenten, Azubis, Ersatzdienstleistende usw.). Das sind in der Regel zwischen 35 % und 45 % Ermäßigung auf den Normalpreis.  >>>

 

04.06.09 - Terminhinweis: Symposium zum Bürgerhaushalt: Am 07.09.06 im Gürzenich
Als Auftakt für den Aufbau eines Informations- und Beteiligungsverfahrens der Bürgerinnen und Bürger an den zukünftigen Haushaltsplan-Beratungen der Stadt Köln findet am 7.9.ein öffentliches Symposium statt.
Diese Veranstaltung ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierten in der Kölner Bürgerschaft. >>>

01.09.06 - ist online
unter anderem mit folgenden Beiträgen:
Naturfreibad mitten in der City - Eis- und Schwimmstadion wird erneuert ++++  Kölner Haushaltslage: Beim Bart des Weihnachtsmanns ++++ Soziales Netz in Köln (XVI): AIDS-Hilfe Köln e. V. ++++ Das gefährliche Leben der Politiker - Einladung zum "Gästeschießen" >>>

30.08.06 - 30.0.06 - Kölner GRÜNE solidarisch mit Allianz-Beschäftigten!
Die Beschäftigten der Allianz in Köln initiieren weitere Aktionen, um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze am Standort Köln zu erreichen. Bekanntlich plant die Konzern-Führung die Allianz-Standorte in Köln und NRW zu schließen. In Köln gehen dann 1.800 Arbeitsplätze verloren. Vielen Allianz-Mitarbeitern droht Arbeitslosigkeit.
Betriebsrat und ver.di führen aktuell eine Unterschriftensammlung „100.000 Unterschriften für Köln“ durch. Mit diesen und anderen Aktionen wollen sie den öffentlichen Druck auf die Konzernleitung erhöhen und die bereits gewachsene Unterstützung weiter verbreitern.
Die Kölner GRÜNEN unterstützen diese Aktivitäten der Allianz-Belegschaft.
Wir möchten alle Leser/innen unserer grünen WebSite auffordern, diese Aktion zu unterstützen. Drucken Sie sich die Unterschriftenliste aus! Sammeln auch Sie Unterschriften!
Rücksendung der Listen an: Betriebsrat Allianz Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 31, 50672 Köln oder Fax 0221 5731517.

        Unterschriftenliste (download im pdf-Format)
        Flugblatt (download im pdf-Format)
        externer Link: www.koeln-muss-bleiben.de

29.08.06 - Zur heutiger Ratssitzung:

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag von Grünen, SPD und Linke: Schließung der Kölner Niederlassung des Landesbetriebs Straßenbau
Der Rat der Stadt Köln möge folgende Entschließung – gerichtet an den Ministerpräsidenten und den Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen – beschließen.
„Auf Empfehlung des Ministeriums für Bauen und Verkehr (MBV) soll die Kölner Niederlassung des Landesbetriebs Straßenbau geschlossen, sowie eine Verlagerung und Konzentration der für die rheinische Region zuständigen Niederlassung nach Gummersbach erfolgen. Diese „Verwaltungsreform“ ist zudem mit Arbeitsplatzverlusten verbunden.
Der Rat der Stadt Köln hält dieses Vorgehen für nicht sachgerecht und unterstützt die bereits von Oberbürgermeister Fritz Schramma gegenüber dem Minister für Bauen und Verkehr, Herrn Oliver Wittke, vorgebrachte Kritik. >>>

Gemeinsamer Anträge von Grünen und SPD:
„Eis- und Schwimmstadion Lentstraße“
An der Lentstraße soll ein  „Eislauf-, Spiel- und Naturbadesee-Angebotes mit Saunalandschaft“ entsehen. Durch eine Übertragung an die Sportstätten GmbH bietet sich die einmalige Möglichkeit, den in den letzten Jahren vernachlässigten Standort aufzuwerten, und ein attraktives Freizeitangebot im Innenstadtbereich zu realisieren, das gerade die nördliche Innenstadt gemeinsam mit Zoo und Flora zu einer Familienerlebnismeile macht. >>>

Weiterentwicklung der kommunalen Schul- und Bildungsverantwortung im Kontext des Modellvorhabens „Selbstständige/Eigenverantwortliche Schule“
In der zweiten Projekthälfte des Modells „Selbstständige Schule“ können Kommunen erweiterte Gestaltungsfreiräume vom Land eingeräumt werden.
Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Ausarbeitung eines Konzepts, welches Vorschläge zur Weiterentwicklung einer regionalen Bildungsträgerschaft in Köln enthält. Die Stadt Köln soll sich damit als Modellregion zu bewerben. >>>

Gemeinsame Zusatz- und Änderungsanträge:
CDU-Antrag „Entwicklungskonzept für das „Gerling-Gebiet“, Ds-Nr. 1211/006 >>>
TOP 2A Resolution der Bezirksvertretung Lindenthal (Kreisverkehr Junkersdorf) >>>

TOP 2.6 Antrag der CDU-Fraktion „Handlungskonzept zum demographischen Wandel in Köln“ >>>

18.08.06 - Pressemitteilung:  SPD /GRÜNE: Interkulturelles Referat stärken!
 Die Kölner Integrationspolitik soll ein gleichberechtigtes Zusammenleben in allen Lebensbereichen - im kulturellen, gesellschaftlichen und im wirtschaftlichen Bereich erreichen
In der heutigen Sitzung des Integrationsrates sprechen sich die Fraktionen von SPD und Grünen für eine Stärkung des Interkulturellen Referates der Stadt und der Einrichtung einer neuen Stelle aus. Neben der Geschäftsführung des Integrationsrates koordiniert das Interkulturelle Referat die vom Rat beschlossenen integrationspolitischen Maßnahmen innerhalb der Verwaltung und ist Ansprechpartner für Organisationen beispielsweise für die interkulturellen Zentren.
Zu Beginn des Haushaltssicherungskonzepts 2003/2004 wurde die personelle Ausstattung des Referates fast halbiert und damit sein Wirken empfindlich eingeschränkt. Ziel von SPD und Grünen ist es, nun eine optimalere und moderne Integrationspolitik zu machen, die bereits existierende Elemente aufgreift und neue Impulse gibt. Dazu muss das Interkulturelle Referat gestärkt werden. >>>

16.08.06 - Pressemitteilung: Haushalt 2007 - „Haushaltsfürbitten des OB?“
„Selten kurios mutet die jüngste Pressemitteilung von Oberbürgermeister Schramma zum Stadthaushalt 2007 an. Faktisch wie ein Bittsteller im Beschwerdeausschuss listet er seine Wünsche für den Haushaltsplan 2007 auf.“, so Jörg Frank, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und finanzpolitischer Sprecher.
„Amtiert Herr Schramma noch als Hauptverwaltungsbeamter? In der Gemeindeordnung heißt es, dass der Bürgermeister den von ihm festgestellten Haushaltsentwurf dem Rat zuleitet. Das bedeutet, der OB ist derzeit Herr des Verfahrens. Seine Aufgabe ist – unter Berücksichtigung getroffener Ratsentscheidungen und der von ihm herzustellenden einheitlichen Verwaltungsmeinung – dem Rat einen Haushaltsentwurf zu präsentieren, der auch finanzielle Deckungen enthält.“, stellt Fraktionsvorsitzende Barbara Moritz klar. >>>

14.08.06 - Pressemitteilung: Schulbücher für alle Kölner Kinder - SPD und Grüne fordern, dass Kinder aus bedürftigen Familien Lernmittel unentgeltlich erhalten.
In einem Dringlichkeitsantrag fordern SPD und Grüne die Schulverwaltung auf, es gemeinsam mit den Schulen zu ermöglichen, dass allen bedürftigen Kindern in Köln, denen für das aktuelle Schuljahr noch Schulbücher fehlen, diese zur Verfügung gestellt werden können.
Die NRW-Landesregierung zieht sich auch hier - wie bei den Elternbeiträgen für Kindertagesstätten - aus der Verantwortung zurück und überlässt es den Kommunen, inwieweit sie für schulpflichtige Kinder von ALG II-Beziehern den Eigenanteil für Lernmittel übernehmen und so die Lernmittelfreiheit für bedürftige Kinder gewährleistet. >>>

09.08.06 - Anfragen im Wirtschaftsausschuss:
Zukunft der Kommunalstelle Frau & Wirtschaft >>>
Großmarkt und seine Perspektiven >>>

08.08.06 - Pressemitteilung: Demagogisches Sommerloch-Geplänkel
Die Schwierigkeiten um die Verpachtung des "Parkcafes", einer denkmalgeschützten städtischen Immobilie im Kölner Rheinpark, nahm der Kölner Stadtanzeiger (KStA) am 4.8. zum Anlass, Mutmaßungen anzustellen und den haltlosen Vorwurf von CDU-Fraktionsgeschäftsführer Josef Müller ungeprüft zu verbreiten, wonach GRÜNE angeblich in einem Grundstücks-Klüngel zugunsten eines Bewerbers verwickelt wären. KStA-Redakteur Andreas Damm war dies sogar im KStA einen Kommentar wert, in dem er der CDU mit der Behauptung sekundierte, die grüne Ratsfraktion verstosse gegen den im grünen Kommunalwahlprogramm postulierten Transparenzgrundsatz in Liegenschaftsfragen.

Nur wenige Tage vorher - am 1.8. - hatte die CDU-Fraktionsspitze eine Pressemitteilung verbreitet, in der dreist behauptet wurde, die GRÜNE-Fraktionsvorsitzende Barbara Moritz wolle neue Schul-Dezernentin in Köln werden. Dabei hat sie sich weder beworben noch jemals Interesse an dieser Position bekundet. Im Gegenteil. Auch die CDU zitierte in Ihrer Pressemitteilung aus dem grünen Programm die Aussagen "Filz und Postenschacher zu bekämpfen" und sich für die Öffentlichkeit nachvollziehbare Verfahren einzusetzen, gegen die nun die Ratsgrünen angeblich verstossen. Alles Zufall? Wohl kaum.  >>>

10.07.06 - "kurz und knapp"  Bericht aus dem Beschwerdeausschuss u.a. mit folgenden Themen: 20 Jahre Beschwerdeausschuss  ++++ meditative Massenübungen statt Karneval ++++ Mahnpraxis der Stadtbibliothek >>>

07.07.06 - Pressemitteilung:  Schließung der Kölner Niederlassung des Landesbetriebs Straßenbau - „Dilettanten-Stück von Minister Wittke“
Als Schildbürgerstreich kritisieren die GRÜNEN im Kölner Rat die jüngste auf Empfehlung des Ministeriums für Bauen und Verkehr (MBV) vom Rüttgers-Kabinett verfügte „Verwaltungsreform“ für den Landesbetrieb Straßenbau NRW, die vor allem auch Köln und die in der Kölner Region tätigen Beschäftigten des Landesbetriebs empfindlich trifft. >>>

 

05.07.06 - Pressemitteilung:  Bündnis für Arbeit für den Versicherungsstandort -  „Letztlich wäre der Allianz-Konzern der Verlierer!“
Anlässlich der heutigen Tagung des Kölner Bündnisses für Arbeit, das auf Einladung des Oberbürgermeisters heute stattfand, um sich mit der Schließung der Allianz-Niederlassungen in Köln und NRW zu befassen, erklärt Jörg Frank, stv. Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der Ratsgrünen:
„Es ist ein viel versprechender Anfang, dass sich erstmals alle relevanten Kräfte aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitsmarkt-Institutionen in Köln nun darauf verständigen konnten, offensiv dafür einzutreten, dass die Allianz in Köln mit einer relevanten Zahl von Arbeitsplätzen präsent bleiben soll sowie die positiven Perspektiven der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche am Standort Köln nun verstärkt argumentativ nach außen darzustellen. >>>

28.06.06 - Pressemitteilung: „Köln braucht die Allianz, aber die Allianz braucht auch Köln“
Am 22.2. hat die Allianz-Konzernführung offiziell verkündet, den Standort Köln schließen zu wollen und dadurch ca. 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entlassen.
Am 28.6. fand auch in Köln ein Warnstreik der Allianz-Belegschaft statt. Zur Kundgebung der Gewerkschaft ver.di waren auch die Vertreter der demokratischen Ratsfraktionen im Kölner Rat eingeladen, die zusammen mit dem neuen Beigeordneten für Wirtschaftsförderung, Norbert Walter-Borjans, ihre Solidarität und Unterstützung kundtaten .
Stellungnahme von Jörg Frank, stv. Vorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN im Kölner Rat, auf der Kundgebung vor der Allianz Köln >>>

Alles geht ein Mal zu Ende, so auch nach 20 Jahren die Zeit im "Grünen Haus" in der Bürgerstraße unsere neue Adresse lautet:
Haus Neuerburg, Gülichplatz 3, 50667 Köln
Die Telefonnummern und Mailadressen sind gleich geblieben

Weitere Informationen befinden sich im :
           Archiv - Medien  >>>
           Archiv - Anträge/Anfragen >>>