In Köln wird wieder mehr gebaut - Stadtentwicklungskonzept Wohnen bringt Ergebnisse!

Ratsfraktion
Veröffentlicht am: 28. März 2019

Die vielen Instrumente des Konzeptes beginnen nun zu greifen und ihre Wirkung zu entfalten. Richtig war eine Verbindung mit der Wohnungswirtschaft zu suchen, sowie sie frühzeitig in die städtischen und politischen Überlegungen einzubinden, da die Politik Verbündete braucht, um attraktive Wohnviertel zu schaffen.

In Köln wird wieder mehr gebaut! 
Stadtentwicklungskonzept Wohnen bringt Ergebnisse

„Gut, dass wir uns in 2010 auf den Wege gemacht haben, um Köln als Wohnstandort zu stärken“, resümiert Sabine Pakulat, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion „Die vielen Instrumente des Stadtentwicklungskonzeptes Wohnen beginnen nun zu greifen und ihre Wirkung zu entfalten. Es war richtig, eine engere Verbindung mit der Wohnungswirtschaft zu suchen und sie frühzeitig in die städtischen und politischen Überlegungen einzubinden, denn die Politik braucht Verbündete, um attraktive Wohnviertel zu schaffen.“

„Nach der Schärfung des Kooperativen Baulandmodells, welches 30% öffentlich geförderten Wohnungsbau bei allen planbedürftigen Bauvorhaben vorgibt, gibt es erste Erfolge. In 2018 gab es immerhin Förderzusagen des Landes für 950 solcher Wohnungen. Da der Bestand in den letzten Jahren stark gesunken ist, ist das eine dringend notwendige Wende“, so Marion Heuser, sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN Ratsfraktion. „Diese Zahlen machen Mut und wir hoffen, dass wir unsere selbstgesetzte Marke von 1000 Wohnungen jährlich bald geknackt haben.“

„Da die Instrumente wie Kooperatives Baulandmodell, die Beschleunigung von Bauvorhaben, die Bereitstellung von Flächen, das Baulückenschließungsprogramm, Innenentwicklung von Brachflächen nun greifen, werden wir unsere Aufmerksamkeit verstärkt auf gemeinschaftliche Wohnformen legen. Genossenschaften, Baugruppen, Mehrgenerationenwohnen sind ein Garant für eine stabile Quartiersentwicklung, die gilt es zu stärken!“, sind sich Pakulat und Heuser einig.

Köln, 28. März 2019.

Verantwortlich: Lino Hammer, Fraktionsgeschäftsführer


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