Trotz und mit Pandemieregeln: Nachtleben in Köln ermöglichen!

Ratsfraktion
Veröffentlicht am: 05. August 2020

Die Schutzmaßnahmen zur weiteren Begrenzung der Corona-Pandemie fordern von allen Bürgerinnen und Bürgern Verzicht und die Einhaltung von Abstandsregeln. Die erfolgreiche Begrenzung der Corona-Pandemie in Köln und die Ermöglichung von Nachtleben müssen dennoch gewährleistet sein.

Trotz und mit Pandemieregeln: Nachtleben in Köln ermöglichen!

Die Schutzmaßnahmen zur weiteren Begrenzung der Corona-Pandemie fordern von allen Bürgerinnen und Bürgern Verzicht und die Einhaltung von Abstandsregeln. Die erfolgreiche Begrenzung der Corona-Pandemie in Köln und die Ermöglichung von Nachtleben müssen dennoch gewährleistet sein.

Brigitta von Bülow, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Kölner Rat: „Damit dieser Spagat gelingt, müssen dort, wo möglich, weitere attraktive Flächen freigeben werden und zum Beispiel temporäre Straßensperrungen am Wochenende erfolgen. Wichtig ist aber auch, mit den jetzigen Erfahrungen frühzeitig die Möglichkeiten für weitere Veranstaltungen auszuloten und Konzepte für Herbst und Winter zu entwickeln, da wir sicher noch eine ganze Weile mit Corona-Regeln leben müssen."
Die SPD blendet auf der wahlkampfbedingten Suche nach Themen aus, dass die Stadt zurzeit vieles ermöglicht, um Corona-bedingten Restriktionen etwas entgegen zu setzen und der Gastronomie zu helfen: Die Außengastronomie wird schon längst unbürokratisch ausgeweitet, Pop-up-Biergärten schon mehrfach in den unterschiedlichsten Bezirken erlaubt, ganz nach der Maxime „Probieren geht über Studieren“.

Manfred Richter, Sprecher im Ausschuss für Allgemeine Verwaltung: „Beides gehört zu Köln - Pandemiebekämpfung und damit Gesundheitsschutz sowie ein entspanntes Zusammensein draußen auf den Straßen. Die Verwaltung hat die Lage deutlich besser unter Kontrolle als es in anderen Städten der Fall ist!"

„Einseitige Lösungen mit Repressionen werden die Situation nicht entspannen. Bedarfs- und situationsgerechte Straßensperrungen können hier zum Beispiel sehr gut helfen. Wenig hilfreich sind dabei verzerrte Darstellungen mit Panik erzeugenden Fotos, die falsche Eindrücke vermitteln“, so Lino Hammer, Fraktionsgeschäftsführer abschließend.

Köln, 03. August 2020

Verantwortlich: Lino Hammer, Fraktionsgeschäftsführer


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