Köln wird EM-Stadt 2024...

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Köln 27.09.2018

 

GRÜNE im STADTBEZIRK LINDENTHAL freuen sich auf die Umsetzung aller Maßnahmen, die zur Fußballweltmeisterschaft 2006 der Bevölkerung im Kölner Westen versprochen wurden. 

 

Die Freude über die Ausrichtung von Spielen der Fußball-Europameisterschaft 2024 wird ergänzt durch die Freude, dass nun wohl alle von der Stadtverwaltung Köln und der damaligen Ratspolitik versprochenen Maßnahmen im Verkehr umgesetzt werden. 

 

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit Austragung im Müngersdorfer Stadion wurde mit großen Versprechungen begleitet. Doch nur wenig wurde erfüllt. 

 

Es wartet noch die Wechsellichtzeichenanlage auf der Dürener Straße. Damit sollen für die Anfahrt und Abfahrt jeweils zwei Autofahrspuren zur Verfügung stehen. 

 

Es wartet der Fahrradstreifen auf der Stolberger Straße 

 

Es wartet der Kreisverkehr Brauweiler Weg. / Vogelsanger Weg. / Ludwig-Jahn-Str. 

 

Es wartet der Kreisverkehr Junkersdorfer Str. /  Salzburger Weg

 

Es warten weitere Parkplätze für den Autoverkehr, die nicht im Landschaftsschutzgebiet liegen  

 

Hoffen wir nun, dass diese Maßnahmen bis 2024 umgesetzt werden. „Ob das, was  in den letzten 12 Jahren nicht gemacht wurde nun in den nächsten 6 Jahren passiert ist doch sehr stark zu bezweifeln, denn anders als in der Nationalmannschaft ist in der Stadtverwaltung kein Spieler ausgetauscht worden“, zweifelt weiterhin Roland Schüler, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und stellv. Bezirksbürgermeister Köln Lindenthal.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30 Tonnen Lastwagen gefährden Spaziergänger und Radfahrende  im Äußeren Grüngürtel

auf der Gleueler Straße

    

        

 

Am 04.07. 2018 hat die Bezirksvertretung auf Antrag aller Fraktionen und Einzelmandatsträger beschlossen sofort die Beschilderung 30 Tonnen auf der Gleueler Straße in Köln Lindenthal im äußeren Grüngürtel zu entfernen und die ursprüngliche Beschilderung von 10 Tonnen aufzustellen.

 

Vor wenigen Jahren wurde die Decksteiner Brücke im Äußeren Grüngürtel an der Gleueler Straße saniert. Völlig überraschend wurde das Gesamtgewicht der Traglast von ursprünglich 10 Tonnen auf 30 Tonnen erhöht. Die Verwaltung hat niemanden darüber informiert und eigenmächtig die Traglast für den Schwerlastverkehr zum geplanten Großmarkt in Köln Marsdorf erhöht.

Die Bezirksvertretung hat sofort gehandelt und einen Beschluss gefasst, der die ursprüngliche Begrenzung der Tonnage für LKWs auf 10 Tonnen mit Schildern wieder ausweisen sollte.

 

Doch im Juni 2018 handelte die Verwaltung wieder eigenmächtig und heimlich. Ohne Informationen an Politik und Öffentlichkeit wurden die Begrenzungsschilder für die Tonnage ausgetauscht.  Nun haben 30 Tonner LKWs hier freie Fahrt.

 

Die Gleueler Straße ist im Äußeren Grüngürtel sehr schmal, hat zwei enge Kurven, eine schmale Brücke über den Kanal und regen querenden Fuß- und Radverkehr im Äußeren Grüngürtel. Er ist schließlich das Naherholungsgebiet.

 

Am 04.07. 2018  fasste die Bezirksvertretung Lindenthal erneut auf Antrag ALLER Fraktionen und Einzelmandatsvertretern den Beschluss, die ursprüngliche Beschilderung von 10 Tonnen Begrenzung wieder aufzustellen.

 

Nach einem Monat ist nichts geschehen! „So schnell wie die Schilder umgeändert wurden, so langsam setzte die Verwaltung den Beschluss der Bezirksvertretung um. Nach der ersten Missachtung unseres Beschlusses  nach der stillschweigend vorgenommenen Ertüchtigung der Brücke auf 30 Tonnen folgt die zweite Missachtung“, so Roland Schüler, der stellv. Bezirksbürgermeister.

 

„Ich habe am 13.08. 2018 einen Brief an die Verkehrsdezernentin Frau Blome geschrieben und um sofortige Umsetzung des Beschlusses gebeten.“

 

 

Mehrere 30 Tonnen Lastwagen nutzen die neu geschaffene Gelegenheit und gefährden täglich  Radfahrende auf der schmalen Gleueler Straße mit den zwei engen Kurven im Äußeren Grüngürtel. Auch die Querungen für Wanderer / Jogger / Reitende / Kinder etc im Bereich des Äußeren Grüngürtels ist durch die 30-Tonner Lastwagen gefährlicher geworden.

„Lastwagen sind die gefährlichsten Fahrzeuge, die auf unseren Straßen unterwegs sind und für viele Tote verantwortlich. Bisher waren die Menschen im Äußeren Grüngürtel sicher“ so begründet Roland Schüler die Initiative 

 

 

Roland Schüler, stellv. Bezirksbürgermeister

 

 

Verlängerung der Linie 1 im Kölner Westen

Auch unsere Nachbarn in Pulheim sagen deutlich ja zu einer Verlängerung der Linie 1.

Mehr Informationen gibt es unter folgenden link:

http://www.gruene-pulheim.de/index.php/4612/aktuelles/einstimmiges-ja-zur-linie-1/