Wohnsiedlung Egonstraße in Köln-Stammheim: „Wir wollen das Wohnhaus erhalten“

Köln, 25.09.2014

Die Bewohnerinitiative „Egonstraße“ in Köln-Stammheim beabsichtigte, mit einer Bürgereingabe den Fortbestand der Wohnsiedlung zu sichern. Ihre Eingabe wurde am 23.09. im Ausschuss Anregungen und Beschwerden verhandelt.

Die grüne Ratsfraktion setzte sich nun erfolgreich dafür ein, dass die Wohnsiedlung auch weiterhin eine Perspektive hat.

„Wir haben in Köln einen akuten Mangel an preiswertem Wohnraum. Deshalb wollen wir den Wohnungsbestand sichern. Bislang existieren unbefristete Mietverhältnisse für diese städtischen Wohnungen. Wenn allerdings jemand fortzieht, möchte die Verwaltung aus planungs- und mietrechtlichen Gründen das Haus abreißen. Das ist nicht sinnvoll.“, erklärt Berivan Aymaz, grüne Sprecherin im Ausschuss.

Auf Vorschlag der grünen Ratsfraktion hat sich der Ausschuss für den Fortbestand der Wohnungen ausgesprochen. Die Verwaltung soll nun prüfen, ein leer stehendes Wohnhaus  Interessierten auf Basis einer Nutzungsvereinbarung zu überlassen. Die Vereinbarung soll beinhalten, dass dem Nutzer die komplette Unterhaltung an Dach und Fach obliegt und für die Stadt Köln als Eigentümerin ein Haftungsausschluss für Mängel an der Bausubstanz des Hauses vereinbart wird.

Die Wohnsiedlung an der Egonstraße/Stammheimer Ring besteht aus 51 ca. 60 qm großen Bauten, die im 2. Weltkrieg als Munitionsbaracken dienten und infolge der großen Wohnungsnot nach Kriegsende als Behelfswohnungen genutzt wurden. Für die Bauten auf städtischem Grund haben die Bewohnenden unbefristete Mietverträge mit der Stadt geschlossen. Über die Jahrzehnte etablierte sich eine kleine Siedlung, die von ihren Bewohnenden wegen ihres sozialen Zusammenhalts und den geringen Mietkosten geschätzt wird. Viele Bauten entsprechen längst nicht mehr den heutigen baulichen und energetischen Standards. Die Mieter führen oft Sanierungen in Eigeninitiative durch. Sie haben zwar Bestandsschutz, aber durch die unmittelbare Nähe des Großklärwerks ist dieser Bereich kein Wohnstandort sondern im Flächennutzungsplan als „Grünfläche“ mit Abstand zum Großklärwerk festgelegt.

Vor einem Jahr befasste sich bereits der Liegenschaftsausschuss mit den Anliegen der Bewohnenden und stoppte den drohenden Abriss einen leerstehenden Hauses.

„Wir können gut nachvollziehen, dass die Menschen gerne eine Perspektive hätten, die den dauerhaften Erhalt der Wohnsiedlung ermöglicht. Trotz der planungsrechtlichen Einschränkungen sollte die Verwaltung dafür einen Weg finden.“, ermutigt Jörg Frank, Vorsitzender des Liegenschaftsausschusses, die Verwaltung.

Neues SprecherInnen-Team gewählt.

Köln, 17.09.2014

Auf ihrer gestrigen Mitgliederversammlung hat der OV Mülheim zwei neue SprecherInnen gewählt. Dagmar Becker (52) und Mathias Wittmann (29) stehen künftig an der Spitze des fünfköpfigen Vorstandes.

Die Neuwahl war nötig geworden, da die bisherigen SprecherInnen Julia Woller und Max Derichsweiler zurückgetreten waren, um sich auf ihre neuen Ämter im Rat der Stadt Köln bzw. im Landesvorstand  der GRÜNEN NRW zu konzentrieren.

Der Vorstand und die Mitglieder danken den beiden für ihre jahrelange und erfolgreiche Arbeit und wünschen alles Gute für die neuen Aufgaben.

Hier findet ihr ältere Beiträge und Artikel:


Einladung zur Präsentation des Fotobuchs „Keupstraße“ von Peter Ruthardt

 

Zur Präsentation des Fotobuchs „Keupstraße“ von Peter Ruthardt wird unsere Ratsfrau Berivan Aymaz begrüßen.

Die Veranstaltung findet am 24. September 2014, um 18 Uhr im Bürgerhaus MüTZe e.V., Berliner Straße 77, 51063 Köln, statt.

Peter Ruthardt hat in den Jahren 2013 bis 2014 oftmals die Keupstraße besucht und das Alltagsleben dort fotografiert.

Eröffnung: Peter Oberem (MüTZe e.V.)
Es sprechen: Berivan Aymaz (Mitglied im Rat der Stadt Köln, Bündnis90/Die Grünen) und Serap Güler (MdL, CDU)
Lesungen: Christina Bacher, Doğan Akhanlı, Reiner Hühner (SchriftstellerInnen)

Hıdır Kalay wird den Abend musikalisch unterstützen.

Es wird eine Slide-Show mit Fotografien aus dem Buch gezeigt.

EINTRITT FREI !

 

 

Das Gebäude 9 muss in unmittelbarer Nähe bleiben!

Köln, den 29.03.14

Zum aktuellen Beschluss der Bezirksvertretung Köln-Mülheim über die Zukunft der Kultur- und Clublocation 'Gebäude 9' und das Gelände 'Euroforum Nord' an der Deutz-Mülheimer Straße erklären der Ortsvorstand und die Bezirksvertreter der Grünen Köln-Mülheim: 

„In der Mülheimer Bezirksvertretung haben wir nur mit der Maßgabe zugestimmt, dass sich die Verwaltung gemeinsam mit dem Eigentümer intensiv bemüht, einen geeigneten Alternativstandort für das 'Gebäude 9' in Mülheim zu finden. Dies werden wir konsequent einfordern und konstruktiv im Austausch mit den Clubbetreibern begleiten“, macht Ulla Schlömer, Mitglied der grünen Fraktion der Bezirksvertretung, deutlich.

"Wir Grünen kritisieren, dass es nicht möglich war, das 'Gebäude 9' in den Bebauungsplan zu integrieren, daher muss ein Alternativstandort gefunden werden: Aber das 'Gebäude 9' muss in unmittelbarer Nähe im Areal bleiben! Beispielsweise ist die nahegelegene ICE-Trasse für Wohnbebauung eher ungeeignet. Hier bietet sich an, genau die Möglichkeiten für eine Alternative in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort zu prüfen“, fordert Max Christian Derichsweiler, Sprecher der Grünen Köln-Mülheim und Direktkandidat für den Stadtrat für den Wahlkreis Mülheim I.

In der Mülheimer Bezirksvertretung haben wir Grünen es uns bei der Abstimmung nicht einfach gemacht und es haben auch nicht alle von uns dafür gestimmt - gerade weil das 'Gebäude 9' mit betroffen ist. Auf der einen Seite entsteht mit dem Plan ein Mischkonzept aus Wohnen, Kleingewerbe, Grünflächen und integriertem Kunst- und Kulturgewerbe – ein Konzept, das wir für tragfähig halten. Auf der anderen Seite konnte trotz langer Diskussion mit der Verwaltung keine Möglichkeit gefunden werden, das neue Wohnen an diesem Ort mit dem besonders in der Nacht stark frequentierten 'Gebäude 9' zu verbinden, ohne dass von den 350 dringend benötigten Wohneinheiten bis zu 200 wegfielen“, erklärt Ulla Schlömer. 

„Der Bestandsschutz für das 'Gebäude 9' gilt weiterhin, und daran wird sich bis zur Fertigstellung der Wohngebäude in zwei bis drei Jahren nichts ändern. Das 'Gebäude 9' ist eine wichtige Kultur- und Partylocation mit einem weiten Einzugsgebiet. Solche kreativen Räume müssen wir unbedingt erhalten. Ich hätte mir auch gewünscht, dass das 'Gebäude 9' da bleiben kann, wo es jetzt ist", ergänzt Max Christian Derichsweiler.

 

Presseerklärung 19.12.13

 

Zur Mitteilung der Verwaltung: Ergebnis des Vergabeverfahrens zum Projekt „Neue Arbeit für Mülheim“ im Rahmen des Programms Mülheim 2020

Die Grünen in Mülheim bedauern die Ablehnung der Zuschlagserteilung beim Projekt „Neue Arbeit für Mülheim“ sehr.


Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreich umgesetzten Projekten des Mülheim 2020-Strukturförderprogramms ist insbesondere der Versuch, niedrigschwellige Arbeitsplätze für sozial Benachteiligte in Mülheim zu schaffen, nun endgültig gescheitert.


Hierzu erklärt Winfried Seldschopf, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksvertretung: „Wir Grünen hätten uns einen flexibleren Umgang mit den Fördermitteln und mehr Sachkenntnis der Verwaltung mit europäischen Ausschreibungen gewünscht. Dazu ist es jetzt leider wohl zu spät.“


Ulla Schlömer, Bezirksvertreterin der Grünen, ergänzt: "Viele Teilprojekte des Strukturförderprogramms "Mülheim 2020" werden - wenn auch zum Teil mit zeitlicher Verzögerung - umgesetzt und sind gut angelaufen. Wir bedauern jedoch sehr, dass gerade das Projekt "Neue Arbeit für Mülheim" abgelehnt wurde.“


Max Chr. Derichsweiler, Sprecher des Ortsverbandes der Grünen: „Auch wenn die Ablehnung dieses letzten Versuchs formal möglicherweise richtig ist, wurde hier eine Chance vertan, Mülheim im sozialen Bereich voranzubringen. Nachdem schon der Ansatz „Baustoffrecycling“ frühzeitig abgesagt wurde, platzte jetzt auch die letzte Möglichkeit, dem Projekt Mülheim 2020 auch im zentralen Bereich der Arbeitsplatzförderung noch etwas abzugewinnen.“


Julia Woller, Sprecherin der Grünen in Mülheim: „Wir Grünen finden das Projekt „Neue Arbeit für Mülheim“ weiterhin wichtig für unseren Stadtteil. Es muss nach Wegen gesucht werden, das abgelehnte Projekt doch noch zu realisieren. Die Stadt Köln sollte nach Wegen suchen, hierfür andere Strukturfördermittel einzusetzen.“ (jw)

 

 

Presseerklärung 20.11.13

Bezahlbarer Wohnraum hat Priorität!

DIE GRÜNEN in Mülheim für Erhalt der Siedlung Egonstraße

Die Grünen in Köln-Mülheim befürworten den Erhalt der Siedlung auf der Egonstraße.

Zu den aktuellen Geschehnissen auf der Egonstraße erklärt Julia Woller, Sprecherin der Grünen in Mülheim: “Wir fordern ganz klar bezahlbaren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger in Mülheim! Wie dies für die Siedlung an der Egonstraße konkret aussehen kann, muss derzeit geprüft werden. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse des Liegenschaftsausschusses. Für uns ist denkbar, das bestehende Wohngebiet als vorbelastetes Wohnen zu schützen.”

Max Christian Derichsweiler, Sprecher der Grünen in Mülheim, ergänzt: “Wir sprechen uns für eine Änderung des Bebauungsplans für das betroffene Gebiet aus, damit dann eine sinnvolle Lösung für alle Beteiligten gefunden werden kann. Die Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner nehmen wir sehr ernst, ebenso ihr Anliegen, ein Lebensumfeld auch bewohnbar zu erhalten. Wir Grüne wollen keine brachliegenden Flächen und keine Siedlung als Flickenteppich!"

Ulla Schlömer, Bezirksvertreterin der Mülheimer Grünen: “Uns geht es um den Erhalt der Siedlung insgesamt und nicht zwingend darum, baufällige Häuser zu halten. In der Egonstraße ist eine versiegelte Fläche zur Bebauung bereits vorhanden. Sie sollte unbedingt zu Gunsten der Einwohnerinnen und Einwohner genutzt werden!”

(jw)

Weitere Informationen finden Sie hier:

Die Pressemitteilung des Fraktionsgeschäftsführers Jörg Frank

 

 

Pressemitteilung zur Wohnsiedlung Egonstraße in Köln-Stammheim

„Wir wollen Lösungswege prüfen“

Die Wohnsiedlung an der Egonstraße/Stammheimer Ring besteht aus 51 ca. 60 qm großen Bauten, die im 2. Weltkrieg als Munitionsbaracken dienten und infolge der großen Wohnungsnot nach Kriegsende als Behelfswohnungen genutzt wurden. Für die Bauten auf städtischem Grund haben die Bewohner*innen unbefristete Mietverträge mit der Stadt geschlossen. Über die Jahrzehnte etablierte sich eine kleine Siedlung, die von ihren Bewohner*innen wegen ihres sozialen Zusammenhalts und der sehr geringen Mietkosten geschätzt wird. Allerdings entsprechen die Bauten schon lange nicht mehr den heutigen baulichen und energetischen Mindeststandards. Durch die unmittelbare Nähe des Großklärwerks ist dieser Bereich kein Wohnungsstandort, sondern laut Flächennutzungsplan „Grünfläche“ als Abstandsfläche zum Großklärwerk.

Die Mieter*innen haben Bestandsschutz. Frei werdende Bauten können allerdings nicht mehr neu vermietet werden, da sie nach dem heute geltenden Mietrecht saniert werden müssten.

„Sanierungsaufwendungen durch die Stadt wären allerdings nur dann gerechtfertigt, wenn die Wohnnutzung auch eine rechtlich gesicherte Zukunftsperspektive hätte. Daher wäre auch eine Grundstücksveräußerung an die Mieter*innen nicht möglich, wofür wir Grüne uns vor über zehn Jahren zum Beispiel in der Humboldt-Siedlung erfolgreich engagiert haben“ erläuterte Jörg Frank, Vorsitzender des Liegenschaftsausschusses die Ausgangslage.

„Wir können sehr gut nachvollziehen, dass die Menschen gerne eine Perspektive hätten, die den dauerhaften Erhalt der Wohnsiedlung ermöglicht. Ich halte dies auch durchaus für wünschenswert. Wir haben den baulichen Zustand sowie die immissionsschutz- und planungsrechtlichen Bedingungen im Liegenschaftsausschuss erörtert und die Verwaltung nun gebeten, die Möglichkeiten für einen Erhalt der Siedlung konkret zu prüfen. Die Ergebnisse werden wir dann demnächst beraten“, so Jörg Frank nach der Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 12. November.

Köln, 13. November 2013

Verantwortlich: Jörg Frank, Fraktionsgeschäftsführer

 

 

 

Offener Brief der Kölner Abgeordneten zum RRX am 29.10.13

22.08.13 NSU-Anschlag/Keupstraße: Köln braucht einen angemessenen Gedenkort

Zum heute vorgelegten NSU-Untersuchungsausschussbericht erklärt der Grüne Spitzenkandidat für NRW und Kölner Abgeordnete, Volker Beck:


"Köln braucht einen angemessenen Gedenkort, der an den rassistischen NSU-Anschlag in der Keupstraße erinnert. Die darauffolgenden Ermittlungen sind ein schockierendes Sinnbild dafür, wie Hinweise übersehen und mit einem festgelegten Täterbild konsequent in die falsche Richtung gefahndet wurde, obwohl Zeugenaussagen in die richtige Richtung gingen und der Einsatz der Nagelbombe Parallelen zu ähnlichen Anschlägen der rechtsterroristischen Rassistengruppe Combat 18 in London aufwies. 

Dieser Gedenkort wäre auch ein Ort, an dem der Staat mit seinem kompletten Sicherheitsapparat ein Zeichen der Entschuldigung setzen müsste, da über Jahre die Opfer und ihre Angehörigen und Freunde fälschlich verdächtigt wurden, ohne auf deren Hinweise in die rechtsextreme Szene nachzugehen. Der nordrhein-westfälische Innenminister trägt die politische Verantwortung für die seinem Haus unterstellte Polizei, die auch nach den weitgehend zutreffenden Operativen Fallanalysen mit der Thematisierung eines möglichen rechtsextremistischen Hintergrundes lange Zeit - auch mit intensiven verdeckten Maßnahmen in der Keupstraße - ausschließlich nach den Tätern im kriminellen Bereich suchte.

Außderdem taugt das Bundesamt für Verfassungsschutz in der derzeitigen Struktur nicht als Analyseinstrument und zur brauchbaren Informationsbeschaffung. Es muss aufgelöst, aufgespalten und strukturell und personell neu aufgestellt werden. Der Inlandsgeheimdienst braucht nicht weniger als einen Neuanfang.

 

  Volker Beck MdB

Erster Parlamentarischer Geschäftsführer
und Menschenrechtspolitischer Sprecher
der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
 
Bundestagsbüro Berlin
Volker Beck MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030/227-71511
Telefax: 030/227-76880

E-Mail: volker.beck@bundestag.de
Internet: http://www.volkerbeck.de

twitter: http://twitter.com/Volker_Beck

 

 

Presseerklärung zum geforderten Mahnmal gegen die NSU-Anschläge am 28.07.13

 

NSU-Anschläge: Mülheim fordert Mahnmal!

DIE GRÜNEN in Mülheim holen Ratsmitglieder mit ins Boot

 

Auf der Kreismitgliederversammlung der Kölner Grünen am 08. Juni wurde der Antrag der Mülheimer Grünen, in Köln ein Mahnmal gegen rechtsextremistische Anschläge zu errichten, einstimmig beschlossen.

Der Ortsverband in Mülheim brachte als Grundlage einen Antrag ein, der die grüne Ratsfraktion der Stadt beauftragt, eine mehrheitsfähige Beschlussfassung in enger Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren der Stadtgesellschaft zu erarbeiten. Ulla Schlömer, Vorstandssprecherin in Mülheim, erklärt hierzu: „Schon lange beschäftigen wir uns im Ortsverband intensiv mit den Auswirkungen des Anschlags auf der Keupstraße. Die BewohnerInnen und GeschäftsinhaberInnen der Keupstraße dürfen mit ihrer Wut und Enttäuschung nicht allein gelassen werden. Wir möchten, dass der Zusammenhalt der gesamten Stadt sich in einem öffentlichen Mahnmal artikuliert.“

Max Christian Derichsweiler, Vorstandssprecher in Mülheim, ergänzt: „Das Thema muss endlich aktiv und mit allen nötigen Ressourcen behandelt werden. Die Anschläge betreffen schließlich ganz Köln - und nicht nur Mülheim. Dass bereits in allen anderen sechs Städten, in denen NSU-Anschläge verübt worden sind, Mahnmale in Planung oder bereits schon umgesetzt sind, hat uns in unserem Vorhaben bestärkt. Es ist längst an der Zeit, das Thema mit Nachdruck anzugehen. Köln muss hier ein sichtbares und deutliches Zeichen setzen!“

Berivan Aymaz, Beisitzerin im Kreisvorstand und Mitglied in Mülheim: „Die Gestaltung und den Ort des Mahnmals haben wir bewusst offen gelassen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit der Stadtgesellschaft bestimmt werden. Köln ist eine Stadt der gelebten Vielfalt, und wir möchten, dass die verschiedenen Erinnerungskulturen bei der Gestaltung des Mahnmals Berücksichtigung finden. Wir wollen ein den Opfern würdiges und dem Ausmaß der grausamen Tat angemessenes Mahnmal.“ (jw)

Bericht über die Mitgliederversammlung und Pressestimmen

Unser Antrag zum nachlesen

 

Altern in der Ferne

Am 05. Juli gibt es von der HBS eine Veranstaltung in Duisburg zum Thema "Altern in der Ferne". Auf der Veranstaltungsseite gibt es den Flyer dazu in Deutsch und Türkisch. Bitte leitet dies an alle weiter, für die diese Veranstaltung interessant sein könnte!

ALTERN IN DER FERNE!

Es sind nun mehr als 50 Jahre vergangen, seitdem die ersten türkischen GastarbeiterInnen im Rahmen der Anwerbungskampagnen nach Deutschland kamen und nun in einem Alter sind, in dem sie auf das Pflegesystem zunehmend angewiesen sind.
Am 5 Juli wollen wir in Duisburg zum einen über die möglichen Angebote informieren zum anderen aber auch kritisch diskutieren:
• Welche Herausforderungen stellen sich in den kommenden Jahren?
• Was bedeutet überhaupt „kultursensible Pflege“?
• Welche Bedeutung hat dies für die inklusive Stadt der Zukunft?

Weitere Informationen unter: www.boell-nrw.de/calendar/
<wbr />VA-viewevt.aspx?evtid=12852

 

 

Antrag für die Errichtung eines Mahnmals beschlossen!

Berivan Aymaz stellte unseren Antrag der Kreismitgliederversammlung vor.

 

Auf der Kreismitgliederversammlung am 08. Juni wurde unser Antrag, ein Mahnmal gegen rechtsextremistischen Terror in Köln zu errichten, einstimmig verabschiedet.

 

 

Unser Antrag im Wortlaut:

 

Zur Erinnerung und Verurteilung der rechtsterroristischen NSU-Anschläge vom 19. Januar 2001 in der Probsteigasse und vom 9. Juni 2004 in der Keupstraße fordern wir die Errichtung eines Mahnmals. In diesem Zusammenhang bitten wir die Ratsfraktion Bündnis90/Die Grünen, sich für eine mehrheitsfähige Beschlussfassung im Rat der Stadt Köln einzusetzen.
Ort und Gestaltung des Mahnmals sollen in enger Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Akteuren der Stadtgesellschaft bestimmt werden.

Begründung mündlich.

AntragstellerInnen: Ulla Schlömer und Max Derichsweiler (für den Ortsverband 9, Mülheim), Unterstützt durch: Berivan Aymaz, Brigitta von Bülow, Jörg Frank, Ossi Helling, Kirsten Jahn, Andrea Asch, Volker Beck, Frank Jablonski

 

Der Bericht des Kreisverbandes zur KMV: Mitgliederentscheid, Motto und Mahnmal

Kölner Stadtanzeiger: Keupstraße: Grüne fordern Mahnmal

 

 

Kölner Fahrradsternfahrt am 16. Juni 2013

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam an der Sternfahrt teilzunehmen. Unser Direktkandidat für den Wahlkreis Köln-Mülheim / Leverkusen, Rainer Blum, nimmt mit einer grünen Gruppe ab Treffpunkt Leverkusen teil, und wir schließen uns in Mülheim an. Damit wir als grüne Gruppe gut erkennbar sind, wollen wir unsere Fahrräder mit grünen Windmühlen dekorieren. Wir treffen uns ca. 12:30 / 12:45 Uhr am Wiener Platz (vor der Stadtsparkasse, d.h. Ecke Clevischer Ring / Buchheimer Str.). Weitere Infos zur Sternfahrt gibt es hier: www.sternfahrt-koeln.de/

Gemeinsam gegen rassistischen Terror

Die Demo und Kundgebung am 29. Mai war trotz des Regenwetters gut besucht. Für die Grünen hielt Volker Beck eine Ansprache. Unser Direktkandidat Rainer Blum unterhielt sich angeregt mit den Demonstrant*innen.

Solingen 1993 – Keupstraße 2004: Gemeinsam gegen rassistischen Terror

 

 

Pressemitteliung: OV Köln-Mülheim gratuliert der SSM

Am 24. Januar hat die "Sozialistische Selbsthilfe Mülheim" (SSM) in Berlin den Preis „Soziale Stadt 2012“ für herausragendes soziales Engagement erhalten. Dieser Preis ist eine gemeinsame Initiative vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, der Arbeiterwohlfahrt und anderen Einrichtungen, unterstützt vom BMVBS1. Von den über 170 Vorschlägen wurden bundesweit zehn Initiativen und Projekte ausgezeichnet, darunter – neben einem weiteren Preisträger aus Köln – die „Sozialistische Selbsthilfe Mülheim“.

Der Ortsverband Köln-Mülheim - Bündnis90/Die Grünen gratuliert der SSM ganz herzlich zu dieser Auszeichnung! „Mit diesem Preis findet die langjährige Arbeit der SSM ihre verdiente Anerkennung“, so Ulla Schlömer, Sprecherin des OV Mülheim. „Gerade in einem oft strukturell benachteiligten Stadtteil wie Mülheim sind Projekte zur Selbsthilfe immens wichtig für die dort lebenden Menschen“, ergänzt Max Christian Derichsweiler, Sprecher des OV Mülheim. (mcd/us/jw)

 1Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Veröffentlicht: 07.02.2013
Kontakt:
Bündnis 90/Die Grünen
Ortsverband Köln-Mülheim
Email: ov9@[at]gruenekoeln.de

 

Integrierte Raumanalyse Köln-Ost

Auf unserer letzten Mitgliederversammlung haben wir uns einige Pläne zur integrierten Raumanalyse Köln-Ost angesehen. Für alle Interessierten, vor allem aus Dellbrück und Holweide, gibt es unter diesem Link die genauen Informationen und Pläne. Ein Termin für die Öffentlichkeitsbeteiligung steht noch nicht fest.
Integrierte Raumanalyse Köln-Ost

 

Westpol: Neue Erkenntnisse zur Keupstraße

Schweigen, vertuschen, leugnen: Die WDR-Sendung "Westpol" hat am 25. November einen aktuellen und detaillierten Bericht über die Fahndungsabläufe zum NSU-Attentat auf der Keupstraße ausgestrahlt.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sich das Video und den Artikel dazu hier noch einmal ansehen.

 

Die Grünen Köln-Mülheim zur aktuellen Verkehrssituation und der Vorlage zum LKW-Leitkonzept

"Die GRÜNEN Köln Mülheim sehen mit Sorge die starke Belastung durch Kraftfahrzeuge im Stadtbezirk Mülheim. Bürgerinnen und Bürger haben bereits deutlich ihren Unmut darüber Ausdruck verliehen, wie bspw. durch die Demonstrationen am Rendsburger Platz. Durch die bevorstehenden Sanierungen der Kölner Rheinbrücken wie andere bauliche Maßnahmen ist davon auszugehen, dass anstatt einer Reduzierung eine erhöhte Verkehrsbelastung stattfinden wird. Lärm- und Feinstaubbelastung um den Wiener Platz verletzen fast täglich die gültigen Richtwerte. Durch die jüngsten Planungen der Verwaltung sind keinerlei Entlastungen für den Stadtbezirk zu erwarten. Daher fordern die GRÜNEN Köln-Mülheim die Bezirks- und Stadtverwaltung sowie die entsprechenden politischen Beschlussgremien auf, ernsthaft eine Verkehrsführung für LKWs und im besondern für die die Messe ansteuernden LKWs zu entwickeln, die den Stadtteil entlastet und diese zeitnah umzusetzen."

Beschluss der Mitgliederversammlung vom 27.09.2012

 

Pressemitteilung zum Rhein-Ruhr-Express (RRX)

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KÖLN-MÜLHEIM

Aktuelle Pressemitteilung
mit der Bitte um Weitergabe und Veröffentlichung

05.07.2012

Mülheimer Pendler nicht abschneiden!

DIE GRÜNEN fordern RRX mit Halt in Köln-Mülheim

Die GRÜNEN Köln-Mülheim unterstützen die Forderung des Landtagsabgeordneten und verkehrspolitischen Sprechers der grünen Landtagsfraktion Arndt Klocke, die Haltestelle Köln-Mülheim fest in die Pläne um den neuen Rhein-Ruhr-Express (RRX) zu verankern:

"Der Bahnhof Köln-Mülheim mit seiner guten Anbindung an die Kölner Stadtbahnen ist ein großer, täglicher Umschlagplatz für viele Pendlerinnen und Pendler. Daher ist ein Halt des neuen RRX in Köln-Mülheim und damit die weitere, sichere Anbindung an den Regionalverkehr unbedingt notwendig", erklärt Max Christian Derichsweiler, Sprecher der GRÜNEN Köln-Mülheim. (mcd/jw)

 

Einladung zur Podiumsdiskussion "Mülheims Vielfalt ist seine Stärke" am 25.03.2014

Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Veranstaltung "Mülheims Vielfalt ist seine Stärke" einladen. Gelebte Vielfalt drückt sich in Mülheim überall aus. Beim Rundgang durch das Veedel, beim Einkaufen, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Vielfalt und Migrationskultur ist die Besonderheit von Mülheim, es ist seine Stärke. Mit fünf unterschiedlichen Akteuren, die sich im Rahmen ihrer verschiedenen Handlungsgebiete mit der Vielfalt Mülheims und auch mit der Vielfalt der Stadt Köln beschäftigen, werden wir ins Gespräch kommen.

Auf dem Podium:

  • Dr. Ulrich Palm, türkisch-deutsche Industrie- und Handelskammer
  • Henriette Reker, Sozialdezernentin der Stadt Köln
  • Kirsten Jahn, Spitzenkandidatin der Kölner Grünen
  • NN, IG Keuptraße (angefragt)
  • Berivan Aymaz, Direktkandidatin Bündnis 90/Die Grünen in Mülheim

Moderation: Andrea Asch MdL

Wann: Dienstag, den 25. März 2014, 16.30 Uhr - 18.00 Uhr


Wo: ISS Netzwerk gGmbH - Genovevastr. 94 - 51063 Köln

 

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Asch MdL     Max Derichsweiler     Julia Woller

 

 

 

 

 

Anlässlich der Pressekonferenz des Oberbürgermeisters zum Stadtentwicklungskonzept MÜLHEIM 2010 erklärt die Wahlkreisabgeordnete Andrea Asch MdL:

17.02.2014

„Es ist bedauerlich, dass die für MÜLHEIM 2020 bereitgestellten Mittel von bis zu 40 Millionen Euro nur zu 75 % abgerufen werden. Die Stadtverwaltung hat bei vielen Projekten zu zögerlich und mutlos agiert. Dies gilt vor allem für die Handlungsfelder 'lokale Ökonomie' und 'Bildung'. Hier wurden die Chancen zu wenig genutzt. Kaum ein Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen wurde realisiert. Das Büro 'Wirtschaft für Mülheim' ist erst eineinhalb Jahre vor Beendigung der Förderung und damit viel zu spät an den Start gegangen. Es wurde die Chance vertan, den strukturschwachen Stadtteilen Mülheim, Buchforst und Buchheim einen deutlichen Schub nach vorne zu geben.“

 

 

 

 

Ausbau Hilde-Domin-Schule am Krankenhaus Köln-Holweide

Anfrage                                                                             25.11.2013

 

Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 

die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung Mülheim bittet Sie, die nachfolgende Anfrage in die Tagesordnung der nächsten Sitzung aufzunehmen.

  1. Wie ist der Sachstand bei dem Bauvorhaben?
  2. Wann kann mit der Fertigstellung gerechnet werden?
  3. Gibt es Überlegungen eine Zwischenlösung, z.B. mit Containern, einzurichten?
  4. Wenn ja, welche Kosten würde dies verursachen?

 

Begründung:

Die Hilde-Domin-Schule, als Schule für Kranke an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Köln-Holweide sollte um dringend benötigte Räume erweitert werden.

Leider gab es bisher keinen Baubeginn und die Raumsituation ist weiterhin ein Problem für die Schule.

 

Winfried Seldschopf                                                                   Andrea Restle

 

 

Stellenausschreibung

 

 

05.03.13 Unser Direktkandidat für den Wahlkreis Mülheim/Leverkusen

In einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Leverkusener und Köln-Mülheimer Grünen (5. März) wurde der Leverkusener Rainer Blum mit großer Mehrheit als Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis 101/ Leverkusen, Köln IV aufgestellt.

Rainer Blum ist 43 Jahre alt, verheiratet, Vater eines Sohns und von Beruf Aufnahmeleiter beim WDR. Politisch liegen ihm die Themen „Soziale Gerechtigkeit“ und „Solidarität“ in unserem Land, aber auch im Verhältnis zwischen armen und reichen Staaten besonders am Herzen.  

 

Wer kann bei der Aufstellung der/des BundestagskandidatIn mitwirken ?

Abstimmungsberechtigt ist, wer zum Zeitpunkt der Versammlung 

 - im betreffenden Wahlkreis die (Haupt)-Wohnung hat

 - das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat

 - die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt

 - ordentliches Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist

 

Wählbar ist, wer am Wahltag

 - das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat 

 - die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt

 Im Zweifelsfall sollte das örtliche Wahlamt befragt werden! Wir bitten euch, euren Personalausweis mitzubringen, damit wir eure Wahlberechtigung überprüfen können!  

Vielfalt braucht GRÜN - mit Cem, Andrea und Arif auf der Keupstraße

Cem Özdemir wird am Dienstag dem 24.04.2012 nach Köln kommen, um die Kölner Direktkandidatinnen und Direktkandidaten im Wahlkampf zu unterstützen.
                                                     

Einladung
Ab 19:00 Uhr findet im ISS-Netzwerk ein MultiplikatorInnen-Gespräch mit Cem Özdemir, Andrea Asch (Grüne Direktkandidatin im Wahlbezirk Köln-Mülheim) und Arif Ünal (Grüner Direktkandidat im Wahlbezirk Kalk, Deutz und Innenstadt) statt, zu dem wir alle Interessierten herzlichst einladen!


Datum: Dienstag, 24. April 2012, 19:00 Uhr
Ort:    ISS-Netzwerk gGmbH

(gemeinnützige Gesellschaft für interkulturellen sozialen Service mbH) - Genovevastraße 94, 51063 Köln-Mülheim


TeilnehmerInnen:    
- Cem Özdemir Bundesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen
- Andrea Asch bisherige Sprecherin für Kinder-, Familien- und Sozialpolitik für B‘90/Die Grünen im NRW Landtag und Direktkandidatin im Wahlbezirk Köln VII (Köln-Mülheim)
- Arif Ünal bisheriger Sprecher für Gesundheits- und Migrationspolitik für B‘90/Die Grünen im NRW Landtag und Direktkandidat im Wahlbezirk Köln VI (Kalk, Deutz und Innenstadt)


Im Vorfeld wird zusammen mit den GRÜNEN Köln-Mülheim eine Begehung der Keupstraße und ein Informationsaustausch stattfinden.  


Anmeldung per Email und Kontakt:
ahmet.edis@[at]landtag.nrw.de

 

Wie fahrradfreundlich ist Köln?

Noch bis Ende Oktober befragt der ADFC mit seinem "Fahrrad-Klimatest 2012" alle Bürgerinnen und Bürger, wie sicher sie sich als radfahrende Verkehrsteilnehmer*Innen in ihren Städten fühlen.

Jetzt mitmachen: Fahrrad-Klimatest 2012

 

Anti-Fluglärm-Demo am 17. November

Quelle: http://www.nachtfluglaerm-koeln.de/

 

 

Internationaler Kulturnachmittag

Internationaler Kulturnachmittag (Schwerpunkt: Roma), Don Bosco Club Köln-Mülheim (Tiefentalstr.38). Veranstalter: Heimat für alle e.V., 14-20h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommerfest auf dem Kalkberg

Liebe Kölner,

am Sonntag, dem 24. Juni steigt auf dem Kalkberg ein großes Sommerfest! Den Besuch empfehlen wir dringend, denn einen schöneren Ort zum Feiern hat diese Stadt kaum zu bieten!

12.00 Kalk Post: Das Fest wird eröffnet mit einer Parade durch Kalk, begleitet von 20 Bläsern des Kwaggawerks und einer Bergkönigin, die auf einer großen Tafel thront, die an ihren Bestimmungsort, den Kalkberg, getragen wird. Die Parade beginnt um 12h auf dem Platz an der Kalker Post (KVB-Linien 1 und 9).

13.00 Aufstellen der Bergtafel auf dem KALKBERG und Einweihung durch die Bergkönigin. Konzerte von: KWAGGA-Schwarm (Gebläse mit Rhytmus), Kommunikationsguerilla, Jua (Reggae) und anderen. Ausserdem Grillen (ohne Schweinefleisch), internationale Spezialitäten und Getränke, Sommerrodelbahn, Tauziehen, Drachenbauworkshop, Panoramazeichenkurs, Bergführungen, Kicker, Gasluftballons, Spiele, Lagerfeuer, Kalkberg-T-Shirts und vieles mehr. 

20.45 Live-Übertragung EM-VIERTELFINALE 

22.30 Open-Air-Kino: Hügel der Blutigen Stiefel (oder Alternativfilm)

Der Zugang zum Kalkberg liegt an der Kalk-Mülheimer Straße/ Ecke Istanbulstraße unter der Autobahnbrücke. Die nächste Bahnhaltestelle ist die Station "Stegerwaldsiedlung" der KVB-Linien 3 und 4.

Über Euer zahlreiches Erscheinen freut sich die

BI Kalkberg
www.kalkberg.org

VisdP: Boris Sieverts, Pellenzstr. 6, 50823 Köln

 

 

SOLIDARITÄTSFEST KEUPSTR./ KÖLN-MÜLHEIM

Für den 09. und 10. Juni 2012 möchten wir Sie nach Köln - Mülheim in die Keupstrasse einladen.

Wir treffen uns in Erinnerung an das rechtsterroristische Attentat vom 09. Juni 2004 zu einer großen Open-Air Veranstaltung bei freiem Eintritt mit

Musik, Theater, Kunst und Shows auf 2 Bühnen

ferner mit Verkaufs- und Infoständen

Kinderprogramm und Kinderecke

Essen & Trinken

und vielem anderen mehr

 

Es ist uns ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit allen Bürgern und Vertretern aus Politik und Gesellschaft, den Opfern des Anschlags zu gedenken und gleichzeitig das erfolgreiche multikulturelle Zusammenleben zu dokumentieren. Wir möchten damit Stärke, Entschlossenheit und Verbundenheit im gemeinsamen Handeln gegen solche Vorfälle demonstrieren.

Das geht nur zusammen.

 

Samstag von 14.00 bis 22.00 Uhr (ab 20.45 sehen wir uns gemeinsam die EM-Spiele an) und - Sonntag von 10.00 bis 21.00 Uhr

 

ERLEBEN SIE, DASS SOLIDARITÄT ZU ZEIGEN EINE WICHTIGE BEDEUTUNG HAT. LERNEN SIE DIE KULTUR ANDERER MENSCHEN NÄHER KENNEN.

 

                Wir freuen uns auf Sie

 

Der Vorstand der IG Keupstraße e. V.

IG-Keupstrasse e.V.  Berg. Gladbacher-Str.100  51065 Köln  e.mail : info@[at]ig-keupstrasse.de

 

8. Mai Demo "Wir stellen uns quer!"

8. Mai 13:30 Demo gegen die Hetze von Pro Köln
kommt zahlreich zum angekündigten Ort Innere Kanal/Venloer (Moschee).

 

Einladung zum Runden Tisch Integration am 7. Mai

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich lade Sie ein, um Ihnen das neue Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration vorzustellen und mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen.
Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland ein Integrationsgesetz, dass mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit Migrationshintergrund schafft. Mit der Einführung des islamischen Religionsunterrichts bekennt sich NRW zur Vielfalt und erkennt den Islam als Religionsgemeinschaft an.


Datum: Montag, 07.05.2012 um 14.30 Uhr
Ort: ISS-Netzwerk gGmbH,
Genovevastr. 94,
51063 Köln-Mülheim


Folgende Tagesordnung schlage ich vor:


1. Vorstellung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration
2. Was bedeutet dieses Gesetz für Ihre konkrete Arbeit in Köln-Mülheim?
3. Stand und Perspektiven für Integration in Köln
4. Verschiedenes


Lassen Sie es mich bitte wissen, wenn Sie weitere Anregungen zur Tagesordnung haben. Über Ihre Teilnahme und die Diskussion freue ich mich sehr.


Mit freundlichen Grüßen
Andrea Asch


Bitte richten Sie Ihre positive Rückmeldung an: susanne.bonnemann@landtag.nrw.de


Andrea Asch (MdL bis 14.03.2012)
Bündnis 90/Die Grünen
im Hause des Landtags NRW
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Tel: +49 (211) 884 - 2772
Fax: +49 (211) 884 - 3505
andrea.asch@landtag.nrw.de
Düsseldorf, 27. April 2012

 

Andrea Asch ist Spitzenkandidatin für Köln

Auf der Kreismitgliederversammlung am 26. März wurde Andrea Asch als Direktkandidatin für den Wahlkreis VII (Mülheim) gewählt. Die Mitgliederversammlung sprach sich mit großer Mehrheit dafür aus, dass sie gemeinsam mit Arif Ünal und Arndt Klocke auf einen aussichtsreichen Listenplatz der Landesliste gesetzt wird.http://www.andrea-asch.de/

 

 

 

Was hat Rot-Grün bisher erreicht?

Eine erste Bilanz erfolgreicher rot-grüner Landtagsarbeit gibt es hier

 

Kommt mit zur Demo!

Noch am zögern? Gemeinsam wirds was!

Wir GRÜNEN in Mülheim laden alle Interessierten und Betroffenen herzlich ein, mit uns gemeinsam zur Fluglärmdemo zu fahren! Bekundet direkt vor Ort lautstark euren Unmut über die unerträgliche Lärmbelastung durch den Nachtflugverkehr!

Wer möchte, kann selbstgebastelte Transparente und Banner mitbringen!

Wir freuen uns auf Euch!

Treffpunkt: Haupteingang Bf Mülheim 14:10 Uhr

Abfahrt: 14:24 Uhr Gleis 2

weiter ab Deutz um 14:41 Uhr Gleis 4

Ankunft am Flughafen um 14:49 Uhr.

Für Rückfragen schreibt an Max und Julia: ov9@[at]gruenekoeln.de

 

a.o. Mitgliederversammlung 20.03.12

Liebe grüne Freundinnen und Freunde,

hiermit laden wir Euch herzlich zu unserer Mitgliederversammlung ein.

Wann?      Dienstag 20. März 2012, 19:00 Uhr (bis ca. 22:00 Uhr)
Wo?         Kulturbunker Köln-Mülheim e.V., Berliner Str. 20, 51063 Köln

An dieser Stelle möchte wir euch auffordern, euch mit euren Ideen und Anregungen für den OV 9 für das Jahr 2012 in der Mitgliederversammlung einzubringen!

Da wir eine umfangreiche Tagesordnung haben, möchten wir pünktlich beginnen und bitten Euch rechtzeitig zu kommen. Falls Ihr (z.B. als Neu-Mitglieder) eine Einführung vor Beginn der Versammlung wünscht, dann meldet Euch bitte bei ov9@[at]gruenekoeln.de

Gemeinsamer Aufruf: Mitreden gegen Rechts!

Schreibt der Landtagsfraktion eure Bewertungen, Anregungen und Stellungnahmen zum Thema Rechtsextremismus! Einsendeschluss ist der 22. März. Siehe hier: Artikel der Landtagsfraktion und Kontaktadresse

Infoveranstaltung zu Fluglärm am 20. März!

Veranstaltungshinweis:
Für fachlichen Input und als Vorbereitung zur Antifluglärm-Demo am 24. März!

KStA: Nachtflug macht krank

Artikel vom 16.03.12 im KStA: In der Zeit zwischen null und fünf Uhr ist der Airport Konrad Adenauer in Köln/Bonn der lauteste (!) in Europa! Ein wirtschaftlicher Mehrnutzen durch Nachtflüge ist wissenschaftlich nicht belegbar, sehr wohl aber die Zunahme gesundheitlicher Schäden der betroffenen Bürger. So entstehen den Krankenkassen hohe Mehrkosten für die Behandlung von Herz- und Kreislaufproblemen, zunehmenden Depressionen und Psychosen! - Hier klicken um den ganzen Artikel zu lesen - 

Anti-Fluglärm-Demo am 24.03.12 Flughafen Köln/Bonn


Wahlkampforganisation

Um den Wahlkampf im OV9 zu planen und so mit einem schlagkräftigen Fahrplan zu starten, treffen wir uns am

Montag, 02.04., um 18.30h im Café Vreiheit (Wallstraße 91)
Hier wollen wir alle Ideen zusammentragen, konkretisieren und mit unserem Fahrplan alle Mitglieder noch einmal motivieren, sich im Wahlkampf zu engagieren: Für mehr GRÜN in Köln-Mülheim!
Bis dahin können wir einiges vorbereiten, so dass sich möglichst viele Mitglieder beteiligen können:

Schaut bei euch zu Hause, was ihr noch an altem Wahlkampfmaterial habt und sendet uns eine Liste mit diesen Dingen zu: ov9@gruenekoeln.de
Ideen und Anregungen nehmen wir gerne von allen auf, besonders auch von denjenigen, die am Wahlkampf-Orga-Treffen nicht teilnehmen können. Hierzu könnt ihr uns eine Mail schreiben (ov9@gruenekoeln.de) oder tragt eure Ideen in das GRÜNE Wurzelwerk und diskutiert vorab mit Mitgliedern darüber, welche Themen und Aktionen wir im Wahlkampf gut umsetzen können.
Eine Anleitung zum GRÜNEN Wurzelwerk gibt es auf unserer Homepage hier:
www.gruenekoeln.de/<wbr></wbr>fileadmin/Bezirke/OV9/<wbr></wbr>Dokumente/<wbr></wbr>HomepageartikelWurzelwerk.p<wbr></wbr>df
Im Café Vreiheit ist für uns ein Tisch reserviert, rechts auf dem großen Sofa am Fenster. Wir freuen uns auf euch!

Bitte haltet Euch für unsere Infostände folgende Termine schon mal frei:

28. April

05. Mai

12. Mai

Termine für AKs

Um mit euch gemeinsam einen Termin für unsere AKs zu finden, wurden zwei Doodle-Anfragen eingerichtet. Bitte klickt auf den Link und tragt ein, wann ihr teilnehmen könnt.

AK StadtTEILentwicklung: http://www.doodle.com/frm5drqxhp68q5v2#table

AK OV gestalten: http://www.doodle.com/adxzmd4y9xu3m37u#table

Solltet ihr Schwierigkeiten mit Doodle haben, schickt bitte eine Mail an ov9@[at]gruenekoeln.de

Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung NRW im Bezirksrathaus Mülheim

++ACHTUNG++ Die Veranstaltung ist ausgebucht, es können nur noch Plätze auf der Nachrückerliste angemeldet werden!

Freitag 03.02.12 16 bis 19 Uhr

Bezirksrathaus Köln-Mülheim

Die antifeministische Männerrechtsbewegung

Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung

Veranstaltungsort: Bezirksrathaus Köln-Mülheim, Wiener Platz 2a, Erdgeschoss, VHS-Saal 

Gebühr: kostenfrei, Anmeldung für Einlass ist erforderlich
Eine Kooperation mit dem Gunda Werner Institut und Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz

DownloadVeranstaltungsflyer
VeranstalterHeinrich Böll Stiftung NRW
Veranstaltungs- ort
Bezirksrathaus Köln-Mülheim
51010 Köln, Wiener Platz 2a
Anmeldung

Anmeldung per E-Mail

Quelle: http://www.boell-nrw.de/

 

Bürger-Protestaktion gegen Schwerlastverkehr

Samstag, 28. Januar 2012, 10.00 Uhr

Die Bürger am Rendsburger Platz wollen mit Bannern, Plakaten
usw. gegen den Schwerlastverkehr protestieren, der seit Monaten
über den Rendsburger Platz umgeleitet wird, nachdem die Stadt-
verwaltung  trotz vielfacher Beschwerden über den Lärm und den
Schmutz kein Entgegenkommen gezeigt hat.

Andrea Asch: Nicht auf Handel mit "Pro Köln" einlassen

Die Erklärung unserer Landtagsabgeordneten findet ihr auf der Seite unseres Kreisverbandes

Kalk macht dicht 2.0

Für den 28. Januar hat die extrem rechte „Bürgerbewegung“ „Pro Köln“ einen erneuten Aufmarsch in Köln-Kalk angekündigt. Zum dritten Mal innerhalb von nur 10 Wochen ist damit der multikulturelle Stadtteil Demonstrationsziel von Rassisten und Faschisten.

Wir werden es auch am 28. Januar nicht zulassen, dass RassistInnen in Kalk aufmaschieren können. Wie im November rufen wir dazu auf Kalk dichtzumachen. Kommt deshalb ab 9 Uhr auf die Kalker Hauptstraße um für ein solidarisches Zusammenleben in Kalk und gegen Rassismus ein Zeichen zu setzen.

Zum Thema: Der Artikel des Kreisverbandes

Menschenkette auf der Keupstraße

                         Köln, den 08.01.2012
EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Vorstand der IG Keupstr. e.V. erlaubt sich, Sie für den 21.01.2012 um 14.00 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung in die Keupstr. nach Köln- Mülheim einzuladen

Im Jahre 2004 richtete ein Nagelbombenanschlag in der Keupstraße großen Schaden an, 22 Menschen wurden damals verletzt. Noch heute sind die Auswirkungen des Anschlags physisch und psychisch spürbar.

Lange wusste niemand, wer sich hinter diesem Ereignis verborgen hielt. Vor kurzem hat sich herausgestellt, dass auch wir Opfer des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) –geworden sind.

Sieben Jahre nach dem Nagelbombenanschlag hat sich nun der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters während des Besuchs des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu in der Keupstraße bei den Opfern entschuldigt.

Um unserer Solidarität und unserem Mitgefühl mit den Opfern des Anschlages Ausdruck zu verleihen, werden wir am 21.01.2012 um 14.00 Uhr eine Menschenkette auf der Keupstraße bilden.
Dazu sind alle, die ihre Solidarität bekunden möchten, recht herzlich eingeladen. Die Menschenkette soll nicht nur als Erinnerung dienen, sondern auch als Mahnung für die Zukunft gelten.

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Bitte bringen Sie interessierte Bürger mit und geben Sie die Einladung auch weiter.

Mitat Özdemir
Vorsitzender der IG Keupstraße e.V.

Es würde uns bei der Organisation helfen, wenn Sie uns Ihre Teilnahme durch eine kurze Mail auf  www.mitat19 @hotmail.de  bestätigen könnten.

Protokoll der Mitgliederversammlung 18.10.11 online

Das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 18.10.11 ist nun online als Datei abrufbar: 18.10.11.pdf

Verabschiedete neue Satzung, FO und GO

Auf der Mitgliederversammlung am 16.11.2011 hat der OV9 eine neue Satzung, Finanzordnung (FO) und Geschäftsordnung (GO) verabschiedet. Diese sind nun auch online abrufbar: Satzung

Das Protokoll zur der Mitgliederversammlung vom 16.11.2011 findet ihr hier: 16.11.2011.pdf

Neuer Vorstand im OV9

Auf der Mitgliederversammlung am 23.11.2011 ist das gesamte Vorstandsteam auf Grundlage der neuen Satzung neu gewählt worden. Mehr Infos über die Vorstandsmitglieder sind online abrufbar: Vorstand

Jour Fixe am 05.12. im Asmali Konak

Zum Jour Fixe sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich in lockerer Runde über politische Themen auszutauschen.
Entstanden ist der Jour Fixe, um eine stärkere Vernetzung der Basis unserer Ortsverbands-Mitglieder mit unseren Mitgliedern in der Bezirksvertretung und dem OV-Vorstand zu gewährleisten. Daher treffen wir uns regelmäßig, diesmal um 19 Uhr im "Asmali Konak" (Keupstraße 44-46),
um uns auch über aktuelle Entscheidungen und Anträge unserer Fraktion in der Bezirksvertretung zu informieren.
Nächste Termine: 05.12.11
In der Regel: jeweils Montags eine Woche vor der Sitzung der Bezirkvertretung

Die neue Homepage

Liebe Freundinnen und Freunde des OV 9, liebe Interessierte,
herzlich Wilkommen auf unserer neuen Homepage! Einige Seiten befinden sich noch im Aufbau - wir bitten daher um etwas Geduld. Es lohnt sich in jedem Fall, regelmäßig vorbeizuschauen!