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GRÜNE: Frischer Wind für die Bezirksvertretung Köln-Mülheim - Max Christian Derichsweiler rückt in die Bezirksvertretung nach

Max Christian Derichsweiler und Andrea Restle

Köln-Mülheim,  den 11.03.15

 

In der kommenden Woche wird es eine personelle Veränderung in der GRÜNEN Fraktion Köln-Mülheim geben: Die langjährige Bezirksvertreterin und ehemalige stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Andrea Restle gibt ihr Mandat zurück. Nachrücker ist Max Christian Derichsweiler.

Bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung am vergangenen Montag (09.03.2015) hat Andrea Restle diesen Schritt gegenüber dem Bezirksbürgermeister und der Bezirksvertretung angekündigt. Innerhalb der Grünen war ihr Entschluss schon länger bekannt.

„Ich gehe in der Gewissheit, in den vergangenen Jahren mit meiner Fraktion für die Menschen im Stadtbezirk viel erreicht zu haben mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich freue mich nun darauf, mehr Zeit meinem Privatleben und meiner Familie widmen zu können. Max Christian Derichsweiler wird gute Arbeit in der Bezirksvertretung leisten und eigene Akzente setzen“, erklärt Andrea Restle.

„Ich freue mich auf die neue und spannende Aufgabe in Mülheim! An die gute Arbeit von Andrea Restle möchte ich anknüpfen und diese fortführen. Aus meiner bisherigen politischen Arbeit bringe ich Erfahrung mit und möchte mich mit eigenen Themen in die Bezirksvertretung einbringen. Besonders liegt mir am Herzen, dass Mülheim ein vielfältiger Bezirk ist und Wohnraum für jeden Geldbeutel bietet, dass die Probleme der Bürgerinnen und Bürger ernst genommen werden, zum Beispiel in Fragen von Verkehrskonzepten, damit auch die kleinen Pänz sicher zur Schule kommen!“, so der designierte Bezirksvertreter Max Christian Derichsweiler.

„Wir danken Andrea für die langjährige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen uns darüber, dass Andrea Restle weiterhin im Ortsverband mitarbeiten wird. Max Christian Derichsweiler wünsche ich für den OV viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. Er hat in den verschiedensten Funktionen bewiesen, dass er ein Teamplayer ist, der auch gerne über den Tellerrand hinausguckt. Das brauchen wir in Mülheim, denn Kommunalpolitik lebt von Engagement und Kreativität,“ so Mathias Wittmann, Sprecher des Ortsverbands Köln-Mülheim.

Max Christian Derichsweiler ist 30 Jahre alt, Lehramtsstudent an der Universität zu Köln und arbeitet als Leiter des Wahlkreisbüros für den GRÜNEN Kölner Landtagsabgeordneten Arndt Klocke. Bei den GRÜNEN ist er seit 2010 Mitglied, von 2011-2014 Mitglied im Vorstand des Ortsverbands Köln-Mülheim und hiervon in den letzten zwei Jahren Sprecher. Im Mai 2014 ist er in den Landesvorstand der GRÜNEN NRW gewählt worden.

Das Bild ist frei verwendbar unter Nennung des Urhebers Bündnis 90/Die Grünen Köln-Mülheim

V.i.S.d.P

Bündnis 90/Die Grünen Köln-Mülheim

Mathias Wittmann

0176 327 097 10

mathias.wittmann@[at]gruenekoeln.de

Das Gebäude 9 muss in unmittelbarer Nähe bleiben!

Köln, den 29.03.14

Zum aktuellen Beschluss der Bezirksvertretung Köln-Mülheim über die Zukunft der Kultur- und Clublocation 'Gebäude 9' und das Gelände 'Euroforum Nord' an der Deutz-Mülheimer Straße erklären der Ortsvorstand und die Bezirksvertreter der Grünen Köln-Mülheim:

 

„In der Mülheimer <wbr />Bezirksvertretung haben wir nur mit der Maßgabe zugestimmt, dass sich die Verwaltung gemeinsam mit dem Eigentümer intensiv bemüht, einen geeigneten Alternativstandort für das 'Gebäude 9' in Mülheim zu finden. Dies werden wir konsequent einfordern und konstruktiv im Austausch mit den Clubbetreibern begleiten“, macht Ulla Schlömer, Mitglied der grünen Fraktion der Bezirksvertretung, deutlich.

 

"Wir Grünen kritisieren, dass es nicht möglich war, das 'Gebäude 9' in den Bebauungsplan zu integrieren, daher muss ein Alternativstandort gefunden werden: Aber das 'Gebäude 9' muss in unmittelbarer Nähe im Areal bleiben! Beispielsweise ist die nahegelegene ICE-Trasse für Wohnbebauung eher ungeeignet. Hier bietet sich an, genau die Möglichkeiten für eine Alternative in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort zu prüfen“, fordert Max Christian Derichsweiler, Sprecher der Grünen Köln-Mülheim und Direktkandidat für den Stadtrat für den Wahlkreis Mülheim I.

 

In der Mülheimer Bezirksvertretung haben wir Grünen es uns bei der Abstimmung nicht einfach gemacht und es haben auch nicht alle von uns dafür gestimmt - gerade weil das 'Gebäude 9' mit betroffen ist. Auf der einen Seite entsteht mit dem Plan ein Mischkonzept aus Wohnen, Kleingewerbe, Grünflächen und integriertem Kunst- und Kulturgewerbe – ein Konzept, das wir für tragfähig halten. Auf der anderen Seite konnte trotz langer Diskussion mit der Verwaltung keine Möglichkeit gefunden werden, das neue Wohnen an diesem Ort mit dem besonders in der Nacht stark frequentierten 'Gebäude 9' zu verbinden, ohne dass von den 350 dringend benötigten Wohneinheiten bis zu 200 wegfielen“, erklärt Ulla Schlömer.

 

„Der Bestandsschutz für das 'Gebäude 9' gilt weiterhin, und daran wird sich bis zur Fertigstellung der Wohngebäude in zwei bis drei Jahren nichts ändern. Das 'Gebäude 9' ist eine wichtige Kultur- und Partylocation mit einem weiten Einzugsgebiet. Solche kreativen Räume müssen wir unbedingt erhalten. Ich hätte mir auch gewünscht, dass das 'Gebäude 9' da bleiben kann, wo es jetzt ist", ergänzt Max Christian Derichsweiler.

Pressemitteilung der Grünen Köln-Mülheim: Streusalz gefährdet Umwelt

Zu dem vermehrten Einsatz von Streusalz gegen Eis und Schnee erklärt Max Christian Derichsweiler, Sprecher der Köln-Mülheimer Grünen:
"Wetterbedingt sind zur Zeit nicht nur die städtischen Fahrzeuge unterwegs, um die Straßen befahrbar zu erhalten. Auch die Anwohnerinnen und Anwohner sind intensiv im Einsatz. Reichlich wird dabei auch wieder vom Streusalz Gebrauch gemacht - zum Leidwesen von Straßenbäumen  und Haustieren."
Dies ist aber nicht nur überflüssig, sondern auch nicht erlaubt. Laut Satzung der Stadt Köln dürfen Anwohner auf dem Stadtgebiet „…nur abstumpfende Stoffe, wie Granulat oder Sand, zum Streuen der Wege benutzen. Auf Gehwegen ist die Verwendung von Salz oder sonstigen auftauenden Stoffen grundsätzlich verboten. Dies dient dem Gewässer- und Umweltschutz."(Zitiert aus der Homepage der Stadt Köln).
"Ausnahmefälle, in denen Streusalz verwendet werden darf, sind klar geregelt und reglementiert. Daher fordern wir, dass deutlicher auf die städtische Ordnung hingewiesen wird. Die Bürgerinnen und Bürger müssen über die negativen Konsequenzen von Streusalz und Alternativen besser informiert werden, damit nicht nur ein sicherer, sondern auch ein umweltverträglicher Weg auf den Bürgersteigen gewährleistet ist.", stellt Ulla Schlömer, Sprecherin der Köln-Mülheimer Grünen klar.

veröffentlicht: 19.01.2013
Kontakt:
Bündnis 90/Die Grünen
Ortsverband Köln-Mülheim
Max Christian Derichsweiler
Ulla Schlömer
Email: ov9@[at]gruenekoeln.de

 

Grün wirkt! Nachtflugverbot beschlossen!

Pressemitteilung

Zum heutigen Beschluss der NRW-Landesregierung über ein Nachtflugverbot für Passagierflüge am Flughafen Köln/Bonn erklärt Sven Lehmann, Landesvorsitzender der NRW-GRÜNEN:

"Der heutige Beschluss der Landesregierung ist ein großer Erfolg Grüner Politik für die Region Köln/Bonn und die lärmgeplagten Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Flughafen. Wir kämpfen seit vielen Jahren intensiv für mehr Nachtruhe in der Region. Die jahrzehntelange Beharrlichkeit gegen viele Widerstände zahlt sich nun aus: Die Verordnung, die maßgeblich vom Parlamentarischen Staatssekretär für Verkehr Horst Becker vorbereitet wurde, stärkt die Nachtruhe der Menschen in der Region.Nachdem der ehemalige Verkehrsminister Oliver Wittke in der CDU/FDP-Koalition noch 2008 die Nachtflugregelung bis 2030 verlängert hat und es in verschiedenen Parteien vor Ort lange Widerstände gegen eine solche Regelung gab, hat NRW damit nach umfangreichen Gutachten und Anhörungen den Grundstein für mehr Lärmschutz rund um den Flughafen gelegt.

Nun ist Bundesverkehrsminister Ramsauer in der Pflicht, nicht wieder wie seine Vorgänger eine wirksame Entlastung der hier lebenden Menschen zu blockieren. Auch der aus dem Rhein-Sieg-Kreis stammende Bundesumweltminister Norbert Röttgen kann sich nicht weiter wegducken und muss sicherstellen, dass das Passagiernachtflugverbot nun umgehend umgesetzt wird. Aussitzen gilt nicht! Wir Grüne werden nicht locker lassen und fordern Norbert Röttgen auf, sich für die Verordnung einzusetzen. Er kommt selber aus der Region und weiß, dass auch die CDU vor Ort jetzt eine schnelle Entscheidung erwartet."

 

Pressemitteilung 23.03.12

Mülheim schläft nicht!

DIE GRÜNEN fordern Nachtflugverbot für Köln/Bonn

Die GRÜNEN in Köln-Mülheim rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der bundesweiten Demonstration gegen Fluglärm zu beteiligen. Alle lärmgeplagten Kölner treffen sich am 24. März im Flughafen Köln/Bonn, Terminal 2 um 15 Uhr.

Jede Nacht zwischen null und fünf Uhr ist der Flughafen in Köln/Bonn der lauteste in Europa! Diese Lärmbelastung durch Nachtflüge über Köln-Mülheim beträgt häufig eine landende Maschine pro Minute. „Dieser Dauerlärmpegel ist nicht zu rechtfertigen. Der nächtliche Personenflugverkehr muss endlich gestoppt werden“, fordert Max Christian Derichsweiler, Sprecher des Ortsverbandes der Mülheimer GRÜNEN. Frachtflüge in Köln/Bonn werden meist mit älteren Flugzeugen durchgeführt, deren Lautstärke  beträchtlich ist. Dies bleibt nicht ohne Folgen: „Die Cargoflugzeuge müssen durch neuere und leisere Maschinen ersetzt werden. Die Deutsche Herzstiftung hat erst kürzlich wieder betont, dass Fluglärm auf Dauer krank macht. Herzinfarkte und Depressionen werden bei betroffenen Bürgerinnen und Bürgern begünstigt“, berichtet Ulla Schlömer, die Sprecherin des Ortsverbandes. Die GRÜNEN in Köln-Mülheim werden auf allen Ebenen die Umsetzung des Nachtflugverbots weiter verfolgen. Sie unterstützen das Vorgehen des Kölner Kreisverbandes, ein Nachtflugverbot für den Flughafen Köln/Bonn endlich umzusetzen. (jw)

 

Pressemitteilung der Deutschen Herzstiftung zum Thema Fluglärm

Auch die Deutsche Herzstiftung fordert ein striktes Nachtflugverbot!

Zum Aufrufen des Artikels hier klicken: Mehr geht nicht - Fluglärm macht krank

 

Pressemitteilung zum Umbau der Frankfurter Straße

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KÖLN-MÜLHEIM

Aktuelle Pressemitteilung
mit der Bitte um Weitergabe und Veröffentlichung

26.01.2012

GRÜNE KÖLN-MÜLHEIM fordern: Mehr Lebensqualität auf der Frankfurter Straße

Die Verwaltung hat in der Sitzung des Mülheimer Veedelsbeirats (16.01.12) den Abschlussentwurf für den Umbau der Frankfurter Straße vorgestellt. Dieser ist für die GRÜNEN KÖLN-MÜLHEIM nicht akzeptabel. Der Entwurf sieht statt einer notwendigen Verbreiterung des Bürgersteigs eine deutliche Verschmalerung vor.
"Hier wird nicht mehr Raum für Fußgänger geschaffen, wie Amtsleiter Hans Jürgen Oster versprochen hat. Die Fahrbahnbreite kann und soll nur maximal 8m betragen, zugunsten des Bürgersteigs.", erklärt Max Christian Derichsweiler, Sprecher des OV KÖLN-MÜLHEIM.
Außerdem wird eine deutliche Verringerung der Anzahl von Parkplätzen gefordert. Zudem fehlen fußgängerfreundliche Querungsmöglichkeiten mit Zebrastreifen sowie Ampelübergänge mit „Allgrün“.
"Wir wissen, dass die Zeit drängt. Trotzdem fordern wir die zügige Umsetzung unserer Änderungen in den Abschlussentwurf inklusive des 30km/h-Tempolimits. Das ist ein klares Muss, damit die Frankfurter Straße wirklich eine „Flaniermeile“ für alle werden kann!", erklärt Ulla Schlömer, Sprecherin des OV KÖLN-MÜLHEIM.
Die Mitgliederversammlung der Mülheimer GRÜNEN empörte sich auf ihrer gestrigen Sitzung über den aktuellen Planungsstand. Das Projekt "Frankfurter Straße" als Teilbereich des Strukturförderungsprogramms "MÜLHEIM 2020" soll am kommenden Montag (30.01.12) in der Mülheimer Bezirkvertretung abgestimmt werden. 
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ortsverband Köln-Mülheim, www.gruenekoeln-muelheim.de
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Pressekontakt: Julia Woller ov9@gruenekoeln.de