Starke Frauen für mehr Gerechtigkeit

Wir Frauen vom Arbeitskreis Mädchen- und Frauenpolitik wollen noch mehr Frauen davon überzeugen, sich aktiv bei den GRÜNEN in Köln zu engagieren. Wir sind überzeugt, dass wir das beste Politikangebot für Frauen machen. Lest selber, denn bei uns kommen Frauen zu Wort!

Marlis Bredehorst

Solange die Gesellschaft nach Frauen und Männern unterscheidet, wenn es um Gewalt und Diskriminierung geht, lohnt es sich, Frauenpolitik zu machen. Und dies macht bei den GRÜNEN Spaß, weil unterschiedliche Frauen miteinander diskutieren, wie sie dies verändern können und die Welt gestalten wollen.

Funktion: Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW

Nassrin El Karoui

Ich bin dabei, weil ich gemeinsam mit anderen Frauen Projekte für Mädchen und Frauen angehen möchte. Weil ich andere Frauen, die ähnliche Interessen haben, kennenlernen möchte. Weil ich mich mit anderen Frauen austauschen möchte. Weil es auch ohne Männer geht.

Ewa Engel

Bei den GRÜNEN haben die Frauen eine Stimme! Die GRÜNEN fördern den Einfluss von Frauen auf Entscheidungen in Politik und Wirtschaft. Ein sehr wichtiges Instrument, um diesen Einfluss zu stärken, sind die Quoten. Nur die Quoten sind heutzutage fähig, die ungerechten Privilegien von Männern, die von Gender und Tradition kommen, zu überwinden. Die Grünen fördern die Einführung von Mechanismen, die es Frauen ermöglichen, ihre öffentlichen und privaten Rollen in Einklang zu bringen. Die Grünen unterschätzen nicht die Bedeutung der Frauenpolitik, denn bis Frauen für die gleiche Arbeitsleistung die gleiche Anerkennung wie Männer erfahren, ist es noch weit.

Funktion: Mitglied im AK Kultur der Fraktion

Judith Hasselmann

Trotz besserer Bildungsabschlüsse landen Frauen weder in gut bezahlten Jobs noch in Führungsposition noch in Entscheidungsgremien in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Damit wollen GRÜNE Schluss machen! Denn uns gehört nicht nur die Hälfte des Himmels, wir wollen auch die Hälfte vom Kuchen gesellschaftlicher Anerkennung und angemessener Bezahlung. Zudem: Ohne Frauen und Mädchen fehlt uns was. Ihre Sicht auf die Welt, ihre Kreativität, ihre Kraft und ihr Engagement wird uns weiter bringen. In allen Politikbereichen. Deshalb besetzen wir GRÜNEN immer die Hälfte der Mandate und Posten mit Frauen. Da sind wir konsequent!

Funktion: Präsidium Bundesfrauenrat

Marion Heuser

Grüne Frauen- und Mädchenpolitik ist deshalb für mich wertvoll und wichtig, weil ich auch im Alter ein selbst bestimmtes Leben führen will. Alternative Wohnformen, Mehrgenerationenwohnen und Wohnen mit Versorgungssicherheit im Veedel bieten dafür eine wunderbare Grundlage.

Funktion: Bezirksvertretung

Kirsten Jahn

Ich mache bei den GRÜNEN Frauenpolitik, weil ich die Welt gerechter gestalten will. Die Hälfte der Weltbevölkerung besteht aus Frauen. Wir stellen nur 1/3 der Beschäftigten, leisten aber 2/3 der Arbeitsstunden. Trotzdem verdienen wir nur 1/10 der Welteinkommens und besitzen nur 1 Prozent der Reichtümer dieser Erde. Als Mitglied des Rates der Stadt Köln fange ich an, dies zu ändern!

Funktion: Mitglied des Rates

Frauke Mahr

„…, weil es sie überhaupt gibt!“

Andrea G. Malorny

Frauen - das sind 51 % der Menschheit. Es ist selbstverständlich, dass mehr als die Hälfte der Menschheit eine starke Politik braucht.

Dr. Sabine Müller

Wir reden nicht nur darüber, sondern wir leben auch die Vereinbarkeit von Beruf, Politik und Familie: als Wissenschaftlerin, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt+Grün habe ich drei Kinder und ein Enkelkind. Der Dialog mit den Menschen bereichert mich, und ich möchte insbesondere die Umwelt- und Klimaschützerinnen in Köln politisch unterstützen!

Funktion: Ratsmitglied, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt+Grün

Sabine Pakulat

Den Wert der GRÜNEN Mädchen- und Frauenpolitik lässt sich daran messen, wie viele Frauen in dieser Partei politisch aktiv sind. Dazu trägt unsere Quote bei, die bei den GRÜNEN auf allen Ebenen durchgezogen wird. Ich arbeite auf den Tag hin, an dem wir die Quote abschaffen können, weil dann Frauen in der deutschen Politik und Wirtschaft gleichberechtigt vertreten sind.

Funktion: Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Lindenthal

Svenja Rabenstein

Frauenpolitik bei den GRÜNEN ist toll, weil hier kluge und in jeder Hinsicht kreative Frauen jeden Alters effektive Netzwerke bilden, weil hier alle mitreden und sich nicht eine(r) produziert, weil wir in allen Politikfeldern gute Lebensbedingungen von Frauen einfordern und sich politische Auseinandersetzung, Solidarität und Humor nicht ausschließen.

Funktion: Vorstand im OV Ehrenfeld, in der LAG Kinder und Jugend aktiv, im Rats-Mentoring

Kirsten Reinhardt

Ich mische mit und mische mich ein! Weil ich ändern will, dass die Gleichstellung auf kommunaler Ebene nur auf dem Papier steht. Als Frauenpolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion setze ich mich politisch und persönlich gegen jede Geschlechterdiskriminierung ein: für mehr Frauen in kommunalen Aufsichtsräten und Gremien, für mehr mehr Gleichberechtigung im Berufsleben, für mehr Akzeptanz, Förderung und qualifizierte Hilfe für die Belange von Frauen und Mädchen und nicht zuletzt für ein schlagkräftiges, weibliches Netzwerk in Köln.

Funktion: Mitglied des Rates, Frauenpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion

Alexandra Schmitz

Ich engagiere mich bei den GRÜNEN, weil ich gesellschaftliche Veränderungen anstoßen möchte, in der die Vielfalt der unterschiedlichen Lebensentwürfe auch zu einer gelebten Realität werden kann. Dafür kämpfen bei uns grünen Männer und Frauen gemeinsam.

Funktion: Mitglied des Kreisverband Köln

Diana Siebert

...weil die religiös begründete Diskriminierung von Frauen ein Ende haben muss.

Funktion: Geschäftsführerin des Kreisverbands Köln, Sprecherin des bundesweiten "Arbeitskreis säkulare GRÜNE"

Angela Spizig

Frauen sind kein „Thema“, Frauen sind mehr als 50 % der Menschheit. Frauen und Männer gehören auf gleiche Augenhöhe! Bis es auch in den Chefetagen und Aufsichtsräten so ist, benötigen wir eine verpflichtende Quote. Gleichberechtigung ist ein zentrales grünes Thema, und dafür stehe ich seit 13 Jahren als Kölner Bürgermeisterin: in der Kölner Stadtgesellschaft, im Deutschen Städtetag, im Rat der Gemeinden und Regionen Europas und im europäischen Gleichstellungsausschuss.

Funktion: GRÜNE Bürgermeisterin der Stadt Köln

Elisabeth Thelen

Als ich Anfang der 80er Jahre zu den Kölner GRÜNEN kam, war ich sehr im AK Frauen des Kreisverbandes aktiv. Der AK Frauen ging auf die Straße: Gegen den § 218 (mit einer eigenen Kampagne), gegen Sexismus (Walpurgisnachtdemos), gegen Raketenstationierung (Frauenwiderstandscamp im Hunsrück). Wir haben uns aber auch mit feministischer Theorie beschäftigt, diskutierten die Thesen von feministischen Wissenschaftlerinnen, waren viel im Kölner Frauenzentrum in der Eifelstraße. Der Zusammenhalt unter uns grünen Frauen hat viel dazu beigetragen, dass die GRÜNEN meine politische Heimat geworden sind.

Funktion: Mitglied des Rates, Vorsitzende des Aufsichtsrates von KölnTourismus

Katja Trompeter

Ich mache Politik, weil jede von uns ein Mitspracherecht hat. Ich muss es nur wahrnehmen. Mit den GRÜNEN verbinden mich nicht nur meine Überzeugungen, sondern hier herrscht auch eine Willkommenskultur, die jeder und jedem einen Einstieg ermöglicht. Und: Die Partei ist vielfältig und bunt, nicht nur bio-deutsch, alt und männlich.

Funktion: Mitglied des Kreisverbands Köln

Brigitta von Bülow

Mindestens die Hälfte des Himmels - so werden bei den Grünen  Listen aufgestellt, Posten besetzt, Redebeiträge quotiert. Das zieht starke Frauen an, ist aktives Empowerment und lebendiges Beispiel für gelungene Mädchen- und Frauenpolitik.
 
Funktion: Mitglied des Rates der Stadt Köln, 2. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Kulturpolitische Sprecherin

Julia Woller

Es ist wichtig, gerade junge Frauen für Politik zu begeistern, damit sie die Zukunft Kölns aktiv mitgestalten. Daher engagiere ich mich im Vorstand des Ortsverbandes in Mülheim und in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Frauen.

Funktion: Vorstandsmitglied OV Mülheim, Mitglied LAG Frauen