Pressemitteilung

Über die Jahre ...

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Pressemitteilung: Philharmonie-Vordach - „Wat fott es, es fott“ (Artikel 4, Kölsches Grundgesetz)


Veröffentlicht am: 14. Dezember 2012

Im November beabsichtigte die Verwaltung dem Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln vorzuschlagen für 417.000 Euro ein neues Vordach für die Philharmonie zu errichten. Als deutlich wurde, dass dieser Vorschlag keine Mehrheit gefunden hätte, verschwand die Vorlage. „Und das ist gut so“, so Jörg Frank, finanzpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, „Denn es stellt sich zwingend die Frage, warum das bisherige Vordach nicht wieder montiert wird anstatt in Zeiten der Haushaltsnot viel Geld für ein Neues auszugeben.“

Im November beabsichtigte die Verwaltung dem Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln vorzuschlagen für 417.000 Euro ein neues Vordach für die Philharmonie zu errichten. Als deutlich wurde, dass dieser Vorschlag keine Mehrheit gefunden hätte, verschwand die Vorlage.

„Und das ist gut so“, so Jörg Frank, finanzpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, „Denn es stellt sich zwingend die Frage, warum das bisherige Vordach nicht wieder montiert wird anstatt in Zeiten der Haushaltsnot viel Geld für ein Neues auszugeben.“

2004 wurde das Vordach des Eingangs zur Philharmonie im Zuge des U-Bahn-Baus im Auftrag der KVB AG demontiert und eingelagert. Nach Beendigung des Stadtbahnbaus sollte das Vordach wieder angebracht werden. Offensichtlich ist das Vordach aber unsachgemäß eingelagert und 2009 entsorgt worden.

„Das ist leider nicht der erste Fall von Schlamperei. Wegen des U-Bahnbaus wurde die Standuhr am Chlodwigplatz abgebaut. Auch sie sollte fachgerecht eingelagert werden. Wie hartnäckige Recherchen der grünen Fraktion in der Bezirksvertretung 1 ans Licht brachten, wurde auch die Uhr unsachgemäß gelagert und ist nun verschwunden. Die Verantwortung dafür trägt das Amt für Straßen und Verkehrstechnik. Wer für das Philharmonie-Vordach die Verantwortung trägt, muss nun aufgeklärt und der Anspruch auf Schadensersatz geprüft werden.“, so Jörg Frank, finanzpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion.

Um dies aufzuklären, hat die grüne Ratsfraktion eine Anfrage gestellt.


Köln, 14. Dezember 2012
verantwortlich: Jörg Frank, Fraktionsgeschäftsführer


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