Ausgewählte Kategorie: alt_Jugend & Schule
09.06.17 - Kinder und Jugendliche, die ohne Eltern oder andere Erziehungsberechtigte in Deutschland Schutz suchen, gelten als besonders schutzwürdige Gruppe. Sie unterliegen daher bis zu ihrer Volljährigkeit der staatlichen Fürsorgepflicht im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe. Die Zahl der „unbegleiteten minderjährigen Ausländer (umA)“ ist in Köln in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Wir bitten daher um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Wie viele der sich in der Zuständigkeit Kölns befindenden unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländer erreichten bereits im Jahr 2016…
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16.05.17 - Die Betriebsleitung der Stadt Köln wird beauftragt, ab dem Wirtschaftsplan 2018/19 zur Weiterentwicklung der dritten Sparte Tanz im Wirtschaftsplan zusätzlich 100.000 € zur Stärkung der Sparte Tanz - ohne Erhöhung des Betriebskostenzuschusses - zur Verfügung zu stellen und dieses auf 500.000 Euro erhöhte Budget für die Sparte Tanz in der mittelfristigen Finanzplanung fortzuschreiben.
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26.04.17 - In der Sitzung des Schulauschusses waren sich die demokratischen Fraktionen nach langer Diskussion einig, dass die Lage für die 159 SchülerInnen, denen weder der Erst-, noch der Zweitwunsch erfüllt wurde, pädagogisch und menschlich (Wegezeiten: bis zu 3 Std.) unzumutbar ist. Das Interim des Gymnasiums Zusestraße soll um ein Jahr vorgezogen werden, und bereits in diesem Jahr starten.
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04.11.16 - Im Rahmen der Photokina wurden von der KölnMesse auf der Deutzer Brücke an jedem Laternenpfahl dreieckige Werbetafeln aufgestellt. Hierdurch werden Sichtbehinderungen zwischen Radfahrenden untereinander aber auch zwischen Radfahrenden und zu-Fuß-Gehenden massiv beeinträchtigt. Dies soll demnächst nicht mehr möglich sein.
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30.08.16 - Am 26.08.2016 erfolgte eine Berichterstattung in der Lokalzeit Köln, wonach ein Sicherheitsdienst in Kölner Flüchtlingsunterkünften angeblich Subunternehmer als Brandschutzhelfer beschäftigt hätte. Diese hätten zu Dumpinglöhnen Aufgaben des Sicherheitsdienstes wahrgenommen. Diese Mitarbeiter sollen über keine oder geringe Deutschkenntnisse verfügen und teils unter unwürdigen Verhältnissen arbeiten. Bereits zu Beginn dieses Jahres gab es ähnliche Vorwürfe gegen einen Sicherheitsdienst in einer Kölner Flüchtlingsunterkunft.
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