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Haushaltsaufstellung 2027/2028

Kölner Sparkurs ist notwendig, aber darf Zukunft und Zusammenhalt nicht gefährden

02.09.26 –

Die heutige Einbringung des Haushaltsplanentwurfs 2027/28 ist der Auftakt für Haushaltsverhandlungen. 

„Die Kölner GRÜNEN stehen weiterhin dazu, dass Einsparungen nicht zulasten zentraler Zukunftsthemen im Bereich Klima- und Umweltschutz, sozialer Zusammenhalt und der Mobilitätswende sein dürfen. Gleichzeitig wissen wir, dass die aktuelle kommunale Finanzlage verheerend ist. Die Stadt Köln muss weiterhin handlungsfähig bleiben und darf nicht in eine fremdregulierte Haushaltssicherung rutschen.“ sagt Kirsten Jahn, Vorsitzende der GRÜNEN Köln. 

Klar ist für die Kölner GRÜNEN aber auch: Land und Bund übertragen Städten wie Köln seit Jahren immer neue Aufgaben, ohne sie auskömmlich gegenzufinanzieren. 

„Es ist den Menschen nicht zuzumuten, dass Turnhallen bröckeln und soziale Projekte bedroht sind, während Millionenerbschaften praktisch steuerfrei bleiben“, sagt Cyrill Ibn Salem, Vorsitzender der GRÜNEN Köln. „Es braucht eine Finanzreform in Land und Bund, um die Grundlage für handlungsstarke und lebenswertere Kommunen zu schaffen. Kommunen sind Basis der Demokratie und wenn es dort bröckelt, dann ist der Zusammenhalt gefährdet.“ 

Kontakt für Rückfragen: 

Elisabeth Huther, Pressekontakt der Partei 
Tel.: 0221 7329856 / 0176 4736 5209 
E-Mail: presse@gruenekoeln.de 

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