Der Rat hat die Planung von Schulbauten mit einem Gesamtvolumen von 53,5 Mio. Euro in Auftrag gegeben:
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Die Planung dieser Schulen wird natürlich auch von den GRÜNEN unterstützt. Allerdings gibt es einen Streit zwischen GRÜNEN und SPD über den Energiestandard für diese Schulbauten.
Die SPD lehnt den von den GRÜNEN favorisierten Passivhaus-Standard, der seitens der Gebäudewirtschaft in einer Variante vorgeschlagen wurde, strikt ab. Den grünen Kompromissvorschlag für die Schulgebäude, den Energiestandard (EnEV) 2014 ergänzt um Anlagen zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung vorzusehen, lehnte die SPD ebenfalls ab. Stattdessen suchte die SPD in einem gemeinsamen Antrag den Schulterschluss mit der CDU, um den Vorschlag der GRÜNEN abzuwehren.
Der<link ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"> SPD/CDU-Antrag </link>wurde – unterstützt von den LINKEN – gegen den <link ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">GRÜNE-Antrag </link>– unterstützt von Piraten und Die Freunde – durchgesetzt. Damit praktizierte die SPD erstmals im Rat „wechselnde Mehrheiten“ zu Lasten der GRÜNEN.
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Bauen, Wohnen & Stadtentwicklung | Pressemitteilung | Schule & Weiterbildung