Ausgewählte Kategorie: Klima & Umwelt
03.05.16 - Die Verkehrsverhältnisse in Köln zwingen zu einer stärkere Initiative für die Ertüchtigung der Verkehrsinformations- und Verkehrsleitsysteme, als dies bisher vorgesehen und erkennbar ist. Der Straßenausbau stößt an natürliche Raumgrenzen, der ÖPNV ist bereits stark belastet, der ÖPNV-Ausbau wird erst mittelfristig mehr Kapazität bieten und die Förderung des Radverkehrs macht zwar Fortschritte, kann aber die Verkehrsprobleme nicht alleine lösen.
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27.04.16 - Kein Ausbau des Niehler Gürtels - Radeln, flanieren und grün statt Autos und Stau. Bereits seit den 1990er Jahren wird über eine Lückenschließung zwischen dem Bereich des Mauenheimer Gürtels und des Niehler Gürtels diskutiert. Nach 25 Jahren haben sich sowohl das Mobilitätsverhalten als auch die kommunalen Mobilitätsziele von der autogerechten zur menschen- und umweltgerechten Stadt grundlegend gewandelt.
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22.04.16 - Seit Monaten herrscht hinsichtlich der baulichen Sanierung des Baudenkmals Bahnhof Belvedere, dessen Sanierung auf Basis von Ratsbeschlüssen erfolgt, ein Verfahrensstillstand. Im öffentlichen Teil der gestrigen Sitzung des Liegenschaftsausschusses zeigte sich der eindeutige Wille der politisch Handelnden auf eine zügige Entscheidung zu drängen. Damit für das Vorhaben eine rechtssichere Baugenehmigung erteilt werden kann, sind vor allem die Fragen der landschaftsrechtlichen Befreiung von den zuständigen Gremien zu klären und zu entscheiden. Zeitnah wird dafür nun ein Meditationsverfahren…
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03.03.16 - Die Verwaltung wird beauftragt, nach den Hinweisen des ADFC auf mögliche Verkehrsgefährdungen bis zur nächsten Sitzung am 25.04.2016 die Aufstellung aller Werbeträger, insbesondere der Werbesäulen, im öffentlichen Raum zu überprüfen. Bei Aufstellung ohne entsprechende Erlaubnis ist unverzüglich für den Abbau zu sorgen, bei Behinderung von Sichtachsen oder sonstigen verkehrlichen Beeinträchtigungen ist kurzfristig eine Umsetzung zu prüfen und zu veranlassen.
04.12.15 - Änderungsantrag von SPD/CDU und Grünen: 1. Ausgleichsmaßnahmen sind für alle Flächen, die zur Erweiterung des Trainingsgeländes vorgesehen sind, zu 100% vornehmlich im Stadtbezirk Lindenthal umzusetzen. 2. Die für die neuen Sportplätze 7, 8, und 9 geplanten Einzäunungen dürfen die bestehenden Wegebeziehungen durch den Grüngürtel nicht zerschneiden und sind auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Die Einzäunung ist transparent zu gestalten, d.h. Werbung oder Plakate sind an diesen Zäunen nicht zulässig
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