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Räumung von „raum13“ aus der Hauptverwaltung der KHD an der Deutz-Mülheimer Straße

Ratsfraktion
Veröffentlicht am: 30. April 2021

„Auch wenn in großen Lettern auf dem Dach des KHD Gebäudes der Schriftzug ,HOPE‘ weithin sichtbar war, musste dort mit dem heutigen Tag die Hoffnung weitgehend begraben werden. Die heutige Räumung von raum13‘ ist ein trauriger Tag für die Stadtentwicklung und für die Kultur“, so die kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Bürgermeisterin Brigitta von Bülow. „Damit wird ein weiterer Kunst- und Kulturraum verdrängt, die Zahl der Freiräume in Köln sinkt weiterhin, das, obwohl wir seit vielen Jahren genau für das Gegenteil eintreten.“

„Auch wenn in großen Lettern auf dem Dach des KHD Gebäudes der Schriftzug ,HOPE‘ weithin sichtbar war, musste dort mit dem heutigen Tag die Hoffnung weitgehend begraben werden. Die heutige Räumung von raum13‘ ist ein trauriger Tag für die Stadtentwicklung und für die Kultur“, so die kulturpolitische Sprecherin der GRÜNEN, Bürgermeisterin Brigitta von Bülow. „Damit wird ein weiterer Kunst- und Kulturraum verdrängt, die Zahl der Freiräume in Köln sinkt weiterhin, das, obwohl wir seit vielen Jahren genau für das Gegenteil eintreten.“

Bis zuletzt hatte sich der Stadtrat einmütig für den Erwerb der Immobilie ausgesprochen, bis zuletzt gab es Versuche, eine Interimslösung zu schaffen. Jetzt wurde von der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass NRW Urban der Stadt Köln ein Teil der Außenfläche des NRW-Urban-eigenen Geländes direkt angrenzend an den bisherigen Standort von raum13 vermieten wird. Eine Weitervermietung an raum13 für die interimistische Unterbringung der Exponate ist damit möglich.

 

Christiane Martin, Fraktionsvorsitzende, erklärt: „Wir halten daran fest, dass das Otto-Langen-Areal zu einem gemeinwohlorientierten, gemischten, urbanen Quartier mit einem zukunftsweisenden Nutzungsmix aus Wohnen, Kultur und Gewerbe entwickelt wird, das auch der Industriegeschichte und dem Standort in geeigneter Form gerecht wird. Die jetzt mögliche Interimslösung kam spät, aber hoffentlich nicht zu spät. Denn raum13 ist als Ankerpunkt vor Ort für eine Entwicklung im oben geschilderten Sinne ein wichtiger Faktor.“

 

Verantwortlich: Lino Hammer, Fraktionsgeschäftsführer

 


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