Ausgewählte Kategorie: Kunst & Kultur
25.10.21 - Die in Ateliers arbeitenden Künstler*innen stehen durch die Folgen der Corona-Pandemie finanziell stark unter Druck. Solange die Pandemie anhält, soll die Stadtverwaltung daher auf Kündigungen und Räumungen in städtische verwalteten Ateliers verzichten. Damit beauftragt das Gestaltungsbündnis aus GRÜNEN, CDU und Volt die Verwaltung im morgigen Ausschuss Kunst und Kultur. Seit Juni 2021 spricht das Kölner Kulturamt wieder solche Kündigungen aus, die es auf politische Initiative hin zwischenzeitlich ausgesetzt hatte.
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03.09.21 - Gut zwölf Jahre nach dem verheerenden Einsturz des Historischen Archivs findet heute die feierliche Eröffnung des Neubaus am Eifelwall statt.
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23.08.21 - Die GRÜNEN-Fraktion hat auf der heutigen Rats-Sondersitzung für den Kandidatenvorschlag der Oberbürgermeisterin zur Neubesetzung des Beigeordneten-Postens für Kunst und Kultur gestimmt. Der Schweizer Kulturmanager Stefan Charles soll dieses wichtige Amt übernehmen. Weitere Themen auf der Ratssitzung waren die Aufnahme Geflüchteter aus Afghanistan und der Kauf des KHD-Geländes durch die Stadtverwaltung.
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24.06.21 - Eine in der heutigen Ratssitzung von vielen demokratischen Fraktionen unterstützte GRÜNEN-Initiative wird den Ausschuss Bürger*innenbeteiligung, Anregungen und Beschwerden deutlich stärken. Der Ausschuss wird weiter Bürger*innenanfragen behandeln, darüber hinaus soll er aber auch grundsätzliche Fragen klären: zum Beispiel, wie die Beteiligungskultur und das bürgerschaftliche Engagement gestärkt werden können. Außerdem hat der Rat einen vom Mehrheitsbündnis eingebrachten Antrag für mehr Open-Air-Veranstaltungsflächen beschlossen.
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09.06.21 - Morgen wird der Integrationsrat der Stadt Köln in einer Sondersitzung über die Pläne der Stadtverwaltung für ein Mahnmal an der Keupstraße in Köln-Mülheim beraten. Das soll an die Folgen des rechtsterroristischen NSU-Anschlags heute vor 17 Jahren erinnern, bei dem 22 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Auch die auf das Attentat folgende Verdächtigung der Betroffenen als Täter*innen wird darin thematisiert. Das Mahnmal soll Diskriminierung durch Rassismus und Rechtsextremismus nachfühlbar machen.
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