26.01.26 - Der Kreisverband Köln spricht sich für eine kritische, sachliche und konstruktive Begleitung der Debatte um den Ratsbürger*innenentscheid aus. Ziel ist es, dass die Bevölkerung so auf einer fundierten Basis eine Entscheidung treffen kann.
Beschlüsse | Bürger*innenbeteiligung | Demokratie und Faschismus | Kultur und Sport
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28.01.25 - Köln bekommt seinen ersten Bürgerrat. Das Thema: „Mobil im lebenswerten Quartier".
Ratsfraktion | Jugend & Schule | Pressemitteilung | Verwaltung | Sport | Bürger*innenbeteiligung | Verkehr & Mobilität
13.04.24 - Neue Stadtteile entstehen in Köln nur selten, um so wichtiger ist es, hierbei aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, ganzheitlich zu planen und für eine gute Mischung zu sorgen. Kreuzfeld soll ein ökologisch-sozialer Modellstadtteil werden, der Wohnen, Arbeiten, Lernen und Freizeit miteinander verbindet. Der quartiersnahe Angebote schafft und Versorgungslücken im Kölner Norden schließt. Ein Stadtteil, der sich in die Natur und Nachbarschaft einfügt und ein Leben mit weniger Autonutzung ermöglicht. Ein Stadtteil, den sich auch Gering- und Durchschnittsverdiener*innen leisten können und…
Beschlüsse | Bürger*innenbeteiligung | Verkehr & Mobilität
15.05.23 - Die Kreismitgliederversammlung (KMV) der Kölner GRÜNEN unterstützt ein dauerhaftes Mahnmal an einem prominenten Ort in der Stadt zur Erinnerung an den Genozid an den Armenier*innen in Köln, mit dem einem der ersten systematischen Genozide des 20 Jahrhunderts gedacht und zur Ächtung von Nationalismus und Rassismus aufgerufen wird. Wir bekennen uns damit zu unserer historischen Verantwortung, die Erinnerung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit über die Generationen hinweg wachzuhalten und Hass und Gewalt ein entschiedenes Nein entgegenzusetzen, gerade auch angesichts der dem Völkermord…
Beschlüsse | Bürger*innenbeteiligung | Demokratie und Faschismus | Kultur und Sport | Verwaltung und Digitales | Planen, Bauen, Wohnen
15.05.23 - In den letzten Jahren verwandelt sich der öffentliche Raum in Städten immer mehr von einem Raum für alle hin zu einem Raum für Privilegierte. Einige Gruppen sind jedoch besonders auf den öffentlichen Raum angewiesen, wie obdachlose/ wohnungslose Menschen und alle, die in beengten Verhältnissen mit wenig Privatsphäre leben, damit z.B. auch Jugendliche. Eine Maßnahme, um die erstgenannte Gruppe von bestimmten Orten zu verdrängen, die immer mehr Anwendung findet, ist defensive bzw. feindliche Architektur, auch Anti-Obdachlosen Architektur genannt. Defensive und feindliche Architektur sind…
Beschlüsse | Bürger*innenbeteiligung | Verwaltung und Digitales | Planen, Bauen, Wohnen | Soziales