Ausgewählte Kategorie: Wirtschaft & Finanzen
03.09.21 - Wenn Unternehmen eine Bilanz aufstellen, geht es um finanzielle Stabilität – was fehlt, sind die sozialen, ethischen und ökologischen Aspekte des Wirtschaftens. Eine „Gemeinwohl-Bilanz“ macht sie sichtbar. Das Mehrheitsbündnis im Kölner Rat aus GRÜNEN, CDU und Volt will auf der Ratssitzung am 16. September mit einem gemeinsamen Antrag eine Pilotphase für Gemeinwohl-Bilanzen von Kölner Unternehmen auf den Weg bringen.
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18.08.21 - Auf der heutigen Ratssitzung hat Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Haushaltsplan-Entwurf der Stadtverwaltung für das kommende Jahr übergeben. Mit einem Gesamtvolumen von 5,3 Milliarden Euro soll das städtische Budget in etwa auf Niveau der Vorjahre bleiben.
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30.07.21 - Nach den intensiven Debatten um den Rückzug von Niklas Kienitz vom Dezernentenamt hat unsere Bündnispartnerin CDU eine ausführliche Erläuterung veröffentlicht. Darin erklärt sie unter anderem, wie das Bewerbungs- und Auswahlverfahren verlief und welche Rolle die Bezirksregierung hat. Wir begrüßen diese Stellungnahme, denn die öffentlichen Debatten haben viele kritische Fragen aufgeworfen zu dieser Dezernatsbesetzung.
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28.06.21 - Die Rheinenergie als unser städtisches Energieversorgungsunternehmen muss aus Sicht der GRÜNEN in kommunaler Hand bleiben. Wir werden es nicht zulassen, dass die Stadt die Kontrolle abgibt. Bei den aktuell diskutierten Plänen – der „Stufe 1“ der Rheinlandkooperation – geht es um einen Anteilstausch zwischen Rheinenergie und der E.ON-Tochter Westenergie, bei dem die Westenergie ihren Anteil an der Rheinenergie um 4,9 Prozentpunkte auf 24,9 Prozent steigert. Damit erhält die Westenergie keine weiteren Einflussmöglichkeiten auf die Rheinenergie.
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08.03.21 - Als eigenbetriebliche Einrichtung sind die Bühnen der Stadt Köln für ihre eigenen Kreditaufnahmen und Geldanlagen verantwortlich und fallen aufgrund ihrer Rechtseinheit leider nicht in die Einlagensicherung. Im kommenden Finanzausschuss werden wir uns den Fall genau ansehen. Sollte sich hier der Verdacht erhärten und es sich erneut um einen Fall der Bilanzfälschung bei einem Kreditinstitut handeln, hat die BaFin sich unmittelbar nach Wirecard direkt einen weiteren Aufsichtsskandal eingebrockt.
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