17.07.17 - „Klares Zeichen gegen den Klimawandel!" Der Kölner Stadtrat hat am 11. Juli 2017 einstimmig beschlossen, in Kooperation mit dem Klima-Bündnis eine Klimapartnerschaft mit der Organisation FECONAU* indigener Gemeinden in Peru einzugehen. „Wir sind Teil der Lösung beim Kampf gegen den Klimawandel. Dort, wo wir leben und wirtschaften, wird kein Regenwald vernichtet.“, sagen die indigenen Völker am Amazonas. „Das macht die Allianz zwischen europäischen Städten und den indigenen Völkern so interessant.“, erklärte Bürgermeister Andreas Wolter (GRÜNE) in der Ratssitzung.
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13.07.17 - Bis 2020 sollen die Wartehäuschen der KVB vogelfreundlich gestaltet werden. So lautet ein einstimmiger Beschluss des Ausschusses Umwelt und Grün.Glas ist ein unsichtbares Hindernis, denn es ist transparent oder spiegelnd. Mehr als 18 Millionen Vögel sterben jedes Jahr durch Kollisionen mit Glas an Wohngebäuden in Deutschland, denn sie können Glas nicht sehen. Das wurde im letzten Jahr durch eine Anfrage der GRÜNEN im Bundestag bekannt (Drucksache 18/7403). Auch in Köln sterben so jedes Jahr viele Tausend Vögel.
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13.07.17 - Horst Thelen berichtet über die Probleme einer gehbehinderten Bürgerin ihr E-Mobil ungehindert nutzen zu können und die Bitte des Ausschusses an die Bezirksvertretung ihren Beschluss hierzu zu ändern. Im zweiten Antrag wünschten Mitarbeitende des Verteilzentrums der Post am Eifeltor eine Verbesserung des Zugangs.
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07.07.17 - Die grüne Ratsfraktion hat sich nach intensiver Debatte zu dem in der jüngeren Geschichte des Kölner Stadtrates außergewöhnlichen Schritt entschlossen, die Abwahl der Beigeordneten Susanne Laugwitz-Aulbach zu befürworten. Der Rat hat 2013 Frau Laugwitz-Aulbach zur Beigeordneten für Kunst und Kultur für die Dauer von acht Jahren gewählt. Sie ging aus einem gemeinsam geführten Auswahlverfahren von SPD, CDU, GRÜNE und FDP hervor. Die Empfehlung der Auswahlkommission für sie fiel damals einvernehmlich.
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07.07.17 - Die Einrichtung eines Drogenkonsumraum am Neumarkt ist unverzichtbar und überfällig. In Köln sind aber weitere Drogenkonsumräume notwendig. Das Gesundheitsdezernat schlägt nun dem Rat vor, (zunächst befristet) die Öffnungszeiten der Kontakt- und Anlaufstelle sowie Drogenkonsumraum am Hauptbahnhofzu erweitern. Zu den Hintergründen ein Kommentar von Marion Heuser und Ralf Unna.
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