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Archiv Pressemitteilungen

Über die Jahre haben sich viele Pressemitteilungen und Kommentare zum aktuellen politischen Geschehen angesammelt. Hier sind die Pressemitteilungen der GRÜNEN im Kölner Rat aus den letzten Jahren zu finden. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern. Sollte etwas spezielles gesucht werden, so verwenden Sie bitte auch unsere Suchfunktion.

2019 haben wir unsere Webseite erneuert, die älteren Mitteilungen sind nur teilweise dem neuen Design angepasst worden ;-).

Anonymer Krankenschein: Das Recht auf Medizinische Versorgung sichern

Die Verwaltung hat im Gesundheitsausschuss am 22.08.2023darüber informiert, dass der Anonyme Krankenschein bereits erfolgreich zum Einsatz kommt und den ersten Menschen ohne Krankenversicherung geholfen werden konnte.

Auf Initiative der GRÜNEN im Kölner Rat wurden die erforderlichen Mittel für den Anonymen Krankenschein in den städtischen Haushalt aufgenommen. In der letzten Ratssitzung im Juni wurde der entsprechenden Beschlussvorlage zugestimmt und so der Weg für die Einführung freigemacht. Menschen, die keine Krankenversicherung habenund anonym bleiben wollen oder müssen, erhalten also einen einfacheren Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung. Der Anonyme Krankenschein deckt nicht nur die Behandlung bereits bestehender gesundheitlicher Einschränkungen ab, sondern setzt verstärkt auf präventive Maßnahmen.

Ralf Unna, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, sagt dazu: „Die Einführung des Anonymen Krankenscheins bringt uns der sozialen Gerechtigkeit ein Stück näher. Jeder Mensch verdient den Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung, unabhängig von finanzieller Situation oder dem Aufenthaltsstatus. Mit diesem Schritt zeigen wir, dass Köln das Wohlergehen all seiner Einwohner*innen am Herzen liegt.“

Dîlan Yazicioglu, Sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Kölner Rat, ergänzt: „Der Anonyme Krankenschein ist ein bedeutender Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren und inklusiveren Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Köln. Medizinische Betreuung ist ein grundlegendes Menschenrecht und sollte insbesondere für vulnerable Gruppen wie Obdachlose, Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus oder Opfer häuslicher Gewalt leichter erreichbar sein. Diese Initiative spiegelt unsere kollektive Verpflichtung wider, niemanden zurückzulassen und das Wohlergehen unserer Gemeinschaft zu fördern.“
 

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