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Archiv Pressemitteilungen

Über die Jahre haben sich viele Pressemitteilungen und Kommentare zum aktuellen politischen Geschehen angesammelt. Hier sind die Pressemitteilungen der GRÜNEN im Kölner Rat aus den letzten Jahren zu finden. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern. Sollte etwas spezielles gesucht werden, so verwenden Sie bitte auch unsere Suchfunktion.

2019 haben wir unsere Webseite erneuert, die älteren Mitteilungen sind nur teilweise dem neuen Design angepasst worden ;-).

Statusbericht zur Kindertagesbetreuung: „Gute Angebote in direkter Nähe sind wichtig“

Im heutigen Jugendhilfeausschuss stellt die Verwaltung den diesjährigen Statusbericht zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Köln vor. Im aktuellen Kindergartenjahr hat die Stadt durch 15 neue Kindertagesstätten 640 zusätzliche Betreuungsplätze geschaffen (234 Plätze für unter Dreijährige und 406 Plätze für über Dreijährige). Dadurch wurde eine Versorgungsquote von 49,2 Prozent für Kinder unter drei Jahren und 99,4 Prozent für Kinder über drei Jahren erreicht. Die Versorgungsquote für Kinder unter drei Jahren mit Rechtsanspruch beträgt 72,5 Prozent. Insgesamt standen 15.024 Plätze für unter Dreijährige und 32.658 Plätze für ältere Kinder zur Verfügung.

Zur Mitteilung:https://ratsinformation.stadt-koeln.de/vo0050.asp?__kvonr=116192

Ulrike Kessing, Jugendpolitische Sprecherin der GRÜNEN im Kölner Rat, sagt: „Die Herausforderung bleibt groß. Die Zahl der Kitaplätze wird in diesem und im nächsten Jahr steigen. Das ist gut so, denn der Bedarf ist weiterhin hoch. Dies gilt ganz besonders in den Stadtteilen, die stark von sozialer Benachteiligung und Armut betroffen sind, denn hier ist die Versorgungsquote deutlich niedriger. Dabei profitieren gerade hier die Kinder besonders von einem frühen Kita-Besuch. Ein gutes Angebot in direkter Nähe ist daher überaus wichtig. Der für 2024 angekündigte neue Entwicklungsplan muss diesen strukturellen Mangel unbedingt aktiv angehen. Ein wichtiger Baustein der Kinderbetreuung bleibt die Tagespflege, die in Köln einen wichtigen und von den Eltern gewünschten Beitrag für die Versorgung von Kindern unter 3 Jahren leistet. Hier müssen die Arbeitsbedingungen trotz Inflation, Lohn und Energiekostensteigerungen stimmen und es muss zu einem fairen Ausgleich kommen.“

 

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