21.03.21 - Die Mitglieder der Kölner GRÜNEN haben am Samstag auf ihrer digitalen Kreismitgliederversammlung erstmals in ihrer Geschichte drei Frauen als Direktkandidat*innen für die vier Wahlkreise bei der Bundestagswahl gewählt. Zudem gaben sich die Mitglieder einen neuen Kreisvorstand. Das Ergebnis der digitalen Wahl muss in einer Urnenwahl durch die Mitglieder bestätigt werden.
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08.03.21 - Auf der digitalen Kreismitgliederversammlung am 06.03. haben die Mitglieder der GRÜNEN Köln der Bündnisvereinbarung mit CDU und VOLT zur Zusammenarbeit im Rat der Stadt Köln für die Wahlperiode 2020-2025 zugestimmt. Mit 76 % votierte eine große Mehrheit der anwesenden Mitglieder für die Unterzeichnung der Vereinbarung. Die Bündnisvereinbarung wird nun am Montag den 08.03. um 18 Uhr von den Partei- und Fraktionsspitzen der beteiligten Parteien im Rathaus unterzeichnet.
08.03.21 - Als eigenbetriebliche Einrichtung sind die Bühnen der Stadt Köln für ihre eigenen Kreditaufnahmen und Geldanlagen verantwortlich und fallen aufgrund ihrer Rechtseinheit leider nicht in die Einlagensicherung. Im kommenden Finanzausschuss werden wir uns den Fall genau ansehen. Sollte sich hier der Verdacht erhärten und es sich erneut um einen Fall der Bilanzfälschung bei einem Kreditinstitut handeln, hat die BaFin sich unmittelbar nach Wirecard direkt einen weiteren Aufsichtsskandal eingebrockt.
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03.02.21 - In der Late-Night-Talkshow „Die letzte Instanz“ des WDR wurde am Samstagabend vermeintlich kontrovers über die Frage, ob bestimmte Begriffe oder Aussagen rassistisch seien oder nicht, diskutiert. Die Gäste Micky Beisenherz, Thomas Gottschalk, Janine Kunze und Jürgen Milski zusammen mit dem Moderator Steffen Hallaschka haben dabei gemeinsam, dass sie weiß sind und keine persönlichen Rassismuserfahrungen in ihrem Leben gemacht haben. Die anschließenden Diskussionen in den Sozialen Medien kritisierten zu Recht die vertretenen Positionen der Anwesenden.
20.01.21 - Anlässlich der öffentlichen Diskussion über einen möglichen Abriss der Rodenkirchener Brücke erklären die GRÜNEN in Köln und im Rhein-Erft-Kreis ihren gemeinsamen Willen, die Rodenkirchener Brücke zu erhalten. Die Medienberichte über ein Gutachten im Auftrag von Straßen.NRW, das eine Erweiterung der Brücke auf acht Spuren im Bestand für unmöglich erklärt und für diesen Fall einen Abriss befürwortet, nehmen die GRÜNEN zum Anlass, das Gutachten zunächst eingehender bewerten zu wollen.