15.06.21 - Das hier nennt man Pressemitteilung. Sie beschreibt, was wir wollen. Wir sind drei Parteien. Parteien beschließen Regeln für Menschen. Wir heißen GRÜNE, CDU und Volt. Wir wollen eine neue Regel für die Stadt Köln. Die Stadt Köln soll Menschen in einfacher Sprache Informationen geben. Informationen sind zum Beispiel Texte oder Sprache. Die Stadt soll euch Informationen geben, die ihr leicht verstehen könnt. Oft sind Informationen der Stadt heute schwer zu verstehen. Das nennt man auch kompliziert.
Ratsfraktion | Anträge & Anfragen | Soziales | Themen | Pressemitteilung
Mehr
14.06.21 - Nach den in Gewalt ausufernden Feiern am Wochenende fordern die GRÜNEN im Kölner Rat angemessene Konsequenzen von der Stadtverwaltung. Um ein Corona-konformes Nachtleben zu ermöglichen und weitere Eskalation zu vermeiden, braucht es mehr präventive Vermittlung durch Ordnungskräfte sowie Ausgleichsflächen mit Toiletten und Müllentsorgung.
Ratsfraktion | Themen | Pressemitteilung | Verwaltung
11.06.21 - Mit einem wegweisenden Antrag bringt das Ratsbündnis aus GRÜNEN, CDU und Volt die Stadt Köln auf den Weg in Richtung Klimaneutralität im Jahr 2035. Bis dahin sollen alle Verursacher*innen von Treibhausgasen, auf die die Stadtverwaltung direkten Einfluss hat, inklusive die städtischen Beteiligungsgesellschaften, nicht mehr Treibhausgasemissionen ausstoßen als auf natürliche oder künstliche Art und Weise gebunden werden können.
Ratsfraktion | Anträge & Anfragen | Umwelt | Themen | Pressemitteilung
10.06.21 - Die GRÜNEN in Nippes veranstalten am Samstag, 26. Juni von 11-13 Uhr eine digitale Sprechstunde mit Vertretern der Bezirksvertretung für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
09.06.21 - Morgen wird der Integrationsrat der Stadt Köln in einer Sondersitzung über die Pläne der Stadtverwaltung für ein Mahnmal an der Keupstraße in Köln-Mülheim beraten. Das soll an die Folgen des rechtsterroristischen NSU-Anschlags heute vor 17 Jahren erinnern, bei dem 22 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden. Auch die auf das Attentat folgende Verdächtigung der Betroffenen als Täter*innen wird darin thematisiert. Das Mahnmal soll Diskriminierung durch Rassismus und Rechtsextremismus nachfühlbar machen.
Ratsfraktion | Kunst & Kultur | Pressemitteilung | Integration/Migration