25.08.17 - Anlässlich der offiziellen Feierlichkeiten und des Chinafests zum 30-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Köln – Peking in Anwesenheit des Pekinger Vize-Oberbürgermeister Wang Ning betonen die GRÜNEN, dass eine wesentliche Aufgabe in kommunalen Partnerschaften darin besteht, die Werte der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte zu vertreten und zu fördern. „Das gilt insbesondere für die Partnerschaft mit Peking. Bei aller Wertschätzung der wirtschaftlichen Beziehungen zum beiderseitigen Vorteil und des intensiven kulturellen Austauschs ist das Werben für die globale Geltung…
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23.08.17 - Die Kölner Sportstätten GmbH, 100%ige Tochter der Stadt Köln, wurde beauftragt, die baulichen Möglichkeiten sowie planungs- und genehmigungsrechtlichen Bedingungen einer Erweiterung des RheinEnergie-Stadions in Müngersdorf zu untersuchen. Dabei wurden verschiedene Ausbau-Varianten untersucht. Anlass dafür ist der Wunsch des Hauptmieters 1. FC Köln nach einer Stadionerweiterung. Heute hat die Sportstätten GmbH nach der Sitzung ihres Aufsichtsrats dazu öffentlich Stellung genommen.
Bauen, Wohnen & Stadtentwicklung | Pressemitteilung | Sport
11.08.17 - Die grüne Ratsfraktion erteilt Vorstößen der Aurelis Real Estate gegen die Etablierung von Kulturnutzungen auf dem Areal des Güterbahnhofs Ehrenfeld eine klare Absage. Jüngste Zeitungsberichte nähren diese Befürchtungen.
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17.07.17 - Die Ratssitzung startete mit der Einbringung des Haushaltsplanentwurfs. Getroffen wurden wichtige Entscheidungen z.B. Förderung der E-Mobilität, Stärkung der Bezirksvertretungen, Verlagerung des Großmarkts, Bau eines neuen Frauenhauses und Weiterplanung der Kulturbauten (MiQua, Römisch-Germanisches Museum, Wallraf-Richartz-Museums). Weiterlesen im pdf-Format
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07.07.17 - Die grüne Ratsfraktion hat sich nach intensiver Debatte zu dem in der jüngeren Geschichte des Kölner Stadtrates außergewöhnlichen Schritt entschlossen, die Abwahl der Beigeordneten Susanne Laugwitz-Aulbach zu befürworten. Der Rat hat 2013 Frau Laugwitz-Aulbach zur Beigeordneten für Kunst und Kultur für die Dauer von acht Jahren gewählt. Sie ging aus einem gemeinsam geführten Auswahlverfahren von SPD, CDU, GRÜNE und FDP hervor. Die Empfehlung der Auswahlkommission für sie fiel damals einvernehmlich.
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