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Ausgewählter Zeitraum: 2015
13.04.15 - Erklärung der GRÜNEN zu den schriftlichen Urteilsbegründungen Die GRÜNEN haben am 25.03.2015 erklärt, die ergangenen Urteile des Verwaltungsgerichts Köln zur Überprüfung der Ratswahl zu respektieren und auf weitere Rechtsmittel zu verzichten. Folglich erwarten die GRÜNEN nun, dass der Briefwahlstimmbezirk 20874 (WK 14 Rodenkirchen II/Weiß/Sürth)
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07.04.15 - Auf der Venloer Straße haben wir 300 Öko-Eier und Informationen über Massentierhaltung, Tierschutz und Kükenschreddern verteilt. Und natürlich Informationen über unsere unabhängige OB-Kandidatin Henriette Reker. Vielen Dank an den vorbildlichen Einsatz bei Wind und Regen an die Unterstützung aus Lindenthal und Nippes Zsuzsa und Svenja B.
Ratsfraktion | Bauen, Wohnen & Stadtentwicklung | Kunst & Kultur | Pressemitteilung | OV4 Ehrenfeld
25.03.15 - Auf Initiative der GRÜNEN hat der Rat mehrheitlich die komplette Neuauszählung beschlossen. Gegen die Aufhebung dieses Ratsbeschlusses durch die Bezirksregierung hat der Rat mehrheitlich die Verwaltung beauftragt zu klagen. Die GRÜNEN hatten eine Komplettauszählung der Ratswahl befürwortet, weil die Auszählung einzelner Stimmbezirke zu einer statistischen Verfälschung des realen Ergebnisses führen kann. Sie erklärten daher am 1.9.2014, „dass nur durch eine Vollauszählung aller 45 Wahlbezirke der Ratswahl mehr Klarheit geschaffen kann, um die Vertrauenskrise bei Teilen der Bürgerschaft zu…
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25.03.15 - 1. Der Rat beauftragt die Verwaltung bis spätestens zur ersten Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren nach der Sommerpause ein Kölner Konzept zu Mindeststandards zur Unterbringung von Flüchtlingen zu entwickeln. Der Runde Tisch für Flüchtlingsfragen ist an der Umsetzung zu beteiligen.
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25.03.15 - Der Rat beauftragte am 24. März die Verwaltung mit der Einleitung eines Vergabeverfahrens für die Stromlieferung an alle städtischen Liegenschaften ab dem Jahre 2016. Auf Initiative der grünen Ratsfraktion beinhaltet nun die Ausschreibung Bedingungen, die Strombezug aus Atom- und Kohlekraftwerken zukünftig ausschließen. Zukünftig muss 40% Strom aus erneuerbaren Energiequellen und 60% aus hocheffektiver Kraft- Wärme–Kopplung, das bedeutet gekoppelte Strom- und Wärmeproduktion in Gas- und Dampfturbinen, stammen.
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