30.06.14 - "Die grüne Umweltzone ab dem 1. Juli 2014 bringt bessere Luft in Köln, wenn diese von der Verwaltung konsequent durchgesetzt wird", erklärt Dr. Matthias Welpmann, umweltpolitischer Sprecher der Grünen Ratsfraktion. Die Umweltzone galt zunächst für rote, gelbe und grüne Plaketten, wurde 2012 räumlich ausgeweitet, seit 2013 auf gelbe und grüne Plaketten beschränkt und erlaubt jetzt nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette.
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22.05.14 - Die Hausgemeinschaft sucht dringend nach einer neuen Bleibe, in der sie gemeinsam leben können. Das Haus Genovevastraße 40 wird vom Eigentümer durch einen Neubau ersetzt. Der städtische Wohnungsversorgungsbetrieb hat die Wohnungen bislang angemietet. Die Bewohner*innen befürchteten die Auflösung ihrer Hausgemeinschaft, da die Verwaltung zunächst keine gemeinschaftliche Ersatzunterkunft zugesichert hatte. Die Grüne Ratsfraktion unterstützte ausdrücklich den Wunsch der Bewohner*innen auch in Zukunft als gemeinsames Projekt zusammenwohnen zu können
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15.05.14 - Ab Freitag, dem 16. Mai 2014, hängen die Kölner GRÜNEN unter die „Pro-Köln“-Plakate 150 Gegen-Plakate mit dem Slogan „Bürgermut gegen rechte Wut – In Köln ist kein Platz für braune Hetze".
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15.05.14 - Pedelecs und eBikes zum Ausprobieren, eine mobile Fahrradwaschanlage und Verkehrspolitiker*innen, die ein offenes Ohr haben - das gabs am Freitag (16.05.) von 11 bis 14 Uhr vor der Uni-Mensa. Die GRÜNe hatten eingeladen zum Vorbeischauen, Ausprobieren und Diskutieren, u. a. mit dem NRW-Landesvorsitzenden Sven Lehmann und der deutschen Spitzenkandidatin für das Europaparlamentmit Rebecca Harms.
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12.05.14 - Heute stellt die CDU-Fraktion im Hauptausschuss zusammen mit dem „freien Wähler“ Henseler den Antrag „Beteiligen, nicht bevormunden - Bürgerbefragung zum Erhalt des Rathausplatzes“. „Ob Bürgerentscheid oder Bürgerbefragung durch den Rat – der passende Zeitpunkt dafür ist längst verpasst. Der Baubeschluss des Rates liegt nun fast 3 Jahre zurück. Das Vorhaben ist bereits so weit fortgeschritten, dass jede Umkehr zum Verzicht auf dieses einzigartige Projekt und zum Verlust aller Fördermittel führen würde.“, erklärt Fraktionsvorsitzende Barbara Moritz.
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