25.10.21 - Die in Ateliers arbeitenden Künstler*innen stehen durch die Folgen der Corona-Pandemie finanziell stark unter Druck. Solange die Pandemie anhält, soll die Stadtverwaltung daher auf Kündigungen und Räumungen in städtische verwalteten Ateliers verzichten. Damit beauftragt das Gestaltungsbündnis aus GRÜNEN, CDU und Volt die Verwaltung im morgigen Ausschuss Kunst und Kultur. Seit Juni 2021 spricht das Kölner Kulturamt wieder solche Kündigungen aus, die es auf politische Initiative hin zwischenzeitlich ausgesetzt hatte.
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22.10.21 - Nach einer Reihe von ausufernden Feiern im öffentlichen Raum, bei denen es auch zu Gewalt zwischen Feiernden, Polizist*innen und Ordnungsdienst gekommen ist, reagieren die GRÜNEN gemeinsam mit den Bündnispartnerinnen CDU und Volt auf die angespannte Situation. Sie beauftragen die Verwaltung, die bestehenden Ordnungspartnerschaften zwischen Polizei und Ordnungsdienst auf die betroffenen Bereiche der Stadt auszuweiten und Sozial- sowie Gesundheitsverwaltung mit einzubeziehen. Diesen Antrag stellen die Bündnispartnerinnen am Montag im Ausschuss Allgemeine Verwaltung und…
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19.10.21 - Unsere Kandidatin Nyke Slawik hat es geschafft und ist in den Bundestag eingezogen.
OV9
19.10.21 - Unsere Fraktion hat in der Sitzung am 06.09.2021 einen Antrag zur Verkehrswende in Köln-Mülheim mit dem Titel "Sofortprogramm Klimanotstand ernstnehmen – Verkehrswende in Köln-Mülheim anpacken" gestellt (Link). Von den fünf Punkten wurden nur zwei verabschiedet: Einerseits wurde beschlossen, noch 2021 ein Radverkehrskonzept zu erarbeiten und Fahrradstraßen einzurichten. Zum Zweiten wurde beschlossen, noch 2021 mit der Feinplanung der Radpendelroute Leverkusen/Köln zu beginnen. Wie die anderen Punkte abglehnt wurden, könnt ihr der Grafik (unten) entnehmen. Dazu gehörten Radwege auf beiden…
07.10.21 - Die Verwaltung soll bis Ende des Jahres einen Vorschlag für ein neues Naturschutzgebiet auf dem Kölner Stadtgebiet vorlegen. Das wird der Umweltausschuss des Stadtrats heute auf GRÜNEN-Initiative hin mehrheitlich beschließen. Damit soll Köln auf den dramatischen Artenschwund und den anhaltenden Verlust natürlicher Ökosysteme reagieren. Durch Versiegelung verschwindet in Nordrhein-Westfalen Natur mit einer Fläche von mehr als 15 Fußballfeldern – pro Tag. 45 Prozent der Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, ausgestorben oder vom Aussterben bedroht.
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